Ukraine: Make Nazism Great Again!

Die Ukraine mit ihren erbärmlichen Neonazi-Banden ist also nur ein – entbehrlicher – Spielball in dem verzweifelten Bestreben, etwas zu verhindern, was aus der Sicht Washingtons mehr als nur ein Anathema ist: eine völlig friedliche deutsch-russisch-chinesische Neue Seidenstraße.

Der Tod Europas und die Geburt einer neuen Weltordnung

Augusto Zamora Rodríguez schildert den Ukraine-Konflikt aus wesentlich distanzierterer und aufgeklärterer Sicht, als es vielen Journalisten zur Zeit möglich ist. Es geht um eine neue Weltordnung, in der Europa nur noch als Bauer auf dem internationalen Schachbrett fungiert, nicht mehr als Global Player. Der von den USA seit Jahren befeuerte Ukraine-Konflikt soll dabei als finaler Game-Changer dienen.

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Wer im gegenwärtigen Krieg in der Ukraine den Leitmedien folgt, kann schnell zu der Auffassung kommen, die russische Behauptung, nationale Gruppierungen hätten Einfluss auf das Geschehen in der Ukraine, sei lediglich russische Propaganda. Die Existenz rechtsradikaler Bataillone, wie beispielsweise das Asow-Regiment, leugnen die Mainstream-Medien zwar nicht, doch sie werden marginalisiert und als Minderheit dargestellt. Auch der Fakt, dass der westliche Putsch auf dem Maidan 2014 überwiegend auf rechte Kräfte zurückzuführen ist, wird außer Acht gelassen. Die sonst so hypersensiblen Medien, die an jeder Ecke Nazis sehen, scheinen in diesem Fall auf dem rechten Auge blind zu sein.

Fällt die Maske, zeigt sich das wahre Gesicht

Viele entblößen gerade ihr wahres Gesicht, indem sie dem Nazi-Unterstützer Selenskyj zujubeln. Auch wenn Selenskyj nicht den Anschein macht, ein 100-prozentiger Nazi zu sein, so war er sich dennoch nicht zu schade, 2019 dem Anführer des Nazi-Battalions „Rechter Sektor“ den Orden „Held der Ukraine“ zu verleihen – für dessen tödlichen Sniperkrieg im Donbass, gegen Frauen und Kinder.