Corona-Angst schwächt das Immunsystem

Auf eines kann man sich seit jeher in unseren Nachrichtensendungen verlassen, dem Verlesen von Angst-Meldungen. Vor Corona war es der Terror, vor dem Terror der Russe und davor der Kommunismus allgemein. Und neuerdings gibt es noch die Reichsbürger-Medien, die versuchen, ihrer Clientel Angst vor Migranten, Flüchtlingen und linksorientierten Menschen zu machen. Angst, Angst, Angst – wo man hinschaut, als wäre Angst das Geilste, was dieses Leben zu bieten hat.

Das Gegenteil ist der Fall. Angst schwächt uns in vielerlei Hinsicht, sie kann uns sogar regelrecht krank machen. Den Medien ist das egal, Hauptsache sie haben ihre Schlagzeilen, die Zeiten, wo Journalisten noch Verantwortung für ihr Tun zeigten, scheinen mit Corona endgültig vorbei zu sein. Vor allem die Konsens-Medien haben jede Hemmung verloren und feuern seit Monaten großkalibrig Angstsalven ab. Das ist fatal, denn Angst schwächt das Immunsystem und das brauchen wir in Coronazeiten ganz besonders!

Allein die Angst krank zu werden reicht aus, um tatsächlich krank zu werden. (MD Christiane Northrup, USA)

Der Grund dafür sind die unter Angst in großen Mengen ausgeschütteten Hormone Cortisol und Adrenalin. Bleibt ihr Level über einen längeren Zeitraum konstant hoch, schwächen sie das Immunsystem und Krankheitserreger haben leichtes Spiel. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine Studie des Psychologen Sheldon Cohen an der Carnegie-Mellon University. Er fand heraus, dass positiv denkende Menschen weniger schnell erkranken.

Dass Immunsystem und Psyche eng verknüpft sind, ist keine neue Erkenntnis. Um diese Verbindung zu ­verstehen, gibt es einen eigenen Forschungszweig: die Psychoneuro­immunologie. Sie will die Mechanismen aufdecken, wie Abwehr, Nerven und Gehirn kommunizieren.

„Chronischer Stress hemmt unsere Abwehr“, sagt Prof. Dr. Carsten Watzl vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der Technischen Universität Dortmund. Die Ursachen sind unter anderem ein dauerhaft erhöhter Spiegel des Stresshormons Cortisol sowie die ständige Aktivierung des sogenannten sympathischen Nervensystems. Es lässt den Blutdruck steigen und das Herz schneller schlagen.

Einem, das Immunsystem schwächenden, chronischen Stress sind allein in Deutschland seit März 2020 rund 82 Millionen Menschen ausgesetzt. Ihnen wird stündlich eingeredet, dass sie einer „nie dagewesenen Bedrohung“ (Zitat Bundeskanzlerin Merkel) durch ein neues Virus ausgesetzt sind und allergrößte Gefahr laufen, zu erkranken, oder gar zu sterben.

Tatsächlich ist das Virus nicht neu und erkranken nach neuesten Studien aus Israel und Deutschland nur 15 Prozent an Covid-19. 85 Prozent der Infizierten merken die Corona-Infektion überhaupt nicht!

Aber angstlindernde, positive Meldungen in Sachen Corona werden seit Bestehen der Pandemie von Politik und Medien ignoriert und sogar bewusst unterdrückt. Rückendeckung bekommen sie in ihrem Treiben u.a. von „Dr. Angst, oder wie ich lernte das Virus zu fürchten“, Drosten, von der Berliner Charité. Es gibt viele Spezialisten in Deutschland und in der ganzen Welt, die die heraufbeschworene Corona-Gefahr NICHT teilen, aber die wurden und werden nicht gefragt.

Am Ende soll schließlich für 7 Milliarden Menschen (Zitat Bill Gates) ein Impfstoff zur Anwendung kommen, ein 100-Milliarden Jackpot für die involvierten Pharmafirmen, daher muss das Angstpotential bis dahin aufrecht erhalten werden. Dazu gehört sowohl das epidemiologisch unsinnge Tragen von Masken, als auch das immunologisch unsinnige Social Distancing. Die Poren selbst chirurgischer Masken sind mit 80-500 Mikrometer Breite, bis zu 8000 x größer als das Virus.

Und gerade das Social Distancing ist für Psyche und Immunsystem Gift, das belegen mehrere Studien. So kommt zu dem Schüren von Angst vor dem Virus und dem Verlust der Existenz durch Shutdown und Produktionsstops noch die psychische Belastung durch den Verlust sozialer Kontakte. All diese Mechanismen dürften der Bunderegierung bekannt sein.

Daher muss man leider von einer absichtlichen Schwächung der Bürger durch die Politik ausgehen, was man nur als kriminell bezeichnen kann.

Die Veränderungen im menschlichen Körper, welche durch langanhaltende Angst ausgelöst werden, sind nicht nur vorübergehender Natur, sondern manifestieren sich nach ersten Studienergebnissen auch genetisch.

Angst entsteht, wenn auf auslösende Stimuli eine übermäßige Stressreaktion folgt. Erfolgt sie unkontrollierbar und sind Betroffene länger solch extremen Stressreaktionen ausgesetzt, führt dies zu epigenetischen Veränderungen, die sich ungünstig auf den Körper auswirken. Forscher des Helmholtz Zentrums München und des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie sind dem auf den Grund gegangen, indem sie Daten aus breiten Bevölkerungsgruppen mit denen von Angst-Patienten verglichen. So konnten sie ihre Ergebnisse im klinischen Umfeld reproduzieren.

Bei Personen, die unter Angstsymptomen litten, stellten die Wissenschaftler eine Zunahme der DNA-Methylierung des Gens ASB1 um fast 50 Prozent fest. DNA Methylierung ist ein Teil der Epigenetik, ein wichtiger Vermittler zwischen Genen und Umwelt. Das ASB1-Gen kann die Bildung von Zellen in verschiedenen Geweben, einschließlich Blut und Gehirn, anstoßen. Das bedeutet, dass dieses Gen nicht nur im Nervensystem, sondern auch im Immunsystem eine wichtige Rolle spielt.

Die populations-basierten Ergebnisse legten epigenetische Effekte zur Regulierung des stressempfindlichen ASB1-Gens bei schwerer Angst nahe.

Den Nachweis erbrachte eine Studie an Patienten mit Angststörungen am MPI Psychiatrie (131 Betroffene, die ohne Medikation waren und 169 Probanden): Auch im klinischen Umfeld zeigte sich die veränderte Regulierung von Stress und Angst durch das ASB1-Gen.

Generell kann festgestellt werden, dass man in stressigen Zeiten besonders anfällig für Erkältungen und andere Krankheiten ist.

Wer sich daher trotz Stress und Belastungen seinen Optimismus bewahrt, ist besser vor Infektionen der oberen Atemwege geschützt als ein Pessimist in gleicher Situation. Das zeigte 2009 eine Studie der Techniker Krankenkasse, des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Roehampton University in England.

Sie fanden heraus, dass bei langanhaltendem Stress

  • die Zahl der Immunzellen im Blut sinkt,
  • die natürlichen Killerzellen weniger aktiv sind
  • und sich die T-Lymphozyten langsamer teilen

Viele Untersuchungen zeigen: Wer unter Dauerstress steht, wird schneller krank und langsamer wieder gesund. Viren und andere Erreger haben ein leichtes Spiel.

Es wird Zeit, dass sowohl die Bundesregierung, als auch ihre willfährigen Konsens-Medien die Panikmache einstellen, die epidemiologisch und immunologisch zweifelhaften Maßnahmen beenden und den Menschen wieder ein normales und angstfreies Leben ermöglichen. Oder sie machen schlicht und einfach den falschen Job, dann gehören sie schnellstens abgewählt!

Hirnforscher: Wie Masken Verhalten verändern. Prof. Hüther, das ganze Interview zum Coronakomplex

Quellen:

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/news-archiv/meldungen/article/angst-wirkt-sich-auf-immunsystem-aus

https://www.psych.mpg.de/2314943/pm1604-angst-immunsystem

https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/vorsorge/tid-13146/abwehrkraft-angst-vor-krankheit-macht-krank_aid_363299.html

https://www.apotheken-umschau.de/Immunsystem/Wie-die-Psyche-das-Immunsystem-beeinflusst-556313.htmlhttps://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/stress-bewaeltigen/stress-immunsystem-2006916

https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/wie-psychischer-stress-das-immunsystem-schwaecht

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/gesundheit/corona-stress-angst-100.html

https://naturheilpraxis.de/2020/05/07/angst-mindern-um-das-immunsystem-zu-staerken/