Klartraum-Bericht vom 01.07.2020

Die Asiatin aus dem Haus am Berg

Vor dem Schlafengehen

Bevor ich schlafen gehe, lege ich beide Handflächen auf den Rahmen eines Bildes, das mein verstorbener Vater gemalt hat. Wie immer spüre ich eine deutliche Energie durch meine Hände fließen und wie immer kann ich mich mit der Seele meines Vaters verbinden. Ich mache dieses Ritual noch nicht lange, aber es ist immer mit klar spürbaren, energetischen Sensationen verbunden. Ich sage in Gedanken zu meinem Vater, dass ich gerne wüsste, ob er bereits wieder inkarniert ist und ob er mir seine neue Gestalt zeigen kann? Unmittelbar schaut mich ein junges Kaninchen an. Ich denke, ok, Kaninchen, warum nicht. Er liebte die Natur und zwischendurch mal ein Kaninchen zu sein, stelle ich mir wie Urlaub vom Menschsein vor. Ich wünsche mir einen Klartraum von ihm und gehe schlafen.

Einschlafphase

Die Hypnagogien kommen schnell. Natur, sattes Grün und eine Kamerafahrt durch hohes Gras. Dann ein See. Ich bin auf gleicher Höhe mit einem Wasservogel. Er hat einen orangenen, langen Schnabel, buntes Gefieder und schwimmt wie eine Ente. Dann sehe ich einen aufrecht stehenden Hasen am Seeufer. Mein Kaninchenvater?

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Ich liege auf dem Rücken, was wiederholt meine Kundalini aktiviert. Sie hat große Kraft, ist aber zugleich sanft, auch bekomme ich kein Herzklopfen mehr von den Energiewellen. Mein Herzchakra wird warm und scheint sich aufzublähen. Mir wird das irgendwann zuviel, zumal ich durch die Energie immer wacher werde. Ich drehe mich daher auf die rechte Seite, Seitenlage beendet meistens die Kundalini.

Wenige Minuten später setzt überraschend der Vibrationszustand ein, wie man ihn vor außerkörperlichen Erlebnissen oft erlebt. Ein kurzes, heftiges Erdbeben, dann scheint mein Körper sich auszudehnen. Meine rechte Körperhälfte liegt auf dem Bett, während die Linke ca. 30 cm über dem Bett schwebt. Dann für ein paar Sekunden Blackout. Anschließend bin ich unmittelbar in einem Traum und bin sofort klar.

Klartraum

Ich bin in einer Wohnung, in die ich scheinbar gerade frisch eingezogen bin. Es stehen überall Umzugskartons herum und nichts ist an seinem Platz. Meine beiden Katzen sind auch da. Es ist eine Dachwohnung, mit einer großen Terrasse, die Tür zur Terrasse steht offen. Meine Tigerkatze rennt auf die Terrasse, versucht auf den blanken Kacheln zu bremsen, was nicht gelingt, und gleitet dann vom Dach. Ich bin mir zwar des Traumzustandes bewusst, erschrecke aber dennoch, weil alles sehr real wirkt. Ich laufe zur Dachkante und schaue hinunter. Jetzt sehe ich, dass es nur ca. 2 Meter hinunter geht und die Katze den Sturz überlebt hat. Sie hat sich unter Schutt verkrochen, ihr Schwanz schaut hervor.

Ich springe runter zu ihr, hole sie aus ihrem Versteck und nehme sie auf den Arm. Ich entdecke eine grün lackierte, geschwungene Treppe ohne Geländer, welche hinauf zum Flur führt. Ich gehe mit der Katze auf dem Arm die Treppe hinauf. Die Katze krallt sich in meine Schultern, sie hat Angst. Die Tür zum Flur ist verschlossen. Gerade will ich wieder den Rückweg antreten, da öffnet sich die Tür, weil jemand hinunter will. Ich nutze die Gelegenheit und setze die Katze in meiner Wohnung ab.

Ich bin neugierig geworden und möchte mir mein neues Traumzuhause ansehen. Ich kann kein Treppenhaus finden, nur einen Fahrstuhl, der Dunkelviolett ausgekleidet ist. Ich fahre zwei Stockwerke tiefer und stelle fest, dass hier alles noch Baustelle ist. Auch der Flur zu meiner Dachwohnung war aus Sichtbeton und hatte etwas Unfertiges.

Ich öffne die erste Tür. Es handelt sich um eine Art Kantine. Es gibt einen Tresen, Tische und einige Männer, die essen. Ich gehe weiter. Aus einem der Räume dringen Stimmen. Ich öffne sie und sehe Bauarbeiter, die Bier trinken und Rauchen – sie schauen mich verdutzt an. Weiter geht’s. Wieder öffne ich irgendeine Tür. Diesmal lande ich auf einer Feier. Der Raum ist bunt geschmückt und ca. 15 Männer und Frauen sitzen sich auf Stühlen gegenüber und haben Lampions in der Hand. Sie lachen mir zu und laden mich ein, mitzufeiern. Ich möchte die begrenzte Klartraumzeit anders nutzen, nasche von den grell-bunten Süßigkeiten und verabschiede mich. Die Süßigkeiten sind weniger süß und klebrig, als sie aussehen.

Ich bin wieder beim Fahrstuhl. Es kommt eine blonde, sexy Frau dazu, auch sie möchte mit dem Fahrstuhl fahren. Gerade hatte ich noch überlegt, den Klartraum zu beenden, weil ich bereits Teile des Traumbeginns vergessen hatte, da entscheide ich mich anders – schöne Frauen im Klartraum, das birgt Möglichkeiten.

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Wir betreten den Fahrstuhl und stehen uns gegenüber. Auf einmal ist es keine blonde Frau mehr, sondern eine dunkelhaarige Asiatin, sie lächelt mir freundlich zu. Auch sie ist schön und ich frage sie, ob ich sie küssen darf? Sie schweigt und lächelt. Ich interpretiere das als JA und küsse sie. Der Kuss ist mehr freundschaftlich, als sexuell. Ich sage ihr, dass sie den Kuss nur deshalb zugelassen hat, weil sie weiß, dass das gerade ein Traum ist? Sie nickt freundlich. Wir erreichen das Erdgeschoss. Ich frage sie, ob ich sie noch ein Stück begleiten könne, mein Traum sei noch stabil und so hätten wir Gelegenheit, uns zu unterhalten? Sie … lächelt.

Wir betreten die Strasse. Es ist bereits Nachts und es nieselt. Die Strassen sind menschenleer, wir scheinen die einzigen zu sein, die jetzt noch unterwegs sind. Auf einmal rennt meine asiatische Begleiterin auf die andere Strassenseite. „Der 210, den muss ich bekommen!“ ruft sie und verschwindet in einem gelben Bus.

Jetzt bin ich alleine. Ich beschließe, mir die Szene von oben anzusehen. Ich gehe auf ca. 50 Meter und blicke auf eine nächtlich erleuchtete, größere Stadt mit überwiegend alter Bebauung. Mein Haus steht an einem Berghang. Der obere Teil des Hauses ist über eine höher gelegene Strasse zu erreichen, der untere Teil durch die Strasse, auf der ich gerade war. Ich verliere die Sicht und fliege blind durch den Regen. Ich fange an zu singen, bis ich irgendwann wach werde. Der Körper ist von feinen, hochfrequenten Schwingungen erfüllt.