Der blau leuchtende Körper – Traumbericht

Ich erzähle nicht den ganzen Traum, dafür war er zu unbedeutend, wenn auch für mich aufgrund der beeindruckenden Plastizität und Farben faszinierend.

Ich bin mit meinem jüngeren Bruder und einigen Freunden in einem Wüstenstaat und es regnet unaufhörlich. Also suchen wir Unterstand vor einem Barbershop. Der Barbershop gehört einer Frau, Mitte Vierzig, die ein grell-blaues Kleid trägt und es auf einen Freund von uns abgesehen hat. Aber das ist nicht der Kern der Szene. Kern der Szene, in der ich dann auch klar werde, also des Traumzustandes bewusst, ist das Gespräch eines anderen aus der Gruppe mit einer Rucksackreisenden aus Australien. Sie ist sehr hübsch und ich gönne dem Freund das, weil er schon lange Single ist. Ich weiß nicht, warum ich klar werde und die Optik ändert sich in dem Moment auch nicht, so wie früher, wenn ich klar wurde. Also früher, als ich noch Klarträumen trainierte und oft KTs hatte. Die Optik dieses Traumes hat bereits Klartraumqualität, auch in der trüben Phase.

In dem Augenblick, wo ich klar werde, unterbricht die Australierin das Gespräch mit meinem Kumpel und schaut mich mit aufgerissenen Augen an, als ob sie einen Geist sieht. Sie hört nicht auf zu starren und ich will sie gerade fragen, warum sie so starrt, als sich der Traum auflöst.

Ich werde aber nicht wach, sondern lande im schwarzen Void.

Es ist einfach nur noch Schwarz um mich herum. Ich überlege, was ich machen könnte und schaue an mir herab. Ich habe keinen Traumkörper mehr, auch der hat sich aufgelöst. Aber ich fühle noch einen Körper. Ich beginne, diesen Körper zu bewegen und in dem Moment, wo ich die Arme bewege, sehe ich zwei blau leuchtende Arme. Dann bewege ich den ganzen Körper, indem ich Schwimmbewegungen mache und jetzt sehe ich meinen kompletten Körper, blau leuchtend diese Bewegungen machen. Irgendwie bewege ich mich dadurch im Void, das anfängt, hier und da Lichtpunkte zu erzeugen und diese Lichtpunkte wandern langsam an mir vorbei, wie entfernte Sterne.

Dann beschließe ich einen WILD.

Ich stelle mir eine Szene vor, was im Void-Zustand immer sehr einfach ist. Eine Palmeninsel natürlich. Schluss mit endlosen Regenfällen in der pakistanischen Steppe, oder wo auch immer. Die Insel wird sehr konkret und ich sehe sie aus der Vogelperspektive. Dann stürze ich wie ein Vogel hinab und lande. Als ich aufsetze, habe ich einen ganz normalen Körper, keinen Leuchtkörper mehr. Ich lande unmittelbar vor einem Mann. Der erschrickt und läuft weg. Er läuft auf ein Gebäude zu und verschwindet in einer mit Graffiti bemalten Wand aus rotem Ziegelstein. Das kann ich auch, denke ich und laufe ebenfalls auf die Wand zu. Als ich durchbreche, reiße ich ein riesiges Loch hinein. Ich lande in einer Art Scheune, wo all mögliches Zeug herumsteht.

Plötzlich ist mein jüngerer Bruder wieder da und der Traum schließt sich an den vorangegangenen Trübtraum an!

Ich trübe auch wieder ein. Er sagt, wir müssen jetzt wirklich los und er überlegt, sich vorher noch impfen zu lassen, damit er sich nicht dauernd Testen lassen muss. Ich bin entsetzt und rate ihm dringend davon ab! Das ist Gift, sage ich ihm, das darfst du dir auf keinen Fall spritzen lassen! Er antwortet trotzig „Gift, du übertreibst“. „Es ist ein Gewebegift“, antworte ich ihm, „das Spikeprotein ist der Erreger, nicht die Viren-RNA“, ich hätte ihm doch den Artikel aus der Frankfurter Rundschau geschickt, mit der Studie. Die Spikes der Impfung zerstören die Blutgefässe. In ein, zwei Jahren werden die Geimpften umfallen, wie die Fliegen.

Ich kann ihn glücklicherweise davon abbringen, sich impfen zu lassen und wir sind plötzlich wieder in dem Barbershop. Wir verlassen den Barbershop durch den Hausflur, mit all den Anderen aus dem vorangegangenen Trübtraum. Die Australierin ist auch wieder da, spielt aber keine wichtige Rolle mehr. Als sie mich sieht, reagiert sie nicht, kein Starren mehr. Vermutlich, weil ich jetzt genauso trübe (unbewusst) bin, wie sie. Sie setzt sich nur ihren Rucksack auf und sagt irgend etwas zu ihrer Freundin, mit der sie reist. Die Freundin hat auffällig starke Akne, obwohl auch sie ansonsten recht hübsch ist. Schöne, dunkle Locken. Wir laufen dann alle eine staubige Strasse hinunter, als ich wach werde.

Also, schon interessant, dieses Hin- und Her von Trübtraum zu Klatraum und wieder zurück zum Trübtraum, inkl. Fortsetzungstraum. Aber am meisten hat mich mein blau leuchtender Körper im schwarzen Void beeindruckt. Ein Teilnehmer beim Ayahuasca sagt mir mal, als er zu mir rüber schaute, sah er nur blaues Licht. Auch meine beiden spirituellen Aspekte, Wadwaiko und Sentiana, zeigen sich immer als blau leuchtende Objekte, überzogen mit heiliger Geometrie. Blau scheint die Farbe meiner Aura zu sein, auch wenn ich sie selbst immer Türkis wahrnehme.



Was sagt man über eine blaue Aura:

Blaue Auras besitzen erhebliche spirituelle Relevanz und es ist wichtig, die Bedeutung zu verstehen! Die Farbe Blau symbolisiert Gelassenheit und Frieden, und dies bezieht sich vor allem auf eine blaue Aura. Eine blaue Aura ist eine ruhige und entspannende Aura, die frei von negativen Energien ist.

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