Die Kraft der Gewissheit

morning lecture

Es war wieder eine lehrreiche „morning lecture“. Immer wieder wechselte ich zwischen Halbschlaf und Wachsein, begleitet von einer konstant aktiven Kundalini. Heute bekam ich einen Vortrag in Sachen Quantenhysik und Bewusstsein gehalten. Hier wiederum von einem bestimmten Aspekt von Bewusstsein, dem Aspekt der Gewissheit.

Gewissheit ist Wissen, das etwas ist.

Die Quantenphysik lehrt uns, dass es auf elementarster Ebene keine Materie gibt, jedenfalls nicht als permanenten Zustand. Was gerade noch Materie war, ist in dem Moment, wo der Beobachter entfällt, wieder Welle. Aber Welle von was? Der aktuelle Kenntnisstand ist, dass es Energiewellen sind. War das Elementargebilde (Teilchen wäre ein unpassender Begriff) vorher noch Materie in Form eines Lichtteilchens, ist es unbeobachtet Nichtmaterie in Form einer Energiewelle (Quantenfeldenergie, Nullpunktenergie). Das Beobachten friert quasi die Energiewelle ein und schaltet auf diese Weise Materie.

Beobachten ist fokussiertes Bewusstsein.

Fokussiertes Bewusstsein kann aus einer Welle Materie machen, die Welle quasi einfrieren. Der Quantenphysiker und Heisenberg-Schüler Hans Peter Dürr nannte diese Transformation „gerinnen“. Materie ist laut Dürr geronnener Geist. Ich verstehe Materie als eingefrorene Nullpunkt-Energie, jedenfalls kann ich es mir so besser vorstellen, als geronnenen Geist.

Was passiert, wenn ich etwas beobachte?

Dass wir beim Beobachten unser Bewusstsein fokussieren, habe ich bereits gesagt, aber das alleine reicht noch nicht, um bleibend Materie zu schalten. Ich kann mit fokussiertem Bewusstsein für einen sehr kleinen Moment Materie schalten, aber wenn es Materie bleiben soll, brauche ich „bleibend fokussiertes Bewusstsein“.

Gewissheit ist bleibend fokussiertes Bewusstsein!

Erst durch die Gewissheit, dass etwas ist (also zu Materie geworden ist), schalte ich bleibend Materie, wandle ich bleibend Energiewellen in Lichtquanten um. Dicht gepackte Lichtquanten bilden Elementarteilchen, die wiederum bilden Atome, welche wiederum Moleküle bilden. Wenn Einstein fragte, ob der Mond noch da ist, wenn man ihn nicht beobachtet, dann kann das mit einem klaren JA beantwortet werden, da 1.8 Milliarden Menschen auf der Erde die Gewissheit haben, dass er noch da ist, auch wenn keiner hinschaut. Selbst wenn ein paar Millionen daran zweifeln sollten, so fallen deren Gewissheiten nicht entscheidend ins Gewicht.

Genauso gilt für Schrödingers Katze, dass sie sowohl lebt, als auch tot ist, da keiner Gewissheit hat, ob sie noch lebt, aber gleichzeitig fokussiertes Bewusstsein auf sie gerichtet ist, welches sie immer wieder für den Bruchteil eines Moments zum Leben erweckt, bzw. sterben lässt. Es gäbe übrigens noch eine dritte Möglichkeit, nämlich die, dass sie gar nicht existiert. Wenn Schrödinger also seine Katze in die Kiste packt und die Mehrheit derer, die dem Experiment beiwohnen, voller Gewissheit sind, das keine Katze in der Kiste ist, dann wird sie sich wieder Dematerialisieren, also zu Nullpunktenergie werden.

Bewusstsein ist mit Information modulierte, nichtlineare Energie.

Radiowellen sind ebenfalls mit Informationen modulierte Energie, aber sie ist linear und der Informationsträger, der Carrier (FM-Modulation), ist eine elektromagnetische Welle. Zwar breiten sich Radiowellen kugelförmig aus, dennoch sind sie linear, weil sie an Zeit gebunden sind. Pro Sekunde breiten sie sich um eine bestimmte Entfernung in ihrer Umgebung aus.

Das Bild der informierten Kugelwelle (Radiowelle) hilft aber beim Verstehen von Bewusstsein. Allerdings ist Bewusstsein unabhängig von Raum und Zeit, da es in zeitlosen Dimensionen verankert ist. Wenn man das Bild der Radiowellen nimmt, dann ist Bewusstsein alle Radiowellen, die je ausgesendet wurden, im selben Moment, inklusive aller darin enthaltenen Informationen. Daher können wir mit unserem Bewusstsein Reisen in unsere eigene, persönliche Vergangenheit vornehmen, nicht aber in die eigene Zukunft, da deren Informationen erst noch aufgenommen, also erfahren werden müssen. Wenn wir Einblicke in unsere Zukunft bekommen, z.B. durch hellsichtige Menschen, oder Träume, dann können diese Hellseher(innen), bzw. wir selbst, nur Optionen erkennen. Welche der Optionen am Ende durch Gewissheit geschaltet werden, entscheiden wir.

Im Gegensatz zu Radiowellen breitet sich Bewusstsein nicht aus, das es nicht an Raum-Zeit gebunden ist. Es kann aber wachsen und es kann sich mit anderen Bewusstseinen verschalten (Kollektives Bewusstsein).

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Bewusstlosikgeit

Wie kann man bewusstlos werden, wenn Bewusstsein gar nicht an Materie gebunden ist? Nun Bewusstsein ist zwar raum- und zeitlose, informierte Energie, aber damit unser Geist diese Informationen verarbeiten kann, braucht es ein Gehirn. Unser Gehirn ist quasi das, was für die Radiowellen der Rundfunkempfänger ist. Unser Gehirn ist Empfänger von Bewusstsein. Da unser Gehirn linear arbeitet, Bewusstsein aber nichtlinear ist, findet eine Transformation von nichtlinearer Information in lineare Information statt. Dazu muss unser Gehirn filtern, das tut es über den Neurotransmitter Serotonin. Tauschen wir Serotonin durch den Neurotransmitter DMT aus (fast baugleich), dann gibt es keinen Filter mehr und wir erleben mehrdimensionelles, nichtlineares Bewusstsein. Bewusstlosigkeit bedeutet, dass die Teile des Gehirns, die das Bewusstsein empfangen, ganz oder teilweise ausser Kraft sind.

DMT

Erst wenn man eine DMT-Erfahrung gemacht hat, kann man Bewusstsein wirklich verstehen. Im DMT-Zustand kann man sämtliche Informationen aus seinem nichtlinearen Informationspool herausholen („downloaden“), die man gerade möchte. Von Informationen aus der Kindheit, über Informationen aus vergangenen Inkarnationen, bis hin zu Informationen aus den göttlichen Ebenen (z.B. Akasha), denn unser Bewusstsein hat Frequenzanteile, die auch in diesen sehr hoch schwingenden Dimensionen verankert sind. Unter DMT erlebt man das dann als Engels- oder auch Gottesbewusstsein. Tatsächlich erlebt man den eigenen göttlichen Bewusstseinsanteil.

Zukunft ist nichtgeschaltete Wahrscheinlichkeit.

Sobald wir in der Lage sind, unser Bewusstsein auf ein Ereignis zu fokussieren – eine bevorstehende Prüfung, eine bevorstehende Operation, eine bevorstehende Hochzeit – bringen wir ein zukünftiges Ereignis durch fokussiertes Bewusstsein in eine Art Schwebezustand und schaffen dadurch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit des Eintreffens. Die möglichen Ereignisse werden eintreffen, wenn unsere Erfahrung uns gelehrt hat, dass es wahrscheinlich ist, dass sie eintreffen. Sobald wir den Prüfungsraum, das Krankenhaus oder das Standesamt betreten, wird aus fokussiertem Bewusstsein Gewissheit. Zumindest für uns. Aber da spielen ja noch die Bewusstseine (und Gewissheiten) anderer Personen mit. Der Prüfer, der Arzt, die Braut/der Bräutigam zum Beispiel. Sie alle schalten meine Realität mit. Sie sind quasi Co-Schöpfer, da ihr Bewusstsein auf dasselbe Ereignis fokussiert ist, wie meines.

Realität ist geschaltete Materie.

Zettel, die zur Prüfung ausgegeben werden, das Skalpell, das in die Hand genommen wird, die Ringe, die an die Finger gesteckt werden. Es kann auch ganz anders kommen. Das Bewusstsein des Prüfers hat ihn erkranken lassen, die Prüfung fällt aus. Ein unglückliches Zusammentreffen verschiedener Gewissheiten lässt im Krankenhaus den Strom ausfallen, die OP findet nicht statt, oder die Braut erlangt fokussiertes Bewusstsein, dass ihr Bräutigam die falsche Wahl ist. Wenn aus ihrem fokussiertem Bewusstsein Gewissheit wird, wird die Hochzeit nicht stattfinden.

Geistheilung

Geistheilung ist weder Hui-Buh noch Voodoo, es ist Gewissheit, dass ich wieder genesen werde.

Richten andere (Geistheiler) ihre Gewissheit der Heilung auf mich, so bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das zum Erfolg führen wird. Erst wenn auch ich Gewissheit über die Heilung habe (also daran glaube) wird die Heilung eintreten. Der Geistheiler ist tatsächlich lediglich Auslöser und Verstärker, was nicht unterschätzt werden sollte. Reicht die eigene Gewissheit nicht, also bestehen eigene Zweifel an meiner Genesung, dann kann die zusätzliche Gewissheit des Geistheilers hier das Zünglein an der Waage sein und dennoch eine Heilung erfolgen.

Placebo funktioniert ausschließlich über die Gewissheit, dass die Medizin mich heilen wird.

Genauso kann ich über den Nocebo Effekt erwirken, dass trotz bester Medizin und Versorgung keine Heilung erfolgen wird, weil meine eigene Ungewissheit stärker ist, als all die Gewissheiten derer, die an meine Heilung glauben (Ärzte, Verwandte, Freunde). Wer nicht an seine Genesung glaubt, also nicht Gewissheit zur eigenen Heilung schafft, wird auch nicht genesen.

Gedanken sind Energie.

Dadurch dass wir durch unsere Gedanken Gewissheiten schaffen, schaffen wir durch sie Materie und somit Realität – zumindest in dieser materiellen Dimension. Aber auch in den höheren Dimensionen. Das was in der 3. Dimension Materie ist, ist in der 4. Dimension konzentrierte Energie und in der 5. immerhin noch gebündelte Energie. Was wir materiell mit unserem Geist, unseren Gewissheiten, schaffen, hat Einfluss bis rauf in höchste Dimensionen (Die Trennung der Dimensionen erfolgt über Frequenzen. Die Begriffe hoch und tief sind auf die Trenn-Frequenzen bezogen, nicht auf einen Raum).

Unser Gehirn ist nicht nur Bewusstseinsempfänger, als aufnehmendes Organ, es ist auch aussendendes Organ. Es sendet Gedanken in Form von Energie. Diese Gedanken können Gewissheiten erschaffen, die dann Realität schalten. Man sollte sehr vorsichtig sein, was man denkt!

Schwarze Magie funktioniert ausschließlich über Gedanken.

Hier wird die Kraft der Gedanken bewusst benutzt, um Materie zu schaffen oder zu verformen. Bei der schwarzen Magie des Voodoos werden Puppen benutzt, um beim Voodoo-Priester fokussiertes Bewusstsein zu erzeugen. Dieses fokussierte Bewusstsein wird dann durch Meditation in Gewissheit verwandelt. Je nachdem, wie gut der Voodoo-Priester das Umwandeln von fokussiertem Bewusstsein in Gewissheit beherrscht, ist seine Magie erfolgreich, oder nicht.

Der Empfänger der Schwarzen Magie, also das Opfer, kann sich dagegen schützen, indem er/sie ein energetisches Schutzschild um sich herum aufbaut. Das geschieht über die Aktivierung der Kundalini. Um das zu verhindern, wird gerne mit einem psychologischen Trick gearbeitet. Das Opfer wird in Kenntnis darüber gesetzt, dass Voodoo gegen ihn/sie praktiziert wird. Das soll das Opfer in Angst versetzten und Angst schwächt die Kundalini, bis hin zum kompletten Stillstand der Lebensenergie, was den Tod des Opfers bedeutet.

Nur durch das Einflößen von Angst kann man Leben auslöschen!

Wer mal versucht hat, eine Maus oder einen Vogel vor einer Katze zu retten, der kennt dass. Nicht selten verstirbt das noch unverletzte Tier dann in den Händen des Retters. Auch schwächt die Angst die Gewissheit des Opfers, dass ihm nichts passieren kann. Ist dann die Schadens-Gewissheit des Voodoo-Priesters stärker, als die Schutz-Gewissheit des Opfers, wird das Opfer Schaden erleiden. Von den Methoden her gibt es keinen Unterschied zwischen schwarzer und weißer Magie. Lediglich die Intentionen unterscheiden sich.

Am Ende ist alles Quantenphysik. Wir Menschen sind Schrödingers Katze.

Und je besser wir die Wechselwirkungen zwischen Gedanken, Bewusstsein und Materie verstehen, umso mehr werden wir zu den Schöpfern unserer Realität. Sowohl der eigenen (Gesundheit, Erfolg), als auch der kollektiven.

Zur Zeit besteht eine kollektive Angst vor dem Corona-Virus.

Es ist gut möglich, dass vor allem diejenigen sehr krank werden, die an seine Gefährlichkeit oder gar Tödlichkeit glauben, weil die Politik genau dies über die Medien so hat verlautbaren lassen. Ich finde in Sachen Corona sowohl das Treiben der Politik , als auch das der Medien verantwortungslos. Statt Angst hätte man Zuversicht verbreiten müssen. Zuversicht, das man sich zwar anstecken und krank werden kann, weil das Virus aufgrund seines Designs nunmal sehr ansteckend ist, dass aber nur eine geringe Wahrscheinlichkeit besteht, daran schwer zu erkranken.

Der Virologe und Immunologe Prof. Dr. Hockertz hat genau dies gesagt. In einem Interview im Frühstücksfernsehen sagte er gegenüber einer völlig unvorbereiteten Moderatorin, dass nur ein geringer Anteil an Infizierten überhaupt an COVID-19 erkrankt und davon wiederum nur ein geringer Anteil schwer, viele würden die Infektion gar nicht bemerken.

Angst schwächt das Immunsystem, weil es eine negative Gewissheit produziert. Der völlig falsche Weg, den die Politik da gewählt hat. Mittlerweile sagen immer mehr Spezialisten dasselbe wie Hockertz, auch wenn es diese Spezialisten schwer haben. Denn die Medien haben sich auf den Konsens „Corona = sehr gefährlich“ eingeschossen und eine Schubumkehr würde bedeuten, dass sie zugeben müssten, wochenlang unbegründet Angst verbreitet zu haben. Die Politik wird auch keine Schubumkehr einleiten, denn dann müsste sie zugeben, dass sie weltweit grundlos Millionen von Arbeitsplätzen ruiniert und der Wirtschaft großen Schaden zugefügt hat. Dadurch haben die Europäer über Generationen hinweg eine hohe Neuverschuldung bei der EZB, die USA bei der FED. Einige wenige werden von der Corona-Krise also profitieren. Aber Kriegsgewinnler gab es leider schon immer. Die meisten Kriege werden nur deshalb geführt.

Am Beispiel von Corona kann man sehr gut sehen, welche Kraft kollektives, fokussiertes Bewusstsein und kollektive Gewissheit hat. In diesem Falle im negativen Sinne.