Impfung von Kindern stellt einige Eltern offenbar vor schwierige Wahl – Erkältung oder möglicher Impftod?

Ich weiß, das ist sehr zynisch formuliert. Aber die Realität ist noch viel zynischer. Obwohl Kinder ein gegen Null tendierendes Risiko haben, schwer an Covid zu erkranken oder gar daran zu sterben, fordern gewissenlose Kinderhasser und Angstneurotiker deren „Impfung“.

Und dass obwohl die Gen-Spritzen weltweit bereits Hundertausende das Leben gekostet und Millionen das Leben zur Hölle gemacht haben. VAERS und EMA haben bis zum jetzigen Zeitpunkt 53.000 Todesfälle in unmittelbarem Zusammenhang mit der „Impfung“ gemeldet. Die Dunkelziffer dürfte 10 x so hoch sein, da nach Angaben der Datenbankenbetreiber nur 5-10% der Fälle gemeldet werden, was auch mit Aussagen von Ärzten übereinstimmt. Das Meldeverfahren (weltweit) ist extrem aufwändig und wird nicht honoriert.

Trotz des besonders hohen Risikos für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, an den Gen-Spritzen zu sterben, oder eine lebenslange Behinderung davon zu tragen, fordert weltweit ein Netz aus Kinderhassern deren „Impfung“. Dabei sind Kinder noch nicht einmal gefährdet , schwer an Covid zu erkranken, oder daran zu sterben.

In den USA, aber auch bei uns, fordern immer mehr korrupte Politiker die Gen-Spritze für Kinder:

  • Die Gesundheitsbehörden wollen, dass Ärzte den mRNA-Impfstoff COVID-19 der am stärksten gefährdeten Altersgruppe verabreichen, nämlich Säuglingen und Kleinkindern unter 5 Jahren
  • Es handelt sich um die schnellste Entwicklung und Massenverabreichung eines experimentellen Impfstoffs an gesunde Menschen in der Geschichte und um den ersten Impfstoff, der im Rahmen einer Notfallgenehmigung für den Massengebrauch verteilt und empfohlen wird
  • Im Juni 2020 schützte der Kongress die Impfstoffhersteller und alle Personen, die den COVID-Impfstoff verabreichen, vollständig vor Produkthaftungsklagen und Klagen wegen Kunstfehlern vor Zivilgerichten.
  • Studien haben gezeigt, dass die meisten gesunden Säuglinge und Kinder, die an COVID erkrankt sind, entweder keine oder viel mildere Symptome als Erwachsene haben, die etwa eine Woche andauern
  • Bis zum 4. Februar 2022 wurden dem U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) über 1,1 Millionen Berichte über unerwünschte Ereignisse nach COVID-19-Impfungen übermittelt.
  • Sie haben das moralische Recht und müssen das gesetzliche Recht haben, sich zu informieren, einen Arzt zu konsultieren und Ihrem Bauchgefühl zu folgen, wenn Sie eine Entscheidung darüber treffen, ob Ihr Kind geimpft werden soll oder nicht – ohne von irgendjemandem gezwungen oder für Ihre Entscheidung sanktioniert zu werden

Original

Der vollständige Artikel, aus dem die Tabelle stammt, in UNCUT-NEWS.

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