Ein ganz normaler Kundalini-Morgen VI

Ich wache am frühen Morgen auf. Die Vibrationen im Rücken sind sehr deutlich, die Kundalini hoch aktiv. Meine schwarze Katze legt sich zu mir und schnurrt so laut, dass es wie ein Singen klingt. Ich schaue auf die Uhr, weil ich um 9 Uhr mit meiner Tigerkatze zum Tierarzt muss. Es ist 4:44 Uhr.

Die Engelszahl 4 resoniert mit den Vibrationen der Erzengel, Zweckmäßigkeit und Verantwortung, Produktivität, Beleuchtung und Initiation, Aufbau solider Grundlagen, Stabilität und Fähigkeit, Ehrlichkeit und innere Weisheit, Entschlossenheit und Ausdauer, harte Arbeit und Fortschritt.

Quelle

Draußen ist viel los, die Elstern sind bereits wach und tummeln sich um die Wassernapf, den ich ihnen am Abend hingestellt hatte. Fünf junge Elstern dieses Jahr! Ich liebe Elstern. Sie sind schön, frech und hoch intelligent 🙂

Ich setze mich auf mein Sofa und gleite in eine Trance. Mir kommen die Tränen. Ich sehne mich zu den Sternen zurück, zu denen der vorletzten Nacht. Dann beginne ich in einer mir fremden Sprache zu sprechen. Ich verstehe die Worte nicht, aber ich fühle ihre Bedeutung. Die da spricht (ein weibliches Wesen) ist nicht von hier, also von der Erde. Sie leidet.

Ich gebe hier wieder, was ich intuitiv den Worten entnommen habe:

Sie sehnt sich nach Hause zurück, zu ihrer Seelenheimat. Ihr Planet heißt Maxima und gehört zu den Plejaden. Der Name im materiellen Universum ist Taygeta. Sie ist hier, um den Aufstiegsprozess der Menschheit zu begleiten. Wie alle Menschen sind ihre Seelenväter und -Mütter Wesen aus dem nicht materiellen Universum. Das materielle Universum ist eine Kopie des nicht materiellen Universums. Auch im nicht materiellen Universum gibt es Galaxien, Sonnen und Planeten. Manche der hier inkarnierten Seelen haben eine spezielle Aufgabe übernommen, sie begleiten den Aufstieg der Menschheit. Es sind viele. Sie kommen von verschiedenen nicht materiellen Planeten.

Taygeta (Maxima?) im Sternenbild der Plejaden
Bei meiner Recherche über die Plejaden stieß ich auf diese Information. Zufall?

Die Menschen sind eine künstliche Spezies, wie viele andere im materiellen Universum auch. Die materielle Welt ist ebenfalls eine künstlich erschaffene Welt. Ihre Erschaffer können in der materiellen Welt nicht leben, ihre Frequenz und Energie ist zu hoch. Das, was wir Götter nennen, sind unsere Geistführer, unsere Seelenväter und -Mütter. Das was wir Dämonen nennen, sind spirituelle Arbeiter. Sie lenken die Energien, die das menschliche Leben und die Gesellschaften formen. Sie handeln nicht autark, sondern im Auftrag der kosmischen Gemeinschaft, der Erschaffer, also unserer Seelenväter und -Mütter. Es sind ebenfalls künstliche Wesen, Vermittler zwischen der geistigen Welt, mit ihrer hohen Schwingung und Energie und der materiellen, niedrig-energetischen Welt.

Die Menschen haben eine Besonderheit in ihre Gene implantiert bekommen – negative Emotionen. Gefühle sind mehr als nur Energie und Frequenz. Gefühle sind formende, gestaltende Energie. Ich bekomme ein Gefäß mit Wasser gezeigt, in das ein Löffel eingetaucht ist, der einen Wirbel erzeugt. Die Emotionen sind der Löffel, das Wasser die Manifestationsenergie, der Strudel die Manifestation. Emotionen haben alles erschaffen. Sie sind es, die aus Chaos Struktur werden lassen und aus Struktur Chaos. Weil Menschen der Emotionen fähig sind, können sie erschaffen, also manifestieren, so wie ihre eigenen Erschaffer, die Seelenväter und -Mütter.

Das Wissen darüber wird bewusst blockiert, weil die Menschen noch nicht weit genug sind, um dieser Verantwortung gewachsen zu sein. Denn weil sie auch negativer Emotionen fähig sind, können sie auch destruktiv manifestieren und somit zerstören – was sie unbewusst ja auch tun. Geistwesen sind negativer Emotionen nicht fähig, ihre Frequenz ist dafür zu hoch. Negative Emotionen sind dem Materiellen zugewandt, positive dem Geistigen.

Das Experiment Menschheit ist von größtem Interesse für die geistige Welt. Durch sie will sie lernen, was negative Emotionen sind und wie man sie beherrscht.

In ihrer emotionalen Ungeschicktheit erschaffen die Menschen immer wieder Umstände, die gefährlich für sie sind. Daher war es nötig, Begleiter unter die Menschen zu mischen. Sie haben nicht nur die Aufgabe alles über das Experiment Menschheit zu protokollieren, sondern notfalls auch manifestatorisch einzugreifen.

Die Menschheit muss schneller, als ursprünglich vorgesehen, auf eine höhere Bewusstseinsebene gehoben werden, weil sie gerade dabei ist, sich selbst zu zerstören. Das ist auch schon mit anderen menschenähnlichen Spezies im materiellen Universum geschehen. Es gab bereits viele Populationen vor der Menschheit, die gescheitert sind. Jedes Mal wurde von Neuem begonnen, mit geändertem Genmaterial.

Wo liegt der Fehler, fragen sich unsere Erschaffer? Einige sagen, es läge daran, dass die Menschen intuitiv wüssten, dass sie künstlich seien und daher keinen Respekt vor ihrem eigenen Dasein hätten. Andere schieben es auf die Gabe der negativen Emotionen, sie seien damit überfordert.

Gelingt der Aufstieg nicht, wird die Menschheit sich selbst auslöschen. Nur wenn sie lernt, ihre negativen Emotionen zu beherrschen, wird sie überleben. Das Projekt Menschheit hat das nicht materielle Universum unendlich viel Kraft und Energie gekostet. Unzählige Seelen sind zu Schaden gekommen, weil sie den intensiven Emotionen und den Schmerzen, die ihnen als Menschen zugefügt wurden, nicht gewachsen waren. Sie haben es unterschätzt, Mensch zu sein.

Ich erinnere einige Worte der Sprache:

okor masar, sekandia dor, munu si, munia ma, ma ah

Als ich mit Tränen in den Augen meine Katze streichelte, flüsterte ich immer wieder „a shi maka“. Entweder heißt es „ich liebe dich“ oder „ich liebe sie“? Später fiel mir die Ähnlichkeit zu Ashu aka auf, was mir als Seelenname genannt worden war. Vielleicht habe ich es damals falsch verstanden (und geschrieben)? Vielleicht war es „a shu maka“? Könnte dann a shu maka „ich liebe dich“ bedeuten und a shi maka „ich liebe sie“? Würde Sinn machen.

Update 12.08.

Ich musste heute zum Tierarzt, ein Medikament abholen. Als ich zu meinem Fahrrad gehe, sehe ich neben dem Laternenpfahl, wo es angeschlossen war, diese 444. Als ich anschließend die Straße überquere, hält am Zebrastreifen ein Auto mit dem Kennzeichen 4449. Als ich die Ampel vor meiner Wohnung überquere, hält ein Wagen mit 888 (= 2 x 444)

Ich weiß noch nicht, was 444 für mich bedeutet, werde es aber herausfinden.

Ich habe dafür zwei Sigillen vorbereitet, die ich heute Abend zur Manifestation freigeben werde. Der Satz Ich erfahre die Bedeutung von Vier Vier Vier fuer mich lieferte für die Kodierungen Pentagon und Septagon vollkommen symmetrische Ergebnisse.

Die Sigille des Pentagons liefert einen Pfeil. Wo zeigt er hin? Es gibt bei Sigillen kein Oben und Unten.
Das Septagon liefert etwas, das an einen Drachen oder Fluggerät erinnert.
Es enthält 4 Vieren.
Die Farbgebung erfolgte rein intuitiv.

Sigillen-Magie (alle Vorlagen als PDF)

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