Kundalini-Tagebuch 2022

Ich hatte bislang keinen Eintrag vorgenommen, im neuen Jahr, da es in Sachen Kundalini-Energie nichts zu berichten gab, was sich von meinen vielen Berichten vom letzten Jahr unterschieden hätte. Das Jahr 2021 war bestimmt durch extreme energetische Zustände, Begegnungen mit Astralwesen und sehr lebhaften hypnagogen Zuständen in der Nacht. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt, fing das Jahr 2022 energetisch sehr ausbalanciert an und diese Balance scheint sich fortzusetzen.

Zwar ist die Kundalini nach wie vor als starke Energie präsent, aber sie bereitet mir keine körperlichen Beschwerden mehr. Kein, bzw. kaum noch Brennen, sehr guter Schlaf, vermehrt Klarträume. Alles sieht nach einem energetisch stabilen Zustand aus. Auch bei den Ayahausca-Zeremonien ist die Energie zwar meist am Limit, aber danach fällt sie wieder auf ein sehr angenehmes und wohltuendes Maß zurück. Ich will das weiter beobachten und werde auch 2022 besondere, mit der Kundalini im Zusammenhang stehende, Ereignisse protokollieren.

April, Mai

März

04.03.22

Kundalini-Barometer: Böig

Zwei Stunden vorm Schlafengehen einen kräftigen Cumaru-Rapé, der mich erdete und energetisch ausglich. Ich nehme Rapé nur noch barfuss, sodass überschüssige Energie sofort in den Boden ausgeleitet werden kann. Danach machte ich 1 Stunde Yoga-Nidra. Während dieser Meditation stieg die Kundalini stark an, sie füllte unmittelbar den gesamten Körper. Meine Katze neben mir zuckte wild und machte sich schließlich davon. Als ich zu Bett ging, war die Energie sanft und ich bin schnell eingeschlafen.

Nach dem 1. Erwachen, gegen 2 Uhr, schaute ich in helles, orangefarbenes Licht. Von der Intensität her mit Sonnenlicht vergleichbar, welches durch geschlossene Augenlider dringt. Ich war sehr entspannt und beobachtete dieses wundervolle Licht. Als ich von der indirekten Position in die direkte Beobachter-Position wechselte, verschwand das Licht. Dieses innere Licht ist sehr scheu, als möchte es nicht gesehen werden. Die innere Sonne erlosch aber nicht komplett, sondern verteilte sich und bildete einen pinkfarbenen Raum, durch den zarte, halbdurchsichtige Geometrien schwebten.

Die Energie währenddessen war sanft und wohlig und füllte den kompletten Körper aus. Die Gesichtsmuskeln spannten leicht, da die erhöhte Bioelektrizität einen erhöhten Muskeltonus hervorruft. Ich schlief bald wieder ein und hatte sehr realistische Träume. Vermutlich waren es Astralreisen, da ich immer wieder bewusst wurde und echten Menschen begegnet bin, keinen Dummies – also den typischen Traum-Statisten. Man sieht es klar an den Augen der astralen Menschen und auch deren Energie ist eine andere.

In einer dieser Reisen bin ich einem Kind begegnet, welches eine gigantische Sandburg gebaut hatte. Es schaute mich aus tief blauen Augen argwöhnisch an, als wolle es mich warnen, sein Kunstwerk auch nur zu berühren. Das bemerkenswerteste am Kind aber war dessen Haut – sie war golden und schimmerte im Sonnenlicht. Ich flog 1 Meter über der Sandburg, da ich sie ja nicht berühren durfte. Seine Eltern kamen heraus und begrüßten mich freudig. Die Eltern des Kindes hatten eine so beachtliche Energie, dass ich sie noch nach dem Aufwachen spürte. In einer anderen Reise war ich an einem sehr schönen Strand. Sein Sand war sehr weiß und blendete mich.

Am Morgen weckten mich sanfte Vibrationen.

05.03.22

Kundalini-Barometer: Sanfte Briese

Nach einer traumreichen, durchschlafenen Nacht, intensive, lang anhaltende Morgen-Kundalini. Sehr angenehm! Ohne körperliche Missempfindungen, wie Brennen oder stark angespannte Muskeln. Begleitet von bunten, traumartigen Bildern. Ich war längst wach und lag nur noch so da und habs genossen.

11.03.22

Kundalini-Barometer: Orkan

Die letzte Nacht war die Kundalini wider erwarten am Anschlag. Sie war zeitweise so stark, dass mir schlecht wurde. Zweimal war ich kurz vor einer Panik, weil die Energie mit so einer Wucht durch meinen Körper schoss, dass es mir den Atmen verschlug. Es erinnerte an Ayahuasca, wo solche Extreme die Regel sind. Ich tat dann das, was ich beim Ayahuasca auch mache, ich atmete ruhig und gleichmässig und gab mich der Energie hin. Nur so geht’s, die Kundalini macht eh, was sie will.

Als Grund für diese extreme Energie vermute ich Folgendes. Ich hatte zwei Tage lang auf Arbeit Begegnung mit extrem negativer Angstenergie. Nicht von mir, sondern von der Person, mit der ich zusammenarbeiten musste. Die Folgen bekam ich schon auf dem Rückweg von der Arbeit zu spüren. Erst wurde mir die Vorfahrt genommen, sodass ich fast auf der Kühlerhaube eines tiefergelegten Rasers gelandet wäre und 10 Minuten später überfuhr ich eine Ratte, die mir vors Rad gelaufen war. Sie war zum Glück sofort tot. Ich zündete ihr später eine Kerze an und bat sie um Vergebung.

Destruktiver geht Energie nicht. Ich zog diese Ereignisse an, beladen mit dem energetischen Fallout einer Kollegin, die immer noch tief im Corona-Angstwahn steckt (Lauterbach-Syndrom). Trotz Entwarnung durch Schnupfen Omikron.

Und zuhause ging es weiter. Als ich versuchte, trotz der starken Energie einzuschlafen, löste sich im Nachbarraum mein Mantel vom Kleiderhaken. Einfach so, ohne dass irgendetwas zerrissen war, wie ich am Morgen feststellte. Wenig später krachte scheppernd ein Regalboard in sich zusammen. Meine Katzen sprangen vor Schreck vom Bett und meine Kundalini ging auf Abwehr, wie damals bei dem Insekt.

In der Nacht machte die Kundalini schließlich das, was sie immer macht, wenn es gilt schlechte Energien zu entsorgen. Sie transformierte sie zu Licht. Sehr helles Licht, teils mehrere Sekunden lang, als ob mir jemand mit einer Lampe in die Augen leuchtet. Und ich hatte nichts genommen, ich war absolut clean!

Der erste Traum war ein totaler Tripp, mit bunten, tropischen Vögeln und weidenden, leuchtenden Rehen auf meiner Terrasse. Eine mir unbekannte Frau sagte, „du merkst schon, dass, wie soll ich es ausdrücken, paranormale Dinge in deiner Wohnung passieren?“ Meine Antwort: „So viele Zeremonien, wie ich hier veranstalte, kann es durchaus passieren, dass der eine oder andere ungebetene Besucher zurückbleibt.“

Die Energie ging im Laufe der Nacht deutlich zurück. Am Morgen sehr angenehme Vibrationen und lebhafte Hypnagogien, die es mir erschwerten, aufzustehen.

14.03.22

Kundalini-Barometer: Erdbeben

Es begann sehr ruhig. Ich bin schon um 21 Uhr schlafen gegangen, da ich tagsüber viel an der Sonne war und davon müde war. Als ich im Bett lag, füllte sich mein Körper mit wohliger Wärme. Irgendwann wurde mir sehr warm, sodass ich mich aller Kleider entledigte. Auch nackend war die Hitze im ungeheizten Schlagzimmer groß – dennoch kein Brennen, einfach nur Hitze. Als ich dann auch noch anfing zu schwitzen, verließ ich mein Bett. Es ging mir gut, es war kein Fieber. Es war lediglich eine große Hitze. Nicht unangenehm, aber zu warm.

Nachdem ich mich auf der Terrasse abgekühlt und geerdet hatte, gings wieder ins Bett. Mittlerweile war es 22 Uhr. Diesmal kam alles anders. Die wohlige Hitze wurde durch starke Kundaliniwellen abgelöst. Sie wurden immer stärker, bis sie schließlich so stark waren, das es mir mehrmals den Atem verschlug. Gleichzeitig vernahm ich nicht nur optisch, sondern auch taktil ein Rumpeln unter meinem Bett. Taktil heißt, dass das Bett dabei spürbar vibrierte. Mein Herzchakra glühte mittlerweile und Hände und Füße brannten.

Erneut stand ich auf, ging ins Badezimmer, erdete mich, hielt meine Hände unter kaltes Wasser und versuchte anschließend erneut zu schlafen. Es war nicht möglich, egal welche Lage ich einnahm. Ob Rücken-, Seiten-, oder Bauchlage, die Energie schoss mit einer solchen Gewalt durch meinen Körper, wie ich es nur von starkem Ayahuasca kenne. Und wieder rumpelte es. Ein tieffrequentes Rumpeln, begleitet von Erschütterungen der Matratze.

Ich wechselte in die 45 Grad Position und versuchte jetzt mit angewinkeltem Oberkörper einzuschlafen. Diese Körperposition hatte einen mildernden Einfluss auf die Energie, sodass ich tatsächlich einschlafen konnte. Beim Einschlafen sah ich bunte Muster und Farbschlieren.

Mein 1. Traum war ein Tripp:

Ich geselle mich zu einer Motorrad-Gang, die sich auf einem Platz versammelt hat. Einige hundert Motorradfahrer mit ihren großen Maschinen. Ein Typ neben mir schaut in den Himmel und zeigt dabei nach oben. Auch ich schaue hinauf. Der Himmel ist mit grauen Wolken überzogen. Aus den Wolken lösen sich schwarze Spiralen. Sie erinnern an die Helixen unserer DNA. Die Spiralen fangen an sich zu einfachen Mustern zu vereinen, dann zu komplexeren Mustern und schließlich schaue ich in ein äußerst komplexes, aus sich heraus leuchtendes, weiß-gelbes Riesenfraktal.

Diese Art von hochkomplexen Geometrien bekommt man auch unter dem Einfluss von DMT zu sehen. Schon die Muster beim Einschlafen ließen auf einen hohen Level an körpereigenem DMT schließen.

Dann wache ich auf. Die Kundalini ist zwar präsent aber nicht mehr auf dem Level, wie vorm Einschlafen. Ich liege immer noch mit erhöhtem Oberkörper in Rückenlage. Ich wechsle in die Seitenlage, nehme noch zwei leichte Kundaliniwellen mit und schlafe dann bis zum Morgen durch. Die weiteren Träume waren nicht auffällig.

Am Morgen nach dem Aufwachen wieder starke Energie im ganzen Körper, Rumpeln und Vibrieren. Ich beginne zu ahnen, dass ich es selbst bin, der mit dieser Energie sein Bett zum Vibrieren bringt. Es ist definitiv nicht mein Köper, der vibriert. Es sind kurze, von Rumpelgeräuschen (als würde jemand an die Unterseite der Matratze schlagen) begleitete Impulse, die sowohl akustisch, als auch taktil klar wahrnehmbar sind.

Das ist neu, das werde ich beobachten. Sollte meine Energie beginnen, auf Materie zu wirken? Der Zusammenbruch des Regalboards vor drei Nächten und jetzt die impulsartigen Bewegungen meiner Matratze. Ich hab gelesen, dass eine starke Kundalini das kann, sah mich selbst energetisch aber noch weit entfernt von deratigen Erscheinungen. Andererseits kann ich mir kaum eine stärkere Energie vorstellen. Also eine, die man auch überlebt.

Interpretation des Traumes (s.o.):

Dass in meinen Träumen Geometrien auftauchen, ist keine Seltenheit. Das Besondere bei dieser Geometrie aber war, dass sie sich aus unzähligen DNA-Helixen zusammensetzte. Funktioniert so unser kollektives Bewusstsein? Bilden wir in unseren kleinsten Verbänden (Familien, Freunde) die im Traum beobachteten einfachen Muster, die sich dann zu immer komplexeren Strukturen zusammenschließen, um am Ende das Menschheitsbewusstsein zu bilden?

Dann wäre die Entwicklung der letzten zwei Jahre fatal! Die Elite hat durch Hetze und Spaltung dafür gesorgt, dass sich die kleinsten Einheiten zerteilen. Ohne die kleinsten Einheiten aber, sind die größeren Einheiten nicht möglich.

Für mich wird immer offensichtlicher:

Die Fragmentierung des Menschheitsbewusstseins durch Politik und Medien gleicht einem satanischen Plan!

21.03.22

Kundalini-Barometer: Schauerartige Energiewellen

Um 22:30 ins Bett, Stunden später erst eingeschlafen. Bis dahin war mir nicht nur sehr warm, es war auch die Kundalini dauerpräsent und hatte übermässig meinen Geist aktiviert. Ziemlich blöd, wenn man schlafen will, weil man früh raus muss und man stattdessen von Ideen und Kreativität geflutet wird. Auch optisch war einiges los. Blitzlichter, DMT-artige Muster und ein mir vom Ayahuasca her guter Bekannter: Ein bunter, von einer Seite zur anderen wandernder Lichtwirbel. Was hatte der hier zu suchen, so ganz ohne Ayahuasca und DMT?

Immer wieder bin ich aufgestanden, um mich abzukühlen. Es ging offenbar nicht nur mir so. Auch meine Tigerkatze war außergewöhnlich unruhig und bekam mitten in der Nacht einen Spielanfall. Irgendwann schlief ich ein, dass muss so gegen 2 Uhr gewesen sein. Die meisten Träume erinnere ich nicht genau, ausser den Folgenden:

Er handelte von einem gescheiterten Tyrannenmord in der Frühgeschichte (Assyrien? Ägypten? Römisches Reich?) durch seine Geliebte. Die Messerstecherin wurde nach kurzer Flucht durch die Katakomben des Palastes in einer eindrucksvollen Zeremonie geopfert. Die Zeremonie wurde mit Schmetterlingen eingeleitet, welche aus einem Gefäß entlassen wurden. Hunderte, kleine, blaue Schmetterlinge, die einen flirrenden Sound von sich gaben. Dann wurde ich wach.

Interessanterweise war ich heute morgen dennoch ausgeschlafen. Die Energie war immer noch recht hoch und die Vibrationen entlang der Wirbelsäule stark.

22.03.22

Kundalini-Baromter: Sanfte Beben

Der Wecker katapultierte mich direkt aus dem Traum in die 3D-Ralität. Die Vibrationen nach dem Aufwachen waren so stark, dass ich zuerst dachte, eine meiner Katzen hätte sich auf meinen Rücken gelegt und würde jetzt leidenschaftlich schnurren – aber da war keine Katze. Die morgendlichen Schwingungen sind offenbar von ähnlicher Frequenz wie Katzenschnurren! Die Träume der Nacht waren wieder intensiv und nicht von dieser Welt. Von welcher nur?

23.03.22

Kundalini-Baromter: Leichte Böen

Um 21:30 schlafen gegangen, um 07:30 aufgewacht und in deutlicher Energie gebadet. Auch wieder Vibrationen im ganzen Körper, vor allem im Rücken, die ich als angenehm empfand. Die Träume waren, wie immer mittlerweile, extrem realistisch und intensiv.

26.03.22

Kundalini Barometer: Böig

Interessanterweise habe ich hier draußen auf dem Lande, wo ich deutlich geerdeter bin als in der Stadt, eine auffällig aktive Kundalini. Letzte Nacht brannte sie sogar, zumindest Füße und Hände, was sie in der Stadt ja kaum noch tut. Ansonsten gibt es nicht Auffälliges. Ich merke ihre Präsenz und die ist sehr angenehm. Die Geysire der Nacht sind jetzt am Tage verklungen.

29.03.22

Kundalini Barometer: Sonnig mit leichter Brise

Am Abend 2 Stunden Yoga Nidra praktiziert, was meine Kundalini sanft empor gehoben hat. Vorher hatte ich 10ml Auszug von Syrischer Steppenraute genommen, was die Produktion von Melatonin und körpereigenem DMT anregt. Ich hatte zwei sehr friedliche Stunden mit sanfter Kundalini und viel innerem Licht.

Eingeschlafen bin ich dann gegen 1 Uhr erst spät. Die Träume waren intensiv und voller Kraft

April

02.04.22

Kundalini-Barometer: Sanfte Beben

Der Abend war energetisch angenehm präsent, die Nacht von deutlichen Vibrationen und intensiven hypnagogen Phasen begleitet und der Morgen von feinen Schwingungen geprägt. Ich war high, nur durch die hohe Frequenz meines Energiekörpers. Ich genoss das eine Weile, während meine Katze auf dem Rücken lag und die Vibrationen zusätzlich mit ihrem Schnurren anfeuerte. Ich schnurrte und meine Katze schnurrte.

Ich erinnere drei Träume. Sie waren lang und bildreich.

Im letzten Traum tuckerte ich bei sonnigem, heißen Wetter in einem kleinen Boot übers Meer und schaute auf ein kahles, sich durch den Dunst der aufsteigenden Feuchtigkeit blinzelndes Gebirges.

Ich fühlte mich an Syrien erinnert, dieses magische Land, das der Westen durch Anstiftung zum Regime-Change brutal geopfert hat. Der Friedensnobelpreisträger Barak Obama lies in Syrien tausende Menschen feige durch Drohnen ermorden.

Ich erinnere so Vieles, an diesem Morgen…

Barak Obama, eines der niedrig schwingendsten Schattenwesen, die die Geschichte der von Satanisten dominierten Menschheit je kennengelernt hat. Ein Täuscherdämon, wie er im Buche steht. Und seine Frau nicht weniger.

Aber sie werden den bereits eingeleiteten Aufstieg der Menschheit in eine höhere Bewusstseins-Stufe nicht mitmachen können, die finale Schwingung wird zu hoch für sie sein. Entweder bleiben sie in einer niedriger schwingenden Zeitlinie zurück, wie die meisten, oder sie werden sterben.

Wenn Gott gnädig mit ihnen ist, wird er ihnen eine Transformation zukommen lassen. Das geht aber nur, wenn sie sich von ihren Dämonen befreien. Ayahuasca für Barak und Michele Obama – das wäre doch spannend?

Während ich das hier aufschreibe, sind die Schwingungen entlang der Wirbelsäule immer noch sehr präsent. Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben. Ich erinnere plötzlich so Vieles! Zugang zur Akasha-Chronik?

10.04.22

Kundalini-Barometer: Sanfte Briese

Milde Kundalini beim Aufwachen. Leider konnte ich sie nicht lange genießen, da ein Wadenkrampf mich aus dem Bett katapultierte. Die Kundalini war die ganze Nacht aktiv und hat meinen Muskeltonuns permanent auf einem „sportlichen“ Level gehalten, das kostete offenbar viel Kalium und Magnesium.

Höre gerade ich ein interessantes Interview mit einem Tantra-Meister und Ayahuasca Curandero, eine seltene Kombination (ab 46:50 gehts um Dragon-Energy!).

11.04.22

Kundalini-Barometer: Starke Erschütterungen

Gestern habe ich bis 1 Uhr gearbeitet. Die Kundalini war schon auf Arbeit aussergewöhnlich aktiv. Zum Glück arbeite ich alleine im Büro, denn die Energiefontänen waren so stark, dass ich immer wieder spontan in meditative Zustände verfiel. Immer nur wenige Sekunden, aber in denen war ich super-connected mit dem Universum und meinen Spirits.

Zuhause habe ich dann einen starken Rapé genommen (Brazilian Mint von Waking Herbs). Ich habe bewusst meine Kali-Kuripe gewählt, weil die Energie, die mit der Hinduistischen Göttin Kali assoziiert wird, reinigend und erneuernd ist. Genau das wollte ich. Nach all den Monaten des Terrors durch unsere menschenverachtende Psycho-Regierung, wollte ich eine starke, energetische Reinigung und die bekam ich.

Der Rapé warf mich komplett vom Hocker. Erst bekam ich Durchfall und dann musste ich mich mehrmals heftig übergeben.

Danach war alles gut, ich fühlte mich entgiftet (auch energetisch) und erleichtert – ein bisschen wie nach Kambo. Dass Rapé so stark bei mir wirkt, hatte ich bis dato noch nicht erlebt und ich habe jetzt gute 7 Jahre Erfahrung mit Rapé. Aber

ich wollte es so und das Universum lässt sich bekanntlich nicht 2x bitten 🙂

Im 1. Traum der folgenden Nacht kam ein Mann in weißer Kleidung zu mir und gab mir ein Glas Wasser. Während ich trank, tröpfelte er aus einem kleinen Fläschchen etwas ins Glas. Das Wasser fing an zu glitzern, wie Wellen im Sonnenlicht und wurde zu purer Energie. So wie bei dieser Ayahuasca-Zeremonie, wo ich das Gefühl hatte, nicht mehr Sauerstoff, sondern reine Energie zu atmen. Ich spürte das Glitzerwasser in jeder Zelle meines Körpers, es war pure Heilung!

Die Spirits hefen uns, wir müssen ihnen nur die Erlaubnis dazu geben! Das geschieht über Intention.

12.04.22

Kundalini-Barometer: Starke Beben

Nach 14 Tagen kalter Kundalini war heute Nacht wieder Mikrowelle angesagt. Der ganze Körper war betroffen. Die Hitze und das teilweise Brennen war so stark, dass ich mich irgendwann komplett aufdeckte, in meinem ungeheizten Schlafzimmer. Er gegen Morgen, als ich abgekühlt genug war und nach lebhaften Träumen aufwachte, zog ich mir wieder die Decke über den Körper. Vielleicht liegts am zunehmenden Mond, letzte Nacht obendrein im herrschsüchtigen Löwen? Wenn es so weiter geht, könnte der Vollmond am 16.4. der energetische Supergau werden. Ich hoffe nicht, sonst muss ich mal ein ernstes Wort mit Lady-K reden 😉

28.04.22

Kundalini-Barometer: Stärkere Beben

Ich wache nach einer traumreichen Nacht mit starken, sehr angenehmen Vibrationen auf. Die Kundalini ist stark aktiv und sanft zugleich. Sie verbrennt mich nicht, sondern massiert mich sanft durch. Ich könnte noch stundenlang so liegen bleiben und dieses Glück genießen, aber irgendwann sagt die volle Blase, dass es Zeit wird, die Toilette aufzusuchen. Die Erdung durch die Badfliesen beendet die Kundalini abrupt und so nutze ich die ersten 30 Minuten des noch frühen Morgens fürs Füttern der Katzen und Filterung frischen Wassers für meine beiden Samtpfoten. Ich trinke nur gefiltertes Wasser und sie bekommen auch nur Gefiltertes.

Zurück im Bett gehe ich sitzend in Meditation. Ich aktiviere die Kundalini mit dem Zucken des linken Fingers und sie bewegt zunächst zaghaft in Richtung Drittes Auge. Ich wiederhole es mehrmals und beim letzten Schups ist die Energiewelle so stark, dass ich Blitze sehe und einen Lichtkreis vor meinem inneren Auge. Ich verfalle in Trance und dann in einen Traum, der wohl eher eine OOBE ist (out of body experience):

Ich sitze auf dem Sofa im Wohnzimmer. Ich beobachte meinen Nachbarn vorm Terrassenfenster, wie jeden Morgen schmökt er eine Zigarette. Es herrscht ziemliches Chaos in meiner Wohnung, ich räume wohl gerade um? Zwischen all dem Krempel taucht plötzlich ein älterer Herr auf. Er ist halb durchsichtig und trägt ein langes weißes Hemd. Kaum Haar auf dem Kopf, unrasiert, aber nicht ungepflegt. Ich frage ihn, wie er hier rein gekommen ist? Die Tür stand offen! Nein stand sie nicht, antworte ich. Aber er könne bleiben, vorausgesetzt, er sagt mir wer er ist und was er bei mir wolle, wohl wissend, dass es sich nur um einen Geist handeln kann.

Er antwortet nicht. Ich gehe hin zu ihm, nehme ihn freundschaftlich in den Arm, auch um zu testen, ob er Körperwärme hat (hat er nicht!) und weil er mir sympathisch ist. Ich frage ihn erneut, wer ist und was er bei mir will. Er heißt Jürgen ??? (Name vergessen). Er hätte mich gesehen und dann hat er „halt gemacht“. Was warst du in deinem letzten Leben, frage ich? Gelehrter an einer Hochschule. Was hast du gelehrt? Geschichte und Philosophie. Ich sage ihm, dass er mich jederzeit wieder besuchen könne, nur Nachts nicht, da muss ich schlafen und meine Katzen würden sonst erschrecken.

Dann versuche ich seinen sehr langen Nachnamen aufzuschreiben, aber natürlich schreibt der Traumkugelschreiber nicht. Ich sage mir den Namen mehrmals auf und hoffe, ihn mir so zu merken. Ich hab frischen Tee gekocht und stelle ihm eine Tasse hin. Er können keinen Tee trinken, sagt er, aber den Geruch könne er wahrnehmen. Er würde sehr gut riechen (türkischer Bergtee).

Plötzlich kommt noch jemand dazu, eine Frau. Sie setzt sich zu uns aufs Sofa. Sie ist um die 50, hat ein freundliches Lächeln, leicht ergraute Haare und trägt ein rotes Kleid. „Wer bist du?“, frage ich. Auch sie nennt ihren Namen und wieder will der Stift nicht schreiben. Jetzt muss ich mir schon zwei Namen merken. Sie hat einen Französischen Namen, den kann ich mir unmöglich merken. Den Vornamen erinnere ich noch. Josephine.

Ich tausche mich von Beginn an telepathisch mit meinen Besuchern aus und da scheint die Sprache keine Rolle zu spielen. Sie hätte uns gesehen, übermittelt sie mir und fand die Situation einladend. Ich frage sie nicht, was sie in ihrem vorherigen Leben war, ich glaube, das ist mühselig. Wir alle haben vermutlich schon etliche Leben hinter uns und am Ende zählt nur, was wir daraus gelernt haben.

Sie sagt, wir sollen beten. Ok, denke ich. Beten ist nicht so meine Stärke, aber von mir aus. Sie sitzt in der Mitte, ich links von ihr und der Mann rechts. Wir nehmen einander die Hände und schließen die Augen. Es ist eher eine Meditation, als ein Gebet. Meine Kundalini schnellt nach oben. In dem Moment sehe ich uns drei aus der Vogelperspektive. Wir sitzen mit geschlossenen Augen auf meinem Wohnzimmersofa und alles um uns herum leuchtet. Auch wir haben eine leuchtende Aura. Hellblau. Die Meditation endet nach ca. 30 Sekunden. Blitzmeditation

Noch einer kommt dazu, er rempelt mich grob von der Seite an. Er ist unsichtbar für mich. Ich sage ihm, dass jeder hier willkommen ist, wenn er freundlich ist und sich zu benehmen weiss. Auch müsse er sich zeigen, wenn er bleiben will. Er können sich nicht zeigen, antwortet er telepathisch. Wie er heißt, möchte ich wissen. Markus Hesse. Was er wolle? Er antwortet nicht und verschwindet. Vorher war er energetisch deutlich zu spüren, jetzt ist diese Energie weg.

Der Ex-Gelehrte mit dem langen Namen sagt, ich müsse hier mal sauber machen und zeigt auf dem Fußoden unter uns. Ich erschrecke. Der Boden ist übersät mit Resten von Tierkadavern. Große Insektenbeine, Fledermausohren, Augen, Fellreste, Krallen – als hätte eine Schlachtung stattgefunden. Ich fege alles zusammen und schütte es in den Mülleimer. Ich erinnere mich daran, dass ich am Abend zuvor den Raum ausgeräuchert hatte. Reste der gestrigen, energetischen Reinigung?

Die beiden wollen gehen. Sie sagen, dass es nett war und sie sich sehr willkommen fühlten. Ich betone erneut, dass sie jederzeit wiederkommen könnten, auch wenn sie meinen Tee nicht trinken können. Dann lösen sie sich auf und ich werde wach.

Mai

06.05.22

Kundalini-Barometer: Starke Erschütterungen

OOBE

Ich wache um 3:38 Uhr auf und beschließe ein Wake-Back-To-Bed (WBTB) mit Rapé zu machen. Ich wähle einen starken Rapé, der die Kraft hat, mein Drittes Auge zu öffnen, das braucht es für den geplanten WILD. Ich appliziere den Rapé mit meiner powervollen Kali-Kuripe, gehe in die aufsteigende Kundalini und bete. Beten für Frieden, wie jeden Tag. Dann gehe ich wieder ins Bett. Für WILD ist es wichtig, nicht sofort wieder einzuschlafen, sondern sein Bewusstsein möglichst lange wach zu halten, um noch bewusst die hypnagoge Phase zu erleben. Hat man es bewusst bis in den hypnagogen Zustand geschafft, ist der WILD so gut wie sicher.

Die hypnagoge Phase kommt sehr schnell, was dem Rapé geschuldet ist. Erst blitzen nur einzelne, kurze Bilder auf, dann kurze „Filmchen“. Zwischendurch immer wieder DMT-artige Muster. Ich weiß zu 100%, dass kein DMT im Rapé war, denn ich habe ihn selber hergestellt. Es ist also körpereigenes DMT, dass da aktiv ist, vermutlich weil der Rapé meine Zirbeldrüse aktiviert hat.

Meine Kundalini ist mild aktiv, ich hatte mich vorm Zubettgehen auch nochmal ausgiebig geerdet. Außerdem liege ich in meinem Erdungsschlafsack.

Dann höre ich auffällige Geräusche in meinem Wohnzimmer. Auditive Hypnagogien, denke ich. Dann fangen die Geräusche aber an, sich deutlich von den üblichen auditiven Hypnagogien (Rumpeln, Krachen) zu unterscheiden und ich beschließe nachzusehen.

Ich versuche das Bett zu verlassen und als ich auf der Bettkante sitze, bereit rüberzugehen, werde ich, wie von einem unsichtbaren Gummiband, wieder zurückgezogen. Da war mir klar, dass nicht mein physischer Körper aufgestanden war, sondern mein Astralkörper.

Kaum haben sich Astralkörper und physischer Körper wieder vereint, setzen stärkere Vibrationen ein – im Nacken-Schulter Bereich. Das finde ich sehr angenehm, da ich dort seit Tagen Verspannungen habe, die am Morgen weg sind. Danke Kundalini!

Wieder gehen die Geräusche im Wohnzimmer los, diesmal höre ich zwei Männer sprechen. Einer ruft obendrein meinen Namen, „Herr Tiefschneider!“. Er hat einen ausländischen Akzent, spricht den Namen falsch aus (Tiffschneider). Ich erschrecke und meine Kundalini geht durch die Decke – Der Drache schaltet auf Schutzmodus.

Ich will auf Nummer sicher gehen und rolle mich mit einem Ruck aus dem Bett. Ich lande sanft auf dem Boden und richte mich auf. Kaum stehe ich, werde ich wieder in meinen Körper zurückgezogen.

Ich realisiere, dass es meine Kundalini ist, die das macht. Sie hat diese magnetische Qualität und offenbar sind physischer Körper und Astralkörper über die magnetische Kraft der Kundalini miteinander verbunden. Und die Kundalini ist gerade sehr präsent. In der Tat, fühlt sie sich magnetisch an, ähnlich wie in diesem Traum mit dem schwarzen Drachen.

Die Geräusche hören auf – totale Stille. Gut, denke ich, dann kann ich ja endlich den WILD angehen. Ich konzentriere mich extra NICHT auf mein Dritte Auge, denn das ist bereits aktiv und zusätzliche Energie darauf könnte es wieder verschließen. Es ist sehr scheu 🙂

Wieder kommen Bilder und wieder erscheinen sie nicht vor mir, sondern schräg über mir, dort, wo die Mystik das Dritte Auge lokalisiert. Es ist ein unwirtlicher Ort, den ich zu sehen bekomme. Er reizt mich nicht und so beschließe ich, auf einladendere Bilder zu warten. Mal sehen, was das Traumbewusstsein im Angebot hat. Dann erscheint ein weißer Strand mit einem tiefblauen Meer davor. Der Strand ist mit dunklen Muscheln übersät.

Ich warte, bis die Szene stabil ist und versuche hinüber zu wechseln, wie man es bei einem WILD so macht. Aber mein Imaginärkörper will sich kaum bewegen. Wieder spüre ich eine magnetische Kraft, die ihn zurückhält. Es geht 10 Zentimeter vor und dann schnellt er wieder zurück (der Imaginärkörper würde bei einem erfolgreichen WILD dann zum Traumkörper werden).

Inzwischen haben die Vibrationen vom Nacken zum Steißbein gewechselt, was die Kundalini zusätzlich anfeuert, denn dort sitzt das Wurzelchakra.

Die nächste Szene erscheint. Eine Werkshalle. Wieder warte ich. Wie durch eine Zeitlupenkamera wird mir der Ort präsentiert, ich höre auch Maschinen rattern. Die Halle interessiert mich, obwohl dort keine Menschen zu sehen sind. Vielleicht weil es erst 5 Uhr morgens ist?

Erneut beschließe ich hinüber zu wechseln. Ich schaffe es fast, aber als ich bereits in der Halle stehe und neugierig den Kopf drehe, werde ich wieder in meinen auf dem Bett liegenden Körper gezogen.

Mir macht dieses Spiel keinen Spaß mehr. Inzwischen bin ich auch sehr müde und will nur noch schlafen. Der Bilderreigen geht eine Weile weiter, aber ich ignoriere ihn. Dabei sind sehr schöne Szenen dabei, u.a. ein Flug über Seen und Wälder. Alles gestochen scharf, wie im 3D-Kino. Dann schlafe ich ein.

Traumkoma

Um 9 Uhr werde ich von Kirchenglocken geweckt. Ich liebe es, von ihnen geweckt zu werden, es hat so was friedliches. Ich quäle meinen bleiernen Körper aus dem Bett, füttere die Katzen und öffne die Terrassentür. Dann geht’s nochmal ins Bett. Ich will über das Erlebte meditieren, falle aber erneut in einen traumreichen Schlaf. Wieder höchste Traumqualität mit sehr realistischen Bildern und einigen interessanten Begegnungen. Ich werden nach jedem Traum kurz wach, spüre die alles dominierende Kundalini und falle dann in den nächsten Traum.

Dann werde ich erneut von den Kirchenglocken geweckt. Ich weiß, dass es jetzt 10:00 Uhr ist und beschließe aufzustehen. Dabei hätte ich womöglich bis in den Nachmittag hinein weiter schlafen und weiter träumen können, so einen hohen Schlafdruck hatte ich noch. Ich schleppe mich zur Dusche und genieße es, wie langsam die Bettschwere aus mir heraus gespült wird.

Fazit:

Die Kundalini erzeugt eine magnetische Kraft, welche den Astralkörper an den physischen Körper bindet.

Das Dritte Auge und die Zirbeldrüse müssen miteinander verbunden sein, so wie es die Mystik seit Jahrtausenden beschreibt.

Ich muss Unmengen an Melatonin in meinem Gehirn gehabt haben und das konnte nur von der Zirbeldrüse stammen, denn extern aufgenommenes Melatonin kann nicht die Blut-Hirn-Schranke passieren. Davon abgesehen besitze gar keines.

Zirbeldrüsen-Melatonin ist in der Lage, solche extremen Schlafphasen auszulösen. Gleichzeitig war mein Drittes Auge außerordentlich aktiv. Für mich passt das zusammen. Der Rapé hat die Zirbeldrüse aktiviert, die hat ihre wertvollen Neurotransmitter ausgeschüttet – erst DMT, später dann Melatonin – und das Resultat war das, was ich erlebt habe.

07.05.22

Bericht hier

08.05.22

Die Nacht war „heiß“! Lady Kundalini fegte vor dem Zubettgehen einmal kräftig durch alle Körperzellen, versorgte sie mit frischer Lebensenergie und blieb dann wie ein Wachposten bis zum Morgen. Mir war zwar durchgehend sehr warm, aber das ist auch den derzeitigen Sommertemperaturen geschuldet. Der Schlaf war dennoch erholsam und die sanften Vibrationen nach dem Aufwachen, wie immer, berauschend.