Kundalini Tagebuch 2023

Kundalini Tagebuch 2021

Kundalini Tagebuch 2022

Februar

01.01.2023

Das Jahr beginnt … merkwürdig.

Ich feiere auf meine Art ins neue Jahr, mache Musik, genieße irgendwann 10 ml Steppenraute-Auszug und singe ein paar Lieder aus dem Regenwald. Einige werden jetzt aufschreihen, „Kulturanmaßung!“. Aber ich kann sie beruhigen – die hören dort auch Pop aus den USA und Europa und spielen ihn auf ihren Keyboards nach, oder legen „unsere“ Musik in ihren Clubs auf. Für die woke Krabbelgruppe ist dieser Blog eh nicht gedacht 😉

Sorry, abgeschweift.

Es geht mir super, am letzten Abend 2022. Die Kundalini ist noch in Schlafposition, trotz Steppenraute, Rasseln und Trommeln auf meinen Congas, die ich mir als 14-Jähriger gekauft hatte (noch mehr Kulturanmaßung).

Salsa ist einfach geil!

Um 0 Uhr schaue ich mir von meiner Dachterrasse aus das Feuerwerk an. Fett, richtig fett, dieses Jahr! Ich liebe Feuerwerk und ganz ehrlich: lasst es doch Krachen und Zischen, WO IST DAS PROBLEM!? Es ist ein Ausdruck von Lebensfreude und die hat man uns jetzt schon 3 Jahre versucht zu nehmen. Apropos Feinstaub: Zwei mal Hin und Zurück mit dem Regierungs-Jet von Berlin nach München verursacht soviel Dreck in der Luft, wie ganz Berlin zu Silvester. Könnten ja auch den ICE nehmen, die Herrschaften. Falls er fährt.

Dann ist es soweit – der heilig Rapé! Ich hab mir den „Dieta“ von Shaneihu ausgesucht, ein großartiger Schamane und Musiker, von den Yawanawa in Acre/Brasilien. Der Rapé ist stark und hüllt mich in einen Kokon aus Energie. Als die Energie langsam abklingt, singe ich zu Ehren des neuen Jahres noch Wacomaia von den Yawanawa und gehe dann schlafen.

Also, bis eben ging es mir echt gut, richtig gut! Ich hab von 18 bis 1:30 Uhr gefeiert – mit Göttern, ohne Götter – und jetzt fängt es an, mir richtig schlecht zu gehen!

Erst bekomme ich Bauchschmerzen, dann saures Aufstoßen (obwohl KEIN Alkohol!) und dann schaffe ich es gerade noch rechtzeitig zur Toilette, um mich exzessiv zu übergeben. Ich fühle mich, als hätte ich Ayahuasca genommen, aber ich nehme keines mehr. Heilung vollzogen, Medizin abgesetzt.

Das Leiden geht zum Glück schnell vorbei. Nach der Reinigung bin ich komplett wieder hergestellt. Außer, dass mir der Hals brennt, von der Magensäure, geht es mir gut.

Was war das, frage ich mich? Es ging mir bis zu dem Rapé super und ich hab diesen Rapé schon oft genommen, er ist einer meiner Lieblingssorten? Dann lege ich mich aufs Sofa, zünde eine Kerze an, um mich mit der geistigen Welt zu verbinden, und beginne zu horchen, ob da eine Antwort kommt…

Ayahuasca. Es war Zeit für eine Jahres-End-Reinigung.

Exakt dieser Satz wird mir auf dem Silbertablett serviert. Tatsächlich sind in dem Steppenraute-Auszug 0,7% Ayahuasca enthalten – ein Rest, den ich nicht wegwerfen wollte. Null-Komma-Sieben! Das ist nichts. Da wird man nicht 1/10 Mikrogramm DMT drin finden! Aber, die Erfahrung hatte ich ja schon gemacht, als ich mal 14 Tage Ayahuasca mikrodosiert hatte, ist die Gegenwart des Aya-Spirits unabhängig von der Dosis. 1 Tropfen genügt und man ist mit ihm (ihr) verbunden.

Lady Ayahuasca
Lady Ayahuasca, Copyright midjourney.com

Das Ayahuasca, das man nimmt, manifestiert nicht den Spirit selbst, sondern es stellt eine Verbindung zum Ayahuasca-Spirit her, quasi eine Standleitung. Und der Ayahuasca-Spirit war eben der Meinung, so die empfangene Antwort, dass es mal wieder Zeit war, sich von ein paar Giften und schlechten Energien zu befreien. Da ich Retreats nicht mehr besuche, musste es eben so sein.

Ich muss lachen. Der Hals brennt, als hätte ich mit Blausäure gegurgelt, aber ich muss lachen. Bitch 🙂 Liebevolle Bitch!

Ich schlafe irgendwann ein und habe wilde, bunte Träume. Die habe ich aber immer nach Steppenraute. Das darin enthaltene Harmalin ist ein Oneirogen, also eine traumfördernde Substanz.

Und heute?

Heute war energetisch den ganzen Tag Ruhe. Am Abend legte ich mich hin und hörte dieses Mantra – ein wirklich sehr schönes Mantra. Die Kundalini ließ nicht lange auf sich warten. In mehreren starken Wellen sauste sie durch meinen Körper und knipste das innere Licht an.

Sie weiß noch wie es geht, das beruhigt mich 😉

02.01.23

Die Kundalini lässt mich nachts in Ruhe und am Tage wird sie wach. Ehrlich gesagt, ist es mir so rum lieber 🙂

Dann höre und lese ich von den schlimmen Zuständen in der Silvesternacht in Berlin Neukölln. Ich kenne Neukölln gut, habe dort selber 10 Jahre gelebt und schon vor 10 Jahren konnte man dort in der Silvesternacht das Haus nicht verlassen. Was aber vor zwei Tagen dort passierte, war kriminell – mir tun die Polizeibeamten und Einsatzkräfte leid. An ihnen wurde der Frust der letzten drei Jahre ausgelassen, dabei hatten sie damit gar nichts zu tun. Sie waren ja selber Opfer und wurden sogar zur „Impfung“ gezwungen.

Wie schön war dagegen das Silvester in meinem Stadtteil! Auch der Müll am nächsten Tag zeigte, dass es bei mir im Viertel vergleichsweise ruhig zuging. Die letzten Jahre häufte sich der Böller-Müll regelrecht.

Jetzt ist es 20:19 Uhr und ich bin auf Arbeit. Die Kundalini ist sehr deutlich spürbar, in jeder Zelle meines Körpers. Es fühlt sich gut an. Ich habe um 15 Uhr angefangen und bin immer noch hoch konzentriert. Nicht der Ansatz von Müdigkeit.

03.01.23

Starke Energie während der Nacht und auch am Morgen. Kein Brennen! Die Träume erinnere ich kaum. Aber in einem hab ich 1 Millionen Euro gewonnen 😉 In meiner Wirbelsäule spüre ich die Kundalini immer noch, vor allem auf der Höhe des Herzchakras.

04.01.23

Same, same – not different.

12.01.23

Ich wache gegen 02:50 Uhr auf, liege auf der rechten Seite, lasse die Augen geschlossen und sehe ein schwaches Licht im rechten Augenwinkel. Das innere Sichtfeld insgesamt ist erhellt und eine leichte Energie ist zu spüren, begleitet von einer deutlichen Vibration im Rückenbereich des Herzchakras. Ich bin in völligem Frieden und mache nichts, außer wahrnehmen.

Die Kundalini steigt dann sehr schnell deutlich an und überdeckt schon bald die Vibrationen. Gleichzeitig wird das Licht immer heller und schon nach wenigen Sekunden schaue ich in gleißend weißes Licht. Es ist ein stehendes Rechteck, wie eine Tür. An den Rändern geht es in blaues Licht über.

Meine Atemfrequenz hat sich leicht erhöht, weil ich etwas aufgeregt bin. Die Energie ist anders, als sonst. Zwar auch fein und hochfrequent, aber ohne zu brennen – man kann es eher als sehr hohe Vibration beschreiben.

Weiterhin tue ich nichts. Ich kann den Zustand lange halten, viel länger als sonst, wenn ich dem weißen Licht begegne, was relativ selten ist. Es gibt keine Informationen, Downloads etc., dennoch habe ich das Gefühl einer Präsenz – nicht um mich herum, oder in meiner Nähe, sondern IN MIR. Eine warme, gütige Präsenz. Es ist weiterhin purer Frieden, pures Sein, ohne irgendwelche Erwartungen.

Nach ca. 2 Minuten wechselt das Licht zu Eisblau und nach einer weiteren Minute zu Pink-Violett. Das violette Licht bleibt am längsten, geschätzt doppelt so lange, wie das weiße Licht. Dann fährt die Energie wieder runter und mit ihr erlischt auch das violette Licht. Ich schaue auf die Uhr, es ist exakt 3 Uhr.

Für die Dauer von 4-5 Minuten war ich in einer sehr hohen Frequenz. Im Vergleich mit meinen Ayahuasca-Erfahrungen, durchaus in der Frequenz nach dem Wirkungs-Peak, welches die Frequenz ist, in der ich meist höheren Geistwesen und Engeln begegne.

Dennoch gab es nicht den Versuch einer Kommunikation. Es schien nicht darum zu gehen, mir Informationen zukommen zu lassen. Es ging offenbar nur um die Energie selbst. Heilende, warme Herzensenergie.

Von dieser Farbe war das blaue Licht.

Copyright midjourney.com

15.01.23

Keine Kundalini beim Einschlafen, keine in der Nacht. Gegen Morgen zwei leichte Wellen. Nach dem Aufwachen lange und intensive Vibrationen im Rücken, auf der Höhe des Herzchakras. Hochfrequent und wohltuend – reine Herzensenergie. Ich bin spontan in minutenlangen, leisen Gesang verfallen, in der Art der Icaros aus dem Regenwald. Jetzt spüre ich die feinen Vibrationen immer noch, wenn auch nicht mehr so intensiv. Der Rücken wird quasi von innen massiert. Tatsächlich werden die Verspannungen im Rücken die letzten 3 Tage immer weniger.

16.01.23

Wieder begann die Nacht ruhig und endete am Morgen mit intensiven Vibrationen, der ganze Körper pulsierte in einer hohen Frequenz. In den Morgenstunden hatte ich einen sehr langen Klartraum, der sich schließlich als Astralreise entpuppte – die Unterschiede sind nicht einfach zu erkennen.

Dass ich mich auf einer der lichten astralen Ebenen befand, zeigte mir nicht nur die von Weiß und Licht strotzende Umgebung. Als ich einer sehr guten Freundin begegnete, die vor 12 Jahren tragisch ums Leben gekommen ist, spürte ich ihre Energie. Die Energie ist immer ein eindeutiges Zeichen dafür, ob man gerade eine Astralreise erlebt, oder einen Klartraum. Auch als ich mir des Traumes/der Astralreise bewusst wurde (also „klar“ wurde), fand keine Veränderung statt.

Beim Klartraum ist das anders. Wenn man von einem normalen Traum (Trübtraum) in einen Klartraum wechselt, dann ist es wie im Kino, wenn der Hauptfilm beginnt. Die Projektionsfläche zieht sich auf und alles wird bombastischer, bunter, raumfüllender. Das kommt daher, dass der Träumende beim Klarwerden seine Frequenz erhöht – sein Bewusstsein wird hochfrequenter und kann einer größere Menge an Eindrücken erfassen, bzw. bei einer genügend hohen Frequenz in eine der astralen Ebenen wechseln.

Bei Astralreisen befindet man sich mit seinem Bewusstsein bereits in dieser hohen Frequenz, sonst hätte man die astrale Ebene gar nicht erst erreichen können, deshalb merkt man den Wechsel nicht. Ich wurde „klar“ weil eine typische Situation eintragt, aber es änderte sich nichts an meiner Umgebung, an den Farben oder der Brightness.

Auch, wie die Freundin aussah und mit welcher Herzlichkeit sie mich begrüßte und umarmte (da spürte ich dann ihre Energie), als hätten wir uns Jahre nicht mehr gesehen, was ja auch stimmt.

Sie hatte sich die Haar orange gemacht. Auf der astralen Ebene färbt man sich die Haare nicht, man denkt „orange“ und schon sind die Haare orange. Auf der astralen Ebene folgt alles der Vorstellungskraft. Ihre Augen waren Golden (sie hatte im irdischen Leben braune Augen).

Alles war Weiß in dem Haus, welches sie sich erschaffen hat, sogar ihr großer Kauz. Ein sehr schöner Kauz, mit ebenfalls goldenen Augen und blauen Federn in der Mitte der Stirn, dort, wo bei uns Menschen das Dritte Auge sitzt.

Copyright midjourney.com

Sie besaß auch einen weißen Salamander und eine weiße Katze, beide mit goldenen Augen. Als ich begann an Kraft zu verlieren (irgendwann kann der eigene Astralkörper/Energiekörper die hohe Frequenz nicht mehr aufrecht halten) verabschiedeten wir uns mit einer Umarmung und ich erwachte ich den oben beschriebenen, hohen Vibrationen.

Ich öffnete die Augen und die Sonne schien in mein Schlafzimmer.

19.01.23

Die Kundalini war die ganze Nacht aktiv. Zwischenzeitlich musst ich Hände und Füße unter der Decke befreien, weil sie sehr warm waren. Ansonsten hat Lady K. mich schlafen lassen. Intensive Träume, aber keiner auf der astralen Ebene. Einen kurzen Klartraum gab es, aber den erinnere ich nicht mehr.

21.01.23

Schon beim Einschlafen deutliche Energie aus dem Wurzelchakra. Immer wieder strömte sie aufwärts, Richtung Ajna-Chakra. Pink-Violette Schlieren und „Bubbles“ bildeten sich vor dem inneren Auge. In der Nacht wurde ich 1 x wach und schaute silbernen Geometrien dabei zu, wie sie sich immer wieder zu neuen Formen organisierten. Begleitet wurden die inneren Bilder von einer milden Kundalini. Am Morgen hochfrequente Vibrationen im und um das Herzchakra.

24.01.23

Seit 2 Tagen wieder intensivere Energie, zeitweise sogar wieder regelrechtes „Kundalini-Feuer“, auch oft als Drachenenergie bezeichnnet. Die Träume sind interessant. Immer beginnen sie düster, fast schon dystopisch und jedes Mal enden sie hell und positiv.

Hinweis auf positive Veränderungen?

In einem heutigen Traum musste ich mich beeilen, um noch einen Bus zu erwischen. Er startete in schmutziger, depressiver Umgebung, aber die Endstation war das komplette Gegenteil. Wir wurden von den Balkonen freudig begrüßt. Es schien die Sonne und ein Haus, welches zu Beginn des Traumes völlig herunter gerockt war, war bei Ankunft des Busses frisch renoviert, mit viel Weiß und Ocker.

Wir selbst entscheiden, so meine Interpretation, ob wir auf den Bus der positiven Veränderungen aufspringen, oder nicht. Um den Bus noch zu erreichen, musste ich ein Gespräch beenden. Ich telefonierte mit einer Person, die mir in der irdischen Welt immer wieder das Leben schwer macht – sie ist intrigant und falsch. Auch dies deute ich als eine klare Botschaft:

Trenne dich von allem, was dir nicht dient, zur Not auch Menschen. Nur so erreichst du den Bus, der dich in die bessere, lichtreiche Welt bringt.

Ocker und Weiß sind die Farben der letzten beiden Nächte. Die Nacht davor war ich in meiner Wohnung außerkörperlich unterwegs. Wie immer war sie riesig und perspektivisch verzerrt. Es war jede Menge Besuch in diesem trapezförmigen Loft, interessanterweise diesmal keine Menschen.

Alle Arten von Tieren wohnten bei mir, u.a. ein weißer Tiger und ein ockerfarbenes Pferd, mit weißer Mähne und weißem Schweif und eine Katzenfamilie mit überwiegend orangenen Katzenbabies. Eines der Katzenjunges war Weiß.

Vor der Wohnung, auf meiner Terrasse, lagen jede Menge tote Flügelwesen, die ich von ihrer Form her als dämonisch interpretieren würde, zumindest sahen sie so aus, wie die dämonenhaften Wesen, denen ich oft beim Ayahuasca begegnet bin. Ein größeres Wesen dieser Art kämpfte gerade mit dem Tod. Ich schloss die Tür und ließ es draußen. Nicht mehr meiner Baustelle.

Krafttier Tiger: „Der Tiger ist ein Einzelgänger. Der Weg des Einzelgängers weist ganz spezielle Vorteile auf, denn so ist es diesem freiheitsliebenden Wesen möglich, zu tun und zu lassen, was es möchte. Natürlich hat dies seinen Preis, doch das Krafttier Tiger weiß damit selbstbewusst umzugehen.“
Krafttier Pferd: „Das Krafttier Pferd bietet Dir Gelegenheit, heute in Dich zu gehen und eine Tür zu öffnen, welche Du längst verschlossen glaubtest. Wie das Pferd kannst Du Zuversicht suchen und leben und du wirst spüren, wie gut es tut, auf Vertrauen und Intuition zu setzen.“
Nicht mehr meine Baustelle, die Dämonen der Vergangenheit.

25.01.23

Die Nacht war traumreich und ruhig, trotz durchgehend präsenter Kundalini. Am Morgen musste ich Hände und Füße abkühlen, weil sie sich aufgeheizt hatten – eigentlich der ganze Körper. Die Vibrationen nach dem Aufwachen waren hoch, aber von keiner besonders hohen Amplitude, wie wir Toningenieure sagen würden. Es fühlte sich sehr schön an und die Spiritwelt schien zum Greifen nahe. Ich sang in jener mir mittlerweile vertrauten, aber unbekannten Sprache und duschte dabei kalt. Es tat so gut, nach der Hitze der Nacht!

Pinke Lichter stiegen auf, während die Drachenenergie Hände und Füße zu kleinen Strahlenkanonen hat werden lassen.

Ein sanftmütiger Drache, der mich heute Nacht begleitete, dennoch voller Kraft und Entschlossenheit. Der Tag wird gut, gab er mir mit auf den Weg.

28.01.23

Die heutige Nacht war von sanfter Kundalini-Energie begleitet, ohne Brennen, ohne kochende Füße und Hände – sehr angenehm. Die Träume waren von drei wesentlichen Ebenen beherrscht. Einer spielte auf der Ebene der Reinigung (Baden im Meer), in einem anderen ging es um Aufstieg (hohe, steile Klippen) und ein dritter spielte auf der Ebene des Vergnügens und der Freude (Musik, Tanz, Liebe). Im Grunde genommen habe ich durch die heutigen Träume das erfahren, was man auch durch einer Ayahuasca-Zeremonie erfahren kann. Mit Ausnahme der sogenannten Downloads (ich nenne sie Uploads), also der Lehren und Botschaften aus der geistigen Welt, die einem beim Ayahuasca mit auf den Weg gegeben werden.

Die hatte ich dafür gestern. Gestern war die Kundalini stark und die ganze Nacht präsent. Gegen 3:30 Uhr bin ich wach geworden, hatte pinkfarbenes Licht um mich herum und wurde mit Downloads geradezu betankt. Ich forderte sie nicht an, sie kamen einfach, so, wie wenn ein Freund einem etwas Wichtiges mitteilen will. Tatsächlich wurde eine Frage beantwortet, die ich zwar nicht in der gestrigen Nacht gestellt habe, aber die ständig in meinem Kopf herumgeistert(e):

Warum sind die Gespritzten so unempathisch geworden? Was haben die Spritzen mit ihnen gemacht?

Ich bekam die Antwort, wie für die geistige Welt üblich, sehr direkt. Der Grund, die Quintessenz, kommt zuerst, dann folgten die Details.

Das war die Botschaft

Update 18:30 Uhr

Gegen 16 Uhr habe ich Yoga Nidra gemacht. Normalerweise stelle ich mir einen Wecker auf 1 1/2 Stunden, falls ich einschlafen sollte. Heute, Samstag, nicht. Natürlich bin ich eingeschlafen, aber nicht nur das! Ich war astral, in meiner Wohnung. Ich wurde bewusst und hatte Besuch von einem, der es nicht gut mit mir meint. Ich warf ihn aus der Wohnung. Ich habe mich so dabei erregt, dass die Kundalini nach oben schnellte.

Davon wurde ich wach. Die Energie war sehr hoch! Ich ließ die Augen geschlossen und wunderte mich, dass es offenbar immer noch hell ist. Dann vernahm ich die 18 Uhr-Glocken der Kirche. 18 Uhr und immer noch hell? Ich öffnete die Augen und es war stockfinster. Die Kundalini hatte mein inneres Licht angeknipst.

Der ganze Körper war zudem immer noch in einer Schlafparalyse, aus der ich mich aber schnell befreien konnte, da sie bereits am abklingen war. Die SP erklärt den vorangegangenen außerkörperlichen Zustand – außerkörperliche Erfahrungen gehen meist einher mit Schlafparalysen.

Danach war ich high, high von zuviel Energie 🙂 Nach 1 Stunde normalisierte sich mein Zustand wieder.

30.01.23

Sehr starke Energie, schon beim Schlafengehen. Nachts 2 x wach geworden, weil ich förmlich gegrillt wurde. Ich habe dann in meinem ungeheizten Schlafzimmer nahezu ohne Decke weitergeschlafen.

Intensive, durchgehend positive Träume. Als die Kundalini gegen 2 Uhr morgens am Anschlag war und mich röstete, spürte ich die Gegenwart eines Spirits. Ich konnte nicht einschätzen, ob es ein Lichtspirit war, oder ein Geselle der Schattenseite.

Ich beschloss, die Goldprobe zu machen, wie ich sie schon oft beim Ayahuasca gemacht habe. Kann der Spirit mir goldene Visionen induzieren, also die Frequenz von Gold erzeugen, gehört er zur Lichtseite, ansonsten zur Schattenseite.

Es reichte nicht für Gold, nur für Messing – Messing ist aber kein Gold. Dann schlief ich wieder ein und hatte einen Traum voller Gold. Ich liebe den Humor des Universums 🙂 Eigentlich verarscht es uns ständig.

Ayahuasca, Kundalini, Klarträumen
Spirits der Lichtseite können die hohe Schwingung von Gold erzeugen und erscheinen uns golden, oder sind umgeben von goldenen Accessoires. Dämonen können das nicht, die Schwingung würde sie vernichten. Der goldene Königsthron war und ist daher auch ein Schutz gegen Dämonen. Ebenso die goldenen Kuppeln von Tempeln.

Ist man von einem Spirit vorübergehend „besetzt“, dann kann man den Goldtest machen. Bist du in der Lage, absolut realistisches, glänzendes Gold zu visualisieren, stehst du sehr wahrscheinlich unter dem Einfluss von einem hoch schwingenden Spirit – da du immer die Schwingung des besetzenden Spirits annimmst, bzw. dich genau die Spirits besuchen, deren Schwingung du gerade hast (Channeller arbeiten so).

Besetzen meint, dass der Energiekörper des Menschen in Resonanz mit dem Energiekörper des Spirits geht (und umgekehrt). Da die meisten Spirits sehr starke Energiekörper haben, fühlt sich das für den Menschen wie eine Besetzung an.

Der Mensch behält aber in jedem Fall die volle Kontrolle über sich und kann die Einflussnahme durch den Spirit jederzeit beenden, indem er durch Gedanken an den Alltag wieder in seine normale Schwingung wechselt. Der Spirit löst sich dann gezwungenermaßen aus der Verbindung.

Ausnahme sind Dämonen, da die mit der niedrigen Schwingung des Menschen sehr gut klarkommen. Will man die loswerden, muss man sich durch gute, liebevolle Gedanken in eine hohe Schwingung bringen. Dämonen halten die hohe Frequenz der Liebe nicht aus.
Man kann auch Gold visualisieren. Dämonen halten bereits die hohe Schwingung von Gold nicht aus.

Am Morgen waren die Vibrationen hoch, aber ich konnte sie nicht genießen, weil ich zur Arbeit musste.

Februar

01.02.23

Beim Einschlafen ungewöhnliche auditive Hypnagogien. Erst der Schrei eines Adlers, dann als ob im Nachbarzimmer jemand gegen ein Möbelstück stößt. Meine Kundalini ging sofort in Alarmbereitschaft und schnellte nach oben – alles Sinne waren von einer Sekunde auf die nächste maximal geschärft. Da meine Katzen ruhig neben mir liegen blieben, war schnell klar, dass es sich um Hypnagogien handelte, wie man sie oft beim Einschlafen hat. Dass sie so realistisch sind, ist aber eher selten.

Ansonsten eine ruhige Nacht, mit normalen Träumen. Keine astralen Begegnungen.

04.02.23

Am frühen Abend 7 ml Steppenraute-Auszug und später dann Pineal-Flush Rapé von Katukina. Die Kudalini war sehr präsent und hüllte mich in wohlige Energie – perfekt zum Musikmachen.

In der Nacht war sie zwar da, aber eher subtil. Am Morgen dann das ganze Gegenteil – volle Power, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel! Auch die Vibrationen entlang der Wirbelsäule waren wieder deutlich zu spüren, dazu verschiedene auditive Hypnagogien. Leider konnte ich es nicht lange genießen, da die Katzen versorgt werden mussten.

Jetzt sitze ich in der Sonne ☀️☀️☀️. 22,6° Innentemperatur sagt das Thermometer.

Licht ist Leben, Sonne ist Leben!

05.02.23

Ruhige Nacht und schöner Morgen mit organgenen Schäfchenwolken. Katzen versorgt und nochmal hingelegt.

Es folgte ein interessanter Traum, aus dem ich dann in hoher Vibration und mit einer deutlichen Kundalini aufgewacht bin. Die hohe Vibration und die detaillierte Klarheit lässt auf ein Erlebnis in einer der astralen Ebenen schließen und nicht in der reinen Illusions-Ebene (Traumebene).

Ich bin auf einem Ayahuasca-Retreat und begrüße alle Anwesenden. Alle sind freundlich und lächeln mir zu. Zwei Mal begegnet mir ein Eichhörnchen. Ich studiere es genau, jedes Haar, weil es kein normales Eichhörnchen ist. Es hat etwas von einem computeranimierten Eichhörnchen. Jetzt sehe ich auch die Teilnehmer detailliert und spüre sogar ihre Energie. Hochschwingend und voller Licht, einige machen Musik. Sie wollen, dass ich bleibe, aber ich gehe. Ayahuasca ist derzeit nicht mein Thema.

Ich bin auf einer Straße, inmitten einer Stadt, das Waldhaus existiert nicht mehr. Dort beobachte ich, wie ein offenbar betrunkener, verschwitzter Mann eine Frau brutal angeht. Ich gehe dazwischen und bringe die Frau in Sicherheit. Dann gehe ich zurück zum Mann und stelle ihn zur Rede. Er will mich angreifen, traut sich aber nicht. Er schäumt vor Wut, tritt immer wieder dicht an mich heran, weicht dann aber jedes Mal wieder zurück. Plötzlich übergibt er sich, und wieder und wieder. Dann steht er nur noch da und weint. Der Traum endet.

Für mich machte der Traum keinen Sinn. Weder kannte ich den Mann, noch habe ich irgend etwas Ähnliches erlebt. Ich fragte meine Spirits, was das war. Die Antwort war kurz:

Ich bin auf der astralen Ebene einem Mann begegnet und habe durch meine starke Energie bei ihm einen Prozess ausgelöst. Er ist von einer schlechten Energie befreit worden.

07.02.23

Die Nacht war trippy, mit viel goldenem Licht, Phasen mit Mustern und durchgehend hoher Kundalini. Kein Brennen, sehr angenehm. Woher der plötzliche Energieschub – keine Ahnung!? Vielleicht wegen des Vollmonds?

Am Morgen hohe Vibrationen. Diesmal konnte ich sie lange genießen. Die Katzen lagen entspannt daneben und genossen die durchs Fenster einströmende Wärme der Februarsonne, die schon ordentlich Kraft hat 💪. Trotz der hohen Energie und den hochfrequenten Vibrationen keine Message(s) von der geistigen Welt. Scheint mir gerade nichts mitteilen zu wollen.

Auch Spirits haben offenbar Ruhezeiten 🙂