Geimpfte durch Vakzin-AIDS besonders anfällig für Affenpocken

Da mittlerweile auch bekannt ist, dass es kein mutiertes Affenpockenvirus ist, dass da herumirrt und man auch inzwischen harte Belege dafür hat, dass die sogenannten Impfstoffe massiv und bleibend das Immunsystem zerstören, muss man kein Albert Einstein sein, um den Zusammenhang zwischen den „Impfungen“ und dem plötzlichen Auftreten einer, zum Glück nicht lebensbedrohenden und nur schwer zu übertragenden, Krankheit zu erkennen.

Impfung schützt nicht vor Long-Covid (Studie)

Das erklärte Ziel der VA-Studie war es, eine wichtige Wissenslücke zu schließen. Haben Menschen mit Durchbruchsinfektionen angesichts der nachlassenden Immunität durch frühere Impfungen und des steigenden Risikos von „Durchbruchsinfektionen“ Long-Covid entwickelt und mit welcher Häufigkeit?

Wie vor 80 Jahren – Dank Leuten wie Karl

Sie haben den Willen durchaus medizinisch bewanderter Mitbürger als Kindergarten angesehen. Sie dachten, dass alle mitmachen. Sie fanden es auch in Ordnung, dass man die, die nicht mitmachten, zu Personae non gratae erklärte. Ich weiß, wie sich das anfühlt, an einem vorauseilenden 2G-Restaurant vorbeizugehen. Wie es ist, als ein Geschwür angesehen zu werden. So wie vor 80 Jahren.

Deutlicher Hinweis auf Unfruchtbarkeit durch Covid-Impfung

Im ELSA-Interview schildert die Frauenärztin Dr. Rebekka Leist ihre ausführlichen Recherchen und Beobachtungen seit Beginn der Covid-Impfungen. Dr. Leist betreut in ihrer Praxis Kindewunschpatientinnen – auch Patientinnen während der Kinderwunschbehandlung, nach Fehlgeburten und Schwangerschaftskomplikationen. Nach all ihren Informationen dürften die Covid-Injektionen unabsehbare Folgen auf die Fortpflanzung haben.

PANDAMNED – wichtigster Film des Jahres!

Pandamned ist während der Pandemie entstanden. Der Film begleitet Marijn Poels von Beginn der Krise an durch die Kamera der Photographen Keslo Newland und Dwight Johnson. Poels stellt Fragen. Fragen, die sich viele während der Pandemie gestellt haben und zunehmend stellen.

Impfschaden-Lawine rollt – Fahnenflucht der Mediziner beginnt

„Die Impfung, das weist die Studie nach, unterbindet zumindest die Bildung von Antiköpern gegen das Viruskapsid. Dies weist darauf hin, dass die Impfung immunsuppressiv wirkt, wofür es auch zahlreiche andere Hinweise gibt, die Stephanie Seneff und Kollegen zusammengetragen haben und über die wir schon berichteten. Das bedeutet, dass die Impfung, wie andere Immunschwächungen auch, zu einer Erhöhung der Wahrscheinlichkeit führt, an einer beliebigen Infektionskrankheit oder an Krebs zu erkranken.“