Ayahuasca Erfahrungsbericht, Zeremonie 37-39 (November 2020)

Nacht 1:

Die Medizin braucht Zeit, bis sie ihre Energie entfaltet. Als sie mich in sanfte, wohlige Kundalini gehüllt hat, trinke ich noch etwas nach, weil ich einen höheren Energielevel und auch eine höhere Schwingung erreichen will. Um in die Kommunikation mit den Spirits einzutreten, benötigt es eine hohe Schwingung. Gleichzeitig muss der Körper, jede einzelne Zelle, auf die hohe Energie, die einen auf der Spiritebene erwartet, vorbereitet werden. Das geht bei mir am besten, indem ich mich schrittweise in eine höhere Schwingung „tune“.

Nach einem weiteren viertel Gläschen erreiche ich die erste Stufe dieser Ebene, die Ebene, in welcher ich mit dem Spirit der Pflanze kommuniziere. Ich gebe mich zunächst komplett hin und genieße die schönen Visionen. Viel Gold und Rot, aber auch Wächterdämonen und Insektenspirits nehme ich wahr und erkenne mit Dank, dass all das nur für unser Bestes gekommen ist. Der Zeremonie-Ort und -Raum wurde zu Beginn energetisch gründlich gereinigt und alle sieben Teilnehmer wurden mit speziellen Räucherdüften geschützt. Ich hatte für mich und alle anderen ein Gebet an die Spiritwelt gerichtet, dass sie uns leiten möge und jedem das an Erfahrung gibt, was nötig ist. Ich spüre mit den ersten Visionen, dass wir gut aufgehoben und beschützt sind.

Wie so oft aktiviere ich durch Handauflegen alle meine Chakren, was die Energie schnell und stark aufsteigen lässt. Dann beginnt bei mir die Reinigung, welche sanft aber gründlich ist. Als ich erneut meine Hände auf den Bauch lege, meldet sich Ayahuasca. Wieder ist es eine weibliche Stimme, die klare Anweisungen gibt.

„Wenn du deine Hände auf den Bauch legst, kann ich nicht arbeiten!“

Ich führe meine Hände nach oben, zum Solarplexus- und Herzchakra, aber auch das führt zu Protest.

„Nimm deine Hände ganz weg, wie soll ich meine Arbeit machen, wenn du mir dauernd dazwischen funkst! Am besten lege deine Hände weit weg von deinem Körper.“

Ich unterbreche die Heilarbeit des Aya-Spirits, weil mir kalt ist, ziehe ein Hemd an und lege mich wieder hin. Es folgt ein leicht genervt wirkendes:

„Menschen, sie sind so kompliziert. Gleich ist dir wieder zu warm.“

Ich lege meine Hände weit weg von mir und lasse die Medizin arbeiten. Mit geschlossenen Augen sehe ich, wie Hände aus grünem Licht meinen Bauch streicheln und spüre, wie sich eine sehr wohlige Wärme in mir ausbreitet. Die Visionen sind Grün und Blau und das Zwicken im Bauchraum, vom Reinigen, hört auf. Dann wandern die Lichthände nach oben und es öffnet sich mein Herz. Das Licht wandelt sich erst in tiefes Rot, dann in Orange und schließlich in Gold. Jetzt bin ich ausgeschaltet. Mein Ego ist brav und mischt sich nicht ein, es hätte auch keinen Grund gehabt.

Als das Mantra “Om mani padme hum” erklingt, erscheint eine kunstvoll geschmückte Frauengestalt vor mir, mit einer blauen, edelsteinbesetzten Krone auf dem Kopf. Sie hat einen weißen Körper und trägt keine Kleidung. Über ihrem Schlüsselbein sind zwei goldene Bänder zu sehen, die ihren Blau-goldenen Umhang, den sie auf dem Rücken trägt, halten. Ihre Arme hängen herab und sie schaut mich eindringlich aus goldenen Augen an. Ihr Blick ist liebevoll. Im Laufe des Mantras erscheinen weitere kunstvoll geschmückte Gestalten. Ob männlich oder weiblich kann ich bei ihnen nicht sagen, weil sie nur kurz erscheinen, um sich dann in Muster aufzulösen. Lediglich die Frauengestalt bleibt lange bestehen, bis auch sie sich in schillernd blau-goldene Muster auflöst.

Ich genieße die Heilarbeit der Medizin, des Ayahuasca-Spirits. Wieder bekomme ich gesagt, dass ich mich noch mehr reinigen muss. Deshalb lasse ich mir einen starken Rapé geben, was zwar die Visionen sofort beendet, weil die Energie vom Dritten Auge in den unteren Körper geleitet wird, aber für die Reinigung ist es genau das Richtige.

Danach trinke ich noch ein weiteres viertel Gläschen (25 ml) und beginne leise Musik zu machen. Andere haben sehr starke Reinigungsprozesse und die Musik schafft für alle einen stabilen energetischen Rahmen. Allen scheint es gut zu gehen, auch wenn sie teilweise sehr mit sich kämpfen. Aber das ist normal, deshalb arbeiten wir mit Ayahuasca. Nicht zum Spaß, wobei es am Ende immer in Freude und Spaß mündet. So auch diesmal. Wir singen gemeinsam, Lachen, Scherzen. Um 4 Uhr morgens legen sich immer mehr zum Schlafen, begleitet von leiser, ruhiger Musik.

Eine erfolgreiche 1. Nacht. Wir haben uns mit der Medizin verbunden, mit dem Spirit der Pflanze, der sich liebevoll um jeden Einzelnen gekümmert hat. Eine gute Vorbereitung für die 2. Nacht.

Nacht 2:

Die Medizin braucht bei gleicher Menge, wie in der 1. Nacht, lange, bis sie sich bemerkbar macht. Ungeduldig nehme ich daher recht schnell noch ¼ Gläschen nach. Dann rauscht sie mit großer Kraft durch meinen Körper und schenkt mir wunderschöne Visionen. Silberne, mit heiliger Geometrie überzogenen Schlangen, goldene Helferdämonen, ein weiß-blauer Riesenkrake und viele Visionen, die ich gar nicht beschreiben kann. Ich lasse die Hände von meinem Körper und genieße, wie erneut an mir gearbeitet wird. Es ist noch einmal Reinigung angesagt, ebenso sanft, wie die Nacht zuvor. Irgendwann liege ich nur noch da und freue mich über die Güte und Liebe, mit der der Ayhuasca-Spirit sich um mich kümmert.

Dann verlässt mich die Energie und ich bekomme den Impuls, ein wenig nachzutrinken. Kaum auf meinem Platz, bekomme ich die klare Ansage, dass ich noch mehr trinken muss, es sei nötig. Ich weiß nicht, warum es nötig ist, aber ich gebe noch etwas drauf. Jetzt öffnet sich ein komplett anderer Raum. Ich trete ein in die Spiritwelt, voller Frieden und Vertrauen und bin umgeben von heiligen Geometrien.

In der Zwischenzeit ist bei einem Teilnehmer ein sehr heftiger Reinigungsprozess eingetreten. Ich stehe auf und setze mich vor seinen Platz, er soll wissen, dass jemand da ist, der ihm jederzeit behilflich sein kann. Ich habe einerseits die volle Kontrolle über mich und meinen Körper, andererseits ist mein Bewusstsein weiterhin mit „einem Bein“ in der Spiritwelt. Als der Teilnehmer mich um Unterstützung bei seinem Prozess bittet, setze ich mich neben ihn und gebe ihm Kundalini-Reiki, oder besser gesagt, ein Helferspirit, der mittlerweile Teil von mir geworden ist, leitet mich dazu an, es zu tun. Es tut dem Teilnehmer sehr gut. Die Kundalini löst Blockaden, was zu einer starken Reinigung bei ihm führt. „Das war nötig“, sagt er mir dann und ich bleibe noch eine Weile bei ihm und halte seine Hände. Er kommt langsam zur Ruhe und geht in eine tiefe Meditation.

Die Teilnehmerin neben mir (wir haben schon in zwei anderen Zeremonien sehr gut zusammengearbeitet), braucht als nächstes Hilfe. Sie kämpft seit über 1 Stunde mit Blockaden, krümmt und windet sich. Inzwischen werde ich komplett vom Helferspirit geführt und geleitet und auch diesmal soll ich Kundalini-Reiki anwenden. Ich bin (soweit mir bekannt) der einzige in der Gruppe, der eine aktive Kundalini hat und wahrscheinlich ist der Helferspirit deshalb zu mir gekommen.

Der Helferspirit ist ein weiblicher Spirit und ich fühle, was er (sie) fühlt und es fühlt sich unglaublich schön an. Er ist voller Liebe für die Menschen und gibt mir seine Anweisungen per Intuition. Oft ertappe ich mich dabei, etwas anderes machen zu wollen, doch dann mache ich etwas ganz anderes und es scheint jedesmal genau das Richtige zu sein. Mein Ego ist die ganze Zeit als zarte Hülle weiterhin vorhanden, aber mucksmäuschen still und voller Ehrfurcht vor der Arbeit des Spirits. Dann zeigt sich der Spirit mir. Er hat keine Form. Er ist pure Energie und erscheint mir als wunderschöne, blaue Geometrie. Nicht diese wirren DMT-Muster, sondern eine glasklare, alleinstehende Geometrie. Ein Kreis, durchzogen von Lichtbahnen, welche wiederum mit heiligen Geometrien überzogen sind und selber als Komplex eine eigene Geometrie bilden. Ich fokussiere das Gebilde und erkenne, dass es ein Bewusstsein besitzt, das Bewusstsein des weiblichen Helferspirits.

Ich will gerade mit dem Kundalini-Reiki beginnen, da werde ich vom Spirit aufgefordert, meinen Arm- und Halsschmuck abzulegen, wundervoll handgearbeitete Ayahuasca-Kunst aus Kolumbien – er hätte störende Energien. Kein Wunder, schließlich hatte ich ihn bei allen vorangegangenen Zeremonien getragen. Ich lege den Schmuck ab und fühle mich unmittelbar freier. Als nächstes fordert mich der Spirit auf, meine Socken auszuziehen. Sie würde keine Socken mögen.

Das Kundalini Reiki löst bei der Teilnehmerin schnell die Blockaden und einen sehr heftigen Prozess aus. Sie schreit ihren ganzen Schmerz aus sich heraus, gefolgt von Schreien der Wut und Verzweiflung. Ich sitze bei ihr und bin total ruhig, denn mein Bewusstsein ist mittlerweile zu 100 Prozent das des Helferspirits. Mein kleines noch rudimentär vorhandenes Ego ist nur noch Beobachter. Es beobachtet, wie der Spirit dem Schmerz und der Wut der Teilnehmerin mit Liebe begegnet. Mit einer Liebe, die nicht irdisch ist. Ich bleibe weiterhin komplett ruhig. Für die Teilnehmerin schaffe ich, bzw. der Spirit, einen sicheren Hafen, in dem sie den ganzen Dreck und Schmerz rauspowern kann. Mit jedem Schrei geht mir ein „gut so!“ durch den Kopf. Als ich beruhigend meine Hände auf ihre Arme legen will, werde ich von Spirit zurückgepfiffen:

„Du hast zu viel Energie. Nimm eine Feder!“

Ich greife meine große Eulenfeder und streiche ihr sanft über Schultern, Arme, Oberschenkel und Kopf, bis sie sich komplett beruhigt hat. Dabei singe ich, oder besser gesagt, der Spirit singt. Ich singe in einer Tonlage, in der ich sonst nicht in der Lage bin, zu singen, dennoch kommen die Töne glockenklar und mit einer nicht gekannten Leichtigkeit. Irgendwann fällt mir auf, dass es ganz gut wäre, mal wieder zu atmen. Spirits müssen nicht atmen, denke ich, aber Menschen müssen es, doch wenn der menschliche Körper gerade Avatar für einen Spirit ist, kann man das schon mal vergessen.

Der ganze Prozess dauert eine gute dreiviertel Stunde, bis die Teilnehmerin erschöpft einschläft. Ich hatte immer wieder Momente, wo die Energie, die ich dringend benötigte, um im Kontakt mit dem Spirit zu bleiben, nachließ, aber zum Nachtrinken war keine Zeit und es braucht auch zu lange, bis es wirkt. Der Spirit erkannte das wohl und zeigte mir, wie ich auch ohne zusätzliches Ayahuasca die nötige Energie mobilisieren kann.

Man spannt gleichzeitig den PC-Muskel an, der sich ums Wurzelchakra krümmt und einen Muskel im Nacken, wobei ich nicht wusste, dass es da überhaupt einen Muskel gibt, den man bewusst anspannen kann. Ich tue das und sofort komme ich in eine hohe Schwingung und Kundalini schiesst nach.

Energie aus dem Nichts!

Ich schlussfolgere, dass Spirits offenbar nur dann durch den menschlichen Körper wirken können, wenn dieser energetisch auf demselben Level ist, wie sie und auch die Eigenschwingung der Zellen muss in ihrer Frequenz sein.

Der Teilnehmerin geht es mittlerweile besser. Wie beim letzten Mal kommen Geräusche des Wohlfühlens von ihr, auch lacht sie immer wieder im Schlaf. Als sie irgendwann aufwacht, lässt sie sich von einem anderen Teilnehmer einen Rapé geben und sie unterhalten sich beide leise über das vorher Erlebte.

Der Helferspirit verlässt mich irgendwann. Die Geometrie verblasst ebenfalls und mein Bewusstsein ist wieder zu 100 Prozent meines. Ich danke dem Spirit von ganzem Herzen für sein Vertrauen in mich und lade ihn dazu ein, jederzeit meinen Körper zur Heilung verwenden zu dürfen. Ich gebe noch einen Fingerhut Medizin drauf und mache jetzt das, was ich die 1. Nacht nicht sollte, ich lege meine Hände auf mein Wurzelchakra und lasse die Kundalini aufsteigen. Kein Widerspruch von Mama Aya. Sie hat ihre Arbeit getan und ich kann jetzt machen, wozu mir gerade ist.

Die Kundalini rauscht mit voller Wucht durch meinen Körper ins Dritte Auge. Ich tauche ein in eine goldene Welt voller Schönheit und Glanz. Als zwei mit Fledermausflügeln bestückte, dunkelbraune Dämonen vor mir auftauchen, muss ich lachen. „Ihr kommt zu spät“, richte ich gedanklich an sie, „und bei mir seid ihr sowieso an der falschen Adresse. Aber ihr seht toll aus!“, lobe ich sie noch. Sie machen ja auch nur ihren Job. Dann visualisiere ich weisses Licht und sie verschwinden.

Nach 30 Minuten des Genießens im gold-roten Palast lasse ich mir einen starken Rapé geben, der mich zur Ruhe zwingt. Das ist gut so. Seit Stunden schwinge ich auf sehr hoher Frequenz und lasse starke Energie durch meinen Körper sausen. Jetzt muss ich wieder zu Ruhe kommen und der Rapé macht genau das. Wie ein Raumschiff, dass gerade durchs All gesaust ist, setze ich sanft, aber bestimmt im Hier und Jetzt auf und falle in eine tiefe Meditation, begleitet von wunderschönen, sanften Visionen. Ich bin in völligem Frieden mit mir und dem Universum.

Die Nacht endet wie immer mit gemeinsamen Singen, Lachen und Späßemachen. Alle, die noch vor 1-2 Stunden mit heftigsten Prozessen beschäftigt waren, singen und lachen und ich bedanke mich gegen 5 Uhr morgens bei der Medizin und dem Helferspirit. Was für eine Erfahrung!

Nacht 3:

Die Medizin kommt schnell und verwirrt mich mit blendet leuchtenden Visionen. Die Art von Visionen, die schnell nerven, weil es sich anfühlt, als würde jemand mit einer LED-Lampe in die Augen leuchten, die ständig ihre Farben wechselt. Las-Vegas bei Nacht, fällt mir dazu ein. Ich gebe mich dem dennoch hin. Bei der Teilnehmerin von der Vornacht kündigt sich wieder was an und ich beschließe, noch etwas von der Medizin zu trinken, um energetisch vorbereitet zu sein. Ihr Prozess fällt diesmal sanfter aus, was ein gutes Zeichen ist. Ich bin immer noch nicht in der Energie der Vornacht, weiß aber genau, was zu tun ist. Kein Kundalini-Reiki, denn Blockaden sind keine mehr vorhanden (oder kaum noch).

Als ich dann langsam wieder die Spiritebene betrete, ist kein Helferspirit da, aber ich komme auch ohne gut klar. Ich zeige Präsenz und habe meine Feder parat, auch Aqua Florida zum Reinigen der Aura. Es war dennoch richtig, nochmal nachzulegen, denn mit meiner Energie schaffe ich einen sicheren Raum, einen energetischen Kokoon, der nicht erwünschte Fremdenergien fernhält.

Die Teilnehmerin scheint noch einmal ihre Geburt zu erleben. Die Laute, die sie von sich gibt, erinnern mich an einen Säugling, unmittelbar nach der Geburt. Dann begibt sie sich in Embryonal-Stellung und kommt zur Ruhe. Sie deckt sich selber irgendwann zu und schläft ein. Nach dem Aufwachen gibt es wieder einen Rapé und nur wenig später lacht sie zusammen mit einer anderen Teilnehmerin. Ich liege derweil auf meiner Matte und genieße wunderschöne Visionen.

Ich lasse mir auch irgendwann einen Rapé geben, trinke noch etwas von der Medizin nach und gehe erneut auf Reisen. Wunderschöne Orte, die ich besuche, irgendwo im göttlichen Universum. Als ich die Position wechsle, von der Rückenlage in Seitenlage, ändert sich mein Körpergefühl. Eine sehr hochfrequente Schwingung durchzieht mich und ich sehe wieder Insektenwesen vor mir. Das Gefühl kennen ich von einer anderen Zeremonie, wo ich eine Gottesanbeterin war. Ich sehe diesmal keine Mantis, aber Insektenwesen, wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe. Unbeschreiblich, schön, magisch und golden. Alles ist Gold!

Als die Energie nachlässt und auch die Visionen, gebe ich mir selbst einen Abschluss-Rapé. Er bringt mich wieder ins Hier und Jetzt. Dann wird Gesungen, Getanzt und Gelacht. Um 4 Uhr morgens klingt die Nacht aus und der anschließende Schlaf ist traumreich und tief.

Fazit:

Großes WOW!

Ein Kurs in Energiearbeit und ein tiefer Einblick in die Arbeit von Spirits. Der weibliche Helferspirit der zweiten Nacht war pure Liebe und göttlich schöne Energie. Gleichzeitig wusste er in jeder Sekunde, was zu tun ist und war die Ruhe selbst. Niemals würde die Spiritwelt es zulassen, dass wir Schaden nehmen, das wurde mir sehr deutlich. Auch scheinen wir diesmal besonders gut geschützt gewesen zu sein. Bis auf die 3. Nacht, wo sich ein paar verirrte Dämonen in mein Bewusstsein schlichen, war alles „sauber“. Vermutlich waren sie Überbleibsel des heftigen Prozesses der Teilnehmerin neben mir. Die Armen hatten nach ihrem Prozess kein Zuhause mehr :D.

Die Begegnung mit dem weiblichen Spirit war unbeschreiblich. Von einem weiblichen Spirit besucht und geleitet zu werden, ist jedesmal eine besondere Freude und Erfahrung für mich. Ich spüre während dieser Zeit, wie sich Weiblichkeit anfühlt – so ganz anders, wie ich mich als Mann fühle. Auch die weibliche Energie ist wundervoll. Sehr liebevoll, fürsorglich und zugleich weise. Großer Dank ans Universum, dass ich diese Erfahrung machen durfte!

Ich möchte mehr über Spirits und ihre Aufgabe im Universum erfahren und habe für mich den Weg mit Ayhuasca gefunden.

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