Geträumte Astralreise 09.05.2020

Stürmische Nacht

Ich liege im Bett und versuche zu WILDen. Während ich mir meine Klartraum-Suggestion aufsage, versuche ich einzuschlafen. Wie schon Tage zuvor höre ich aus dem Wohnzimmer auffällige Geräusche. Ich stehe auf, wobei mir das sehr schwer fällt, weil sich mein Körper anfühlt, wie Blei und schaue nach. Es hat ein sehr starker Sturm eingesetzt und die Terrassentür aufgerissen. Regen weht in die Wohnung, von lautem Sturmgeheul begleitet. Ich schließe die Tür und verriegle sie. Jetzt springt eines der Fenster auf. Ich schließe und verriegle es. Gerade will ich wieder ins Bett gehen, da winselt ein Hund vor der Terrassentür. Es ist ein junger Hund, schwarz-weiß, mit einem bräunlichen Kamm, wie ihn die Hunde in Asien oft haben. Ich lasse ihn rein.

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Er springt freudig in die Wohnung und läuft schnurstracks auf meine Tigerkatze zu. Der stehen die Haare zu Berge. „Was soll der Hund hier?“ fragt sie mich telepathisch. Ich sage ihr auf die gleiche Weise, dass ich den nicht draußen im Sturm lassen kann und ausserdem sei er fast noch ein Baby. „Ein Baby?“ antwortet meine Katze, „Der ist kein Baby mehr!“. Ihr stehen immer noch die Haare zu Berge.

Es klopf an der Wohnungstür. Ich öffne. Ein mir unbekannter Mann steht vor der Tür und fragt, ob ich seinen Hund gesehen habe. Ich sage ihm, dass ich ihn aufgenommen habe. Gerade will ich auf den Sturm verweisen, da ist völlige Stille draußen. Ich schaue auf die Terrasse. Alle Pflanzen scheinen zu leuchten. Der Mann begrüßt seinen Hund. Es klopft abermals an der Tür. Die Frau des Mannes steht vor der Tür, mit einem Kind auf dem Arm. Sie möchte ihren Mann und den Hund abholen. Der Mann und die Frau bedanken sich und verlassen zusammen mit dem Hund die Wohnung.

Ich muss derweil dringend zur Toilette. Das Bad ist riesig, was mir im Traum aber nicht sonderlich zu denken gibt. Ich erledige mein Geschäft und gehe wieder schlafen.

Ich bin gerade wieder am Einschlafen, da bemerke ich, dass ich immer noch muss. Ich gehe wieder zur Toilette. Beim Vorbeigehen sehe ich auf der Terrasse eine grün leuchtende Kugel. Ich bin zu müde, um darüber nachzudenken. Mein Bad hat diesmal Originalgröße, aber der Klodeckel ist ein anderer. Auch darüber nachzudenken, bin ich zu müde.

Kaum zurück im Bett, habe ich erneut Harndrang. Mir dämmert’s, dass ich alles nur geträumt habe und gehe diesmal wirklich aufs Klo. Keine leuchtenden Pflanzen und grünen Lichter auf der Terrasse. Das Wetter ist ruhig.

Auch diesmal war ich definitiv noch nicht eingeschlafen, sondern bewusst am WILDen. Es war sogar noch ein frühes Stadium des WILDens, weil noch keine Hypnagogien eingesetzt hatten. Auch diesmal spielte sich alles in meiner Wohnung ab. Das telepathische Kommunizieren mit Tieren und die leuchtenden Pflanzen, ebenso die Lichtkugel, sind typische Merkmale von astralen Erlebnissen. Ich vermute, dass ich auch diesmal beim Versuch zu WILDen, unbemerkt in die Schlafparalyse gewechselt bin und dass beim Versuch aufzustehen, mein Astralkörper aufgestanden, während mein physischer Körper liegen geblieben ist.

Geträumte Astralreise 05.05.2020

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