Gezielte Desinformation durch die Mainstream-Medien?

Erschütternd der Bericht des Schwedischen Syrien-Spezialisten Aron Lund, der viele Jahre in Ost-Ghouta lebte und die Verhältnisse vor Ort studiert hat. Seine Darstellung der Verhältnisse vor Ort unterscheidet sich komplett von der Darstellung durch unseren medialen Mainstream.

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Seinem Bericht nach ist Ost-Ghouta ein seit 2005 von islamistischen Gruppen kontrolliertes Gebiet, allen voran der salafistischen Islam Army und der Al Nusra Front. Ost-Ghouta unterliegt quasi der Sharia und im Grunde genommen ist die Islam Army nichts anderes, als der IS. Die Bevölkerung leidet demnach nicht nur unter der Belagerung durch die Syrische Armee, welche 2016 in einem entscheidenden Bodenkampf die Islam Army um 2/3 zurückdrängen konnte. Sie leidet auch unter den ausbeuterischen Praktiken des von der Islam Army kontrollierten Schwarzmarktes.

Von allen Gewinnen, die Händler mit aus Damaskus geschmuggelter Ware machen, behält die Islam Army 30% ein. Sie betreibt auch ein Tunnelsystem, welches raus aus Ost-Ghouta führt. Für 1200 Dollar pro Person kann man dann aus dem belagerten Ost-Ghouta fliehen. Sehr viel Geld, wenn man bedenkt, dass das monatliche Durchschnittseinkommen bei 50 Dollar liegt. Die Bevölkerung leidet nach eigener Aussage weniger unter dem Assad Regime, als viel mehr unter der Islam Army, welche alles kontrolliert. Lebensmittel, Benzin, Schulen, Krankenhäuser und vor allem die Gerichte. Sie vollzieht die Sharia, also Hinrichtungen, Steinigungen und alles was so dazu gehört.

Finanziert wird die Islam Army von Saudi-Arabien, USA, Kuwait und der Türkei. Tolle Freunde, die der Westen und seine Verbündeten da hat.