Von der Kundalini wachgeküsst III

Als ich gegen 9 Uhr erneut wach wurde, war ich high. High! High von der Kundalini, die meinen kompletten Körper einhüllte und kühl und angenehm immer wieder mit feinsten Energie-Impulsen, die ich als Vibrationen wahrnahm, mit neuem Prana, neuer Lebensenergie fütterte. Ich lag auf dem Rücken und die Hände gespreizt auf dem Brustkorb liegend, was dazu führte, dass eine Energie-Schleife entstand, zwischen Herzchakra und Stirnchakra. Und es war diesmal die kalte Kundalini.

Protokolle einer gesprächigen Katze

Haben Sie schon mal eine Katze im Schlaf reden gehört? Nein? Ich auch nicht. Also, zumindest bis gestern nicht. Erst war ich mir nicht sicher, ob ich Halbschlafe, oder ob das Smartphone noch läuft, mit irgendeiner Meditation, aber als dann das Wort „Kackenfick“ ertönte, war mir klar, das die Quelle des Gesprochenen etwas Anderes sein müsste.

Was hat die Corona-Krise mit Milton Friedman‘s Schock-Strategie zu tun?

So funktioniert die Schockdoktrin: Das ursprüngliche Desaster – der Staatsstreich, der Terroranschlag, der Zusammenbruch der Märkte, der Krieg, der Tsunami, der Hurrikan – versetzt die gesamte Bevölkerung in einen kollektiven Schockzustand. Die fallenden Bomben, die Gewaltausbrüche, die hämmernden Sturmböen klopfen ganze Gesellschaften genauso weich wie plärrende Musik und Schläge in der Folterkammer die Gefangenen. Wie der terrorisierte Gefangene, der die Namen von Kameraden verrät und seinen Glauben widerruft, geben schockierte Gesellschaften oft Dinge auf, die sie ansonsten vehement verteidigen würden.

Generation Ponyhof

Mit 10 stellte man fest, dass ich sonderbegabt bin. Der dritte Test brachte es schließlich zutage. Ich konnte innerhalb von 10 Sekunden ein Shetlandpony von einem Connemara-Pony unterscheiden und das, obwohl sie beide die gleiche Farbe hatten! Ich wechselte noch in derselben Woche in ein Internat für Sonderbegabte, aber weil das sehr teuer war, konnten Mama und ich uns dann nicht mehr so oft sehen, weil sie mehr arbeiten musste. Aber wenigstens hatten wir uns an den Wochenenden. Leider nicht an jedem, weil es auch Wochenenden gab, wo mein Vater mich sehen wollte. Der war der totale Versager! DJ, glaube ich, war er!? Heute reist er um die ganze Welt und hat eine 20 Jahre jüngere Freundin. Versager eben.

Ayahuasca alone at home III

If there are problems, it is ALWAYS wrong set or setting, worst case both. The only thing that medicine does is to activate the Kundalini and open the chakras. But if the energetic hygiene in the ceremony room is neglected, then the participants become victims not only of their own negative energies, their own „demons“, but also those of others. They then have access to the energy body of the participants through the opened chakras. Some people leave a bad setting energetically „dirtier“ than they went in.

Ayahuasca allein zuhaus(e) III

Wenn es Probleme gibt, ist es IMMER falsches Set oder Setting, schlimmstenfalls beides. Das Einzige, was die Medizin macht, ist, die Kundalini aktivieren und die Chakren öffnen. Wenn aber die energetische Hygiene im Zeremonie-Raum vernachlässigt wird, dann werden die Teilnehmer nicht nur Opfer ihrer eigenen negativen Energien, ihrer eigenen „Dämonen“, sondern auch die der anderen. Die haben dann über die geöffneten Chakren Zugang zum Energiekörper der Teilnehmer. Manch einer geht energetisch „dreckiger“ aus einem schlechten Setting, als er reingegangen ist.

The goldfish and the dolphin

Then a snail came along and said that she knew an even more incredible story, one that they had certainly never heard before and that she had even experienced herself! The moray, happy to be allowed to rest for a while, retreated into its cave, only sticking out its little head with interest, because of course it was also curious to hear what the snail had to tell. Then the snail began with her story.

Der Goldfisch und der Delphin

Da kam eine Schnecke hinzu und sagte, dass sie eine noch unglaublichere Geschichte kenne, eine die sie bestimmt noch nie gehört hätten und die sie sogar selbst erlebt habe! Die Muräne, froh, sich mal ausruhen zu dürfen, zog sich in ihre Höhle zurück, nur noch das Köpfchen interessiert herausstreckend, denn natürlich war auch sie gespannt, was die Schnecke zu erzählen hatte. Dann begann die Schnecke mit ihrer Geschichte.