Aufstieg der Menschheit und die Rolle der Kundalini

Es war offenbar Zeit für ein Channeling. Die Kundalini war die ganze Nacht hoch aktiv und hüllte mich in blaues Licht. Starke Vibrationen entlang der Wirbelsäule begleiteten den Zustand. Am Morgen nehme ich mir, wie in Trance, Stift und Papier und schreibe auf. Das Krickelkrackel war anschließend kaum zu entziffern.

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Steigt die Menschheit auf?

Sie steigt jetzt wieder auf.

Wieder?

Sie ist bereits 2 x aufgestiegen, in ihrer Zeit als Menschheit. Zirka alle 5000 Jahre macht sie das. Der letzte Aufstieg war die Hoch-Zeit Mesopotamiens und 5000 Jahre davor die Hoch-Zeit Ägyptens und Mittelamerikas.

Was heißt genau Aufstieg?

Aufstieg meint die Vereinigung vom Geist der Materie mit dem Geist der Nichtmaterie. Menschen erleben das als Erwachen ihrer Spiritualität und somit der Kundalini, da dem Erwachen der Kundalini auf geistiger Ebene, also in den Dimensionen jenseits des Materiellen, zwingend ein Erwachen des Bewusstseins voran geht.

Erwachte Kundalini meint somit erwachtes Bewusstsein?

Das nicht. Denn erwacht sie nur im Körper, nicht aber in den höheren Dimensionen, stärkt sie lediglich das Ego. Erst wenn die Kundalini in den höheren Dimensionen erwacht, erfahren die Menschen ein dauerhaftes Erwachen der Spiritualiät. Die Kundalini ist eine multidimensionale Energie. Sie muss ERST in den höheren Dimensionen erwachen, beginnend in der Dimension der Seele, der Dimension Neun. Dann muss sie im Körper erwachen. Erwacht sie nur im Körper, kann sie sich nicht mit dem Universum verbinden und die hohe Energie führt zu körperlichen Komplikationen.

Wie kann die Kundalini in den höheren Dimensionen erwachen?

Nur das Bewusstsein kann sie aktivieren. Begebe dich mit deinem Bewusstsein in die Dimension der Seelen, werde Eins mit deiner Seele. Die Seele aktiviert die höherdimensionale Kundalini, nicht das Ego. Das Ego WILL. Es will eine erwachte Kundalini, weil man sich dann besser fühlt. Aber die Seele entscheidet, ob ihre heilige Energie sich mit den unteren Dimensionen verbinden darf, oder nicht. Nur maximal gereinigte Körper können sich mit der Seelenebene vereinen, da jeglicher Anteil negativer Energie die Kundalini daran hindern würde, hoch genug zu schwingen. Selbst wenn die niedrig schwingende Kundalini des physischen Körpers sich mit der hoch schwingenden Kundalini der Seele verbinden wollte, wird sie es nicht können, wenn der Energiekörper des Menschen verunreinigt ist.

Warum durchleben wir eine Phase großer Negativität. Man gewinnt den Eindruck, wir würden in einer satanisch dominierten Zeit leben?

Das ist der Aufstieg der Kundalini, bzw. des Bewusstseins, welches die Kundalini mitnimmt. Die Menschheit steigt von der Schwingung her, also der Vibration des Energiekörpers, in die nächste Dimension auf und das ist die Fünfte. Die Vierte ist den semimateriellen Wesenheiten vorbehalten, den Astralwesen und Verstorbenen. Aber auch Reinkarnierende halten sich dort eine Weile auf, um sich wieder an den Zustand des Materiellen zu gewöhnen.

Auf dem Weg in die Fünfte muss die Vierte passiert werden, das geht nicht anders. Der Aufstieg ist ja keine Fahrt mit dem Fahrstuhl, es ist eine Transformation. Es kann dreidimensionale Kundalini nicht direkt in fündimensionale Kundalini transformiert werden. Was die Menschen als satanisch erleben, ist das Durchschreiten der vierten Dimension, der Dimension der Astralwesen. Der Hellen, aber auch der Dunklen. Sobald sie da durch ist, wird es für alle wieder Licht.

Sind die Verbrecher in den elitären Kreisen demnach Dämonen, Dunkelwesen?

Nein, aber sie gehen maximal in Resonanz mit den Kräften der unteren astralen Ebenen, da sie sehr materiell orientiert sind. Ihre Egos haben die Macht übernommen.

Wie ergeht es den anderen, beim Durchschreiten der Vierten?

Alle Menschen haben mehr oder weniger dunkle Energieanteile in ihren Energiekörpern. Bei manchen ist sie dicht eingewoben, bei anderen hängt sie wie Fetzen am Rand des Energiekörpers. Die Vierte Dimension beheimatet auch Dämonen. Diese ernähren sich von diesen negativen Energien, da sie deren Frequenzen entsprechen.

In der Vierten Dimension, in der sich die Menschheit gerade mit 1 Bein befindet, kann jeder Mensch eigenständig entscheiden, ob er in Resonanz mit den dunkeln Energien geht, oder ob er sie transformiert. Geht er in Resonanz, bilden er und ein oder mehrere Resonanzwesen eine Einheit, es entsteht ein Kreislauf von niedrig schwingender Energie. Diese Energie bildet die dauerhafte Nahrungsgrundlage für die mit ihm verwachsenen Resonanzwesen, er wird zum Wirt von dämonischen Kräften.

Entscheidet sich der Mensch jedoch für die Transformation, dient seine von ihm abfallende Energie den Resonanzwesen lediglich als einmalige Mahlzeit. Er transformiert und betritt die fünfte Dimension.

Hilft die Kundalini dabei?

Nicht zwingend. Ist sie nicht in den höheren Dimensionen erwacht, stärkt sie lediglich das Ego. Ein starkes Ego kann zweierlei bedeuten. Erhöhte Kraft, den Reizen der Resonanzwesen zu widerstehen und den Aufstieg zu beschleunigen, oder aber sich mit ihnen zu verbünden, da das Ego sich durch die kolossale Energie für allmächtig hält. Dann dient die im Körper erwachte Kundalini als Königsmahlzeit für dämonische Wesen.

Entschließt sich ein kundalinisch Erwachter für das Verankern seines Bewusstseins in der Vierten, weil es große materielle Vorteile bedeuten kann, dann wird er sehr viele „Freunde“ haben, weit mehr als die Menschen, die keine erwachte Kundalini haben. Aber die dämonischen Kräfte werden es nicht gut mit ihm meinen. Es sind reine Resonanzwesen, ohne Emotionen. Sie saugen diese Menschen aus, bis auf den letzten Topfen Lebensenergie und dann gehen sie zum nächsten Opfer.

Was passiert mit den Opfern?

Sie lösen sich entweder endgültig auf und werden zu Seelenstaub, weil ihre Energie nicht einmal reicht, um in der niedrig schwingenden vierten Dimension zu überleben, oder sie werden selber zu Dämonen, immer auf der Suche nach Energie. Und wenn es nur der Dreck ist, den andere abwerfen oder liegenlassen.

Ein Geschäft mit dem Teufel?

Ein Geschäft mit dem Ego.

Alle 5000 Jahre geschieht das. Und dann, was ist in weiteren 5000 Jahren?

Dann gehts wieder zurück. Allerdings kann es nicht weiter zurück gehen, als bis zur Vierten. Es kann immer nur 1 Dimension zurück gegangen werden. Der nächste Aufstieg in 10.000 Jahren wird bis zur Sechsten gehen.

Was ist das Ziel?

Das Ziel des Ganzen ist die Integration der Materie in die geistige Welt. Materie ist manifestierter Geist. Aber dieser Geist ist separat, nicht vereint mit der geistigen Welt. Die Vergeistigung der Materie, könnte man es nennen. Und diese Vergeistigung, die Verwandlung von Materie zu Geist-Materie vollzieht das kollektive Bewusstsein der Menschen. Spirits, Geistwesen, können das nicht.

Es muss aus der Ebene, der Dimension, der Materie heraus geschehen. Das ist mit viel Karma und negativer Energie verbunden, da in den materiellen Ebenen Drei, Vier und Fünf die Gesetze der Materie herrschen und Materiewesen, wie der Mensch, diesen Gesetzen unterworfen sind. Einfach ausgedrückt, er muss Essen, ein Dach über dem Kopf haben und sich vermehren können. Das alles erzeugt Karma und auch negative Energien, das bleibt gar nicht aus.

Der Rückschritt alle 5000 Jahre in die vorangegangene Bewusstseinsebene, dient der Reinigung. Die jeweils vorangegangene Dimension ist sozusagen die Müllhalde für die negativen Energien der nächst höheren Dimension.

Wieso sind die Kulturen vor uns nicht in die Fünfte aufgestiegen?

Viele sind es und existieren dort auch. Wieder andere sind bereits in der Sechsten. Viele der höherdimensionalen Menschen helfen den Menschen der dritten und vierten Dimension bei deren Aufstiegen. Sie müssen dabei sehr vorsichtig vorgehen, da sie sich leicht was „einfangen“ können, also sich mit den negativen Energien der unteren Dimensionen verunreinigen können. Energietische Reinigung ist der Schlüssel zu Allem, was mit Spiritualität zu tun hat. Sie ist elementar. So wie es dir beim Ayahuasca gesagt worden ist: Schmutzig kommt niemand ins Himmelreich.

Eine persönliche Frage. Ist meine höherdimensionale Kundalini erwacht?

Bis zur Fünften ist sie erwacht. Alles andere dürfte auch schwierig sein. Ein Erwachen der Kundalini in den Dimensionen Sechs bis Neun verlangt ein völlig anderes Leben. Yogis leben dieses Leben oder sehr asketische Priester. Die Askese ist zentrale Bedingung, da die Verstoffwechselung von Nahrung Schlacken bildet und Schlacken bilden Säure. Säuren wiederum verursachen Krankheiten und somit negative Energien. Und Industrienahrung ist energetisch besonders stark kontaminiert, da sie ohne Liebe gewonnen und geerntet wurde. Sie ist reine Chemie, energetisch wertlos und teilweise sogar schädlich. Doch der Mensch muss essen. Was machen also Yogis und Erleuchtete? Sie vollführen regelmäßig energetische Reinigung.

Ich beobachte bei mir immer wieder Zustände, wo die Kundalini Tore zu anderen Dimensionen öffnet. Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass sich deine Kundalini mit der Kundalini der Sechsten oder noch höheren Dimensionen verbindet.

Aber dort ist sie bei mir noch nicht erwacht?

Man kann sie dort auch lediglich vorübergehend aufwecken. Dann verbindet sich die Kundalini der Dritten und Vierten mit ihren höherdimensionalen Schwestern. Das echte Erwachen meint einen Dauerzustand. Aufwecken bedeutet, dass sie anschließend wieder in Ruheposition geht – die Verbindung zum dreidimensionalen Bewusstsein wird dann wieder getrennt. Beim Ayahuasca erfährst du die volle Kundalini, bis hoch zur neunten Dimension, der Dimension der Seele. Werde Yogi und Asket, fernab von der Toxizität der Menschen, dann kannst du das als Dauerzustand bei dir etablieren. Willst du das?

Nein. Sonst wäre ich Yogi geworden. Ich danke!