Klartraum-Bericht vom 23.09.2016

Sexy Rothaarige

Trübtraum:

Ich fahre mit meinen beiden Brüdern auf Rädern durch kretisches Bergland. Ich verliere sie, weil bei meinem geliehenen Rad die Gangschaltung klemmt und ich nur mühsam den Berg hochkomme. Als ich den Berg auf der anderen Seite wieder hinunter fahre, sind beide Brüder verschwunden. Ich fahre eine schmale Straße entlang, die plötzlich in einem Schwimmbecken endet, in welchem Kinder und Jugendliche baden. Es ist ein sehr warmer Tag. Zwei Polizisten sind zum Schutz der Kinder dort. Sie deuten an, dass ich rechts neben dem Schwimmbecken den schmalen Weg nehmen darf, aber aufpassen muss, dass ich nicht ins Wasser falle. Ich balanciere auf dem schmalen Weg neben dem Becken und einer der Jugendlichen stützt mein geschultertes Rad mit ab, damit ich nicht ins Wasser falle. Drüben angekommen bedanke ich mich und fahre weiter.

Ich komme in eine Stadt, die überhaupt nicht griechisch aussieht, eher wie eine Kleinstadt in Ostdeutschland. Die Häuser z.T. noch unsaniert, Strassenbahn, kaputte Zäune. Ich schaue mich um, ob ich meine Brüder irgendwo sehe, kann sie aber nirgendwo entdecken. Ich versuche mich zu erinnern, ob wir ein Treffpunkt ausgemacht hatten, für den Fall, dass wir uns verlieren. Ich erinnere mich nicht und erkenne, dass die Geschichte keinen Anfang hat. Ich mache einen Hand-RC. Die Hand sieht so aus wie immer, 5 Finger, alle dieselbe Länge.

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Klartraum:

Ich sage „scheiß drauf, ich weiß, dass das ein Traum ist“, setze mich auf das Fahrrad und sause eine abfallende Straße hinunter. Auf halber Höhe stelle ich mir vor zu fliegen und hebe vom Rad ab. Das Rad saust den Berg ohne mich weiter runter und ich erhebe mich in große Höhe. Ich drehe eine weite Runde, schaue mir die Stadt von oben an und beschließe wieder zu landen, um klar zu bleiben. Ich lande auf einer Brücke, die gerade umgebaut wird. Es fehlt die Mitte (Fahrbahn, Schienen, was auch immer). Ich fasse ans graue, leicht rostige Geländer, um zu stabilisieren. Dann verlasse ich die Brücke und gehe eine nichtbefahrene Straße entlang. Es kommt mir eine junge Frau entgegen, die mir zulächelt. Sie hat lockiges Haar und sich mit gelben Schleifen Zöpfe gemacht. Ich lächle zurück, beschließe aber, sie in Ruhe zu lassen. Dann biege ich in einen mit viel Grün umwachsenen Weg durch eine Siedlung. Ich höre wie sich zwei ältere Frauen unterhalten (über die Stimme schließe ich auf ihr Alter). Die eine sagt: „Diesmal ist es eine Reise nach Hawaii“. Ich überlege, was sie meint, ein gebuchter Urlaub? Ein Gewinnspiel? Ich überlege noch zu ihr zu gehen, um mich zu einer Traumreise nach Hawaii inspirieren zu lassen, beschließe dann aber weiterzulaufen.

Ich komme an ein graublaues, herrschaftliches Haus mit großem Garten. Von dort höre ich Stimmen, das interessiert mich. Im gehe in den Garten hinter dem Haus. Dort sitzen viele jüngere Leute auf der Wiese und unterhalten sich. Ich schaue mich um. Keiner beachtet mich, was mich nicht stört. Ich bin aus einer anderen Welt zu Besuch und habe nicht vor, zu stören. Dann schaut mich eine barbusige Frau an. Sie hat rote Haare im Stil der 20er und rechts neben ihr sitzt eine bekleidete Frau mit dunklen Haaren. Die Rothaarige hat bemerkenswert schön geformte Brüste und so mache ich eine Ausnahme von meiner Regel, nicht stören zu wollen, jedoch nicht von meiner Regel, die Traumfiguren mit dem gleichen Respekt zu behandeln, wie im Wachleben.

Ich gehe auf die beiden zu, wende mich an die Rothaarige und frage, ob ich sie was fragen darf. Sie stimmt zu. Jetzt sehe ich, dass ihr Körper nicht vollständig zu Ende gerendert ist. Ihre Augen kann sie nicht richtig öffnen, sie hat noch keine Augenbrauen, die Brustwarzen sind normal hautfarben und ihre Haut hat etwas stoffartiges (hatte ich schon mal in einem Klartraum, diesen Stoffhauteffekt). Ich frage sie nach ihrem Namen. Sie heißt Nasti, antwortet sie mir. Ich frage sie, ob sie Lust hat, mit mir ein bisschen zu reden, aber sie hat es nicht. Sie sagt, sie habe schon jemanden zum Unterhalten und zeigt auf ihre Freundin, die verlegen lächelt. Diese ist komplett fertig gerendert, aber mich interessiert die Rothaarige (warum nur? ;-)). Ich frage Nasti, ob ich sie küssen darf, zum Küssen habe sie ja niemanden, soweit ich das beurteilen kann. Sie stimmt zu, steht auf und küsst mich. Sie küsst sehr schlecht, was mich enttäuscht. Dann nimmt sie meine linke Hand (mit der rechten stütze ich mich am Boden ab) und führt sie an ihre großen Brüste. Die fühlen sich außerordentlich warm und schön an, aber zu meiner Überraschung nicht sehr voll. „Nicht zu Ende gerendert“, denke ich. Ich stabilisiere mit der rechten Hand (die linke ist beschäftigt) indem ich am Rasen zupfe und bewusst den kühlen Boden spüre.

Plötzlich sind wir nicht mehr auf dem Rasen, sondern in dem Haus auf einem großen Bett mit Seidenbettwäsche. Im Traum gehört die Wohnung meiner Schwester. Wir haben ausgiebig Sex, wobei jeder mal der Aktivere ist. Dann meldet sich die Optik ab. Ich poppe sie blind weiter. So muß es sich anfühlen, wenn Blinde Sex haben, denke ich, denn Haptik und Hörvermögen sind ungebrochen gut. Jetzt fordere ich energisch wieder sehen zu können und die Sicht kommt zurück.

Diesmal ist Nasti komplett fertig gerendert. Sie hat schöne blaue Augen, die sie mit einem dünnen, hellblauen Lidstrich verstärkt hat. Ihr Haar glänzt und die Haut hat die Blässe verloren. Sie steigt von mir ab, weil sie etwas vermisst. Sie suche ihre „soundso“ (Name erinnere ich nicht mehr). Ich frage was das ist, was sie sucht und sie antwortet, zwei blaue Armbänder. Ich helfe suchen, finde aber nur zwei rosa Söckchen und eine Haarspange. Dann setzten wir uns beide auf den Bettrand. Nasti ist enttäuscht, dass sie ihre Armbänder nicht gefunden hat. Ich frage sie, woher sie und meine Schwester sich kennen und sie antwortet, von der Polizei (Im Traum ist meine Schwester Polizistin). Aber sie würde nicht im Außendienst arbeiten, sondern als Seelsorgerin für junge Frauen.

Dann blendet sich der Traum aus. Ich hoffe, sie findet ihre „soundso“ noch!

Klarträumen lernen