Gespräch mit meinen Schutz-Spirits (3)

Nach einem normalen Arbeitstag bin ich daheim und spüre sehr deutlich meine Kundalini. Sie steigt langsam auf und erreicht die Krone, also den Scheitel.

Ich hatte einen sehr angenehmen Tag. Ich saß zwar in einem fensterlosen Studio, umgeben von Elektrosmog, aber ich bin so wundervollen Menschen begegnet, dass es mich die äußeren Umstände hat vergessen lassen. Ich trage im Studio keine Maske und die Ansage meines Arbeitgebers ist, dass in meinen Raum nur 1 Person rein darf, keine zweite. Ich sage dennoch jedesmal, dass, wer sich gerne dazu setzen möchte, neben mir Platz nehmen darf. Aber nur ohne Maske! Mein Studio ist maskenfrei.

Ich hole mir jedesmal mindestens ein Lächeln ab und noch nie hat jemand deswegen irgendeinen blöden Spruch gebracht. Eher betonen manche, dass sie schon 2x geimpft sind – wenn sie wüssten, wie ich darüber denke 😉 Manchmal setzt sich auch jemand dazu und verfolgt die Aufnahmen. Unmaskiert und frei, wie Gott ihn (oder sie) schuf.

Jetzt bin ich zuhause und ich möchte meinen Spirits Fragen stellen. Die Energie scheint mir ausreichend dafür.

Ich: Ich weiß nicht, ob mir jemand zuhört, aber ich möchte einige Fragen beantwortet haben.

?: Frag, was du fragen musst.

Ich: Die Menschen, die voller Hass sind, die Denunzianten und Hater, nehmen die das alles mit, wenn sie irgendwann sterben?

?: Sie sterben ja nicht. Sie ändern nur ihren Seins-Zustand. Ihre Gefühle, ihre Energie, das nehmen sie mit. Ebenso ihre Anhängsel, sofern sie welche haben.

Ich: Anhängsel?

?: Dämonen. Sie lieben deren schlechte Energie, weshalb sie ihre Wirte auch immer wieder aufs Neue zum Hass anstacheln. Stelle dir eine hungrige, fette Fliege vor, die nichts mehr liebt, als deine Furze. Sie sitzt also den ganzen Tag an deinem Hintern und wartet darauf, dass du furzt. Genau so machen es Dämonen. Nur dass sie obendrein deine Gedanken manipulieren können, da sie ja Wesen der 4. Dimension sind. Und so lassen sie dich bestimmte Dinge essen, damit du möglichst viel furzt – also im übertragenen Sinne. Ist das ungefähr verständlich?

Ich: Absolut und ich denke, ich weiß, wer mir gerade antwortet.

1711: So ist es, ins Schwarze getroffen. Das einzige, was du beim physischen Tod hinter dir lässt, ist dein fleischlicher Körper, alles andere nimmst du mit. Und damit musst du dann klarkommen.

Ich: Wenn ich voller Hass und negativer Energie bin, dann werde ich meiner Erfahrung nach nicht in die Lichtebenen gelangen. Aber wie werde ich diese negativen Energien wieder los, um ins Licht gehen zu können?

1711: Ja, du kennst das ja bereits von deinen DMT-Erlebnissen. Die Lichtebene gewährt einem erst Zutritt, wenn man komplett gereinigt ist. Dreckig kommt da niemand rein. Deswegen beim Ayahuasca die energetische Reinigung vorweg. Auch als Astralwesen, das man dann ja ist, kann man zu Engeln beten, die werden dann helfen. Basieren die negativen Energien auf dämonischen Besetzungen, werden diese von den Engeln beseitigt, dass geschieht mit einem Flügelschlag, wenn du so willst. Mit den Emotionen wird es schwieriger. Die Emotionen, die an Karma gebunden sind, können nur zu Lebzeiten aufgelöst werden, denn die sind bidirektional. Alle anderen kann der belastete Astralkörper über Meditationen auflösen.

Ich: Meditieren in der Astralwelt?

1711: Aber ja. Die meisten meditieren dort. Das komplette Dasein als Astralwesen ist eine einzige Meditation. Astrale Wesen erhöhen dadurch ihre Schwingung. Das beseitigt nicht-karmische energetische Verwerfungen und bringt sie auf eine höhere Seins-Ebene.

Ich: Was ist mit den karmischen Verwerfungen?

1711: Die können nur gemeinsam mit den Seelen, an die diese karmischen Energien gekoppelt sind, abgearbeitet werden und auch nur im inkarnierten Zustand. Familien dienen zum Beispiel dazu, als Seelenkollektiv gemeinsame karmische Belastungen aufzuarbeiten. Gelingt das nicht, dreht die Familie gemeinsam eine weitere Runde.

Ich: Was ist mit den Familienmitgliedern, die zu Lebzeiten ihre karmischen Verbindungen aufgelöst haben?

1711: Die sind dann bei der neuen Familie nicht mehr dabei.

Ich: Gut. Jetzt muss ich was essen. Ich danke euch.