Mordprozess gegen Bill Gates in den Startlöchern

Das globale Syndikat um Bill Gates und seine zahlreichen Geldempfänger in Medien, Medizin und Politik hat eine sehr lukrative Geldeinnahmequelle entdeckt, das Massenimpfen.

Faktisch wurden mit Gate’s finanziell vorangetriebenen, eiligst entwickelten, experimentellen Covid-„Impfstoffen“ bereits hunderttausende Menschen medizinisch hingerichtet. VAERS und EMA melden bis zum heutigen Tag 48.000 Todesfälle als Folge der Impfung. Untererfassung laut Statistiker (und VAERS und EMA selber) ca. 85-95%

In Indien wird gerade ein Megaprozess wegen der Inkaufnahme von mehrfacher Tötung gegen Bill Gates vorbereitet. Es geht in dem Prozess um Gate’s finanzierte und initiierte Impfung von tausenden von Indischen Mädchen gegen Gebährmutterkrebs in (mit Unterstützung von UNICEF), das sieben Menschenleben gefordert hat.

Im Jahr 2009 wurden im Auftrag der von Gates unterstützen NGO PATH im Indischen Khammam-Bezirk 16 000 Mädchen zwischen 9 und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Impfstoff des Hersteller’s Merck wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht. Monate später wurden viele Mädchen krank und bis 2010 verstarben fünf von ihnen. Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat, wo schätzungsweise 14 000 Kinder gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft worden waren, diesmal mit einem Impfstoff von GlaxoSmithKline. Mehr als 120 Mädchen litten nach dem Impfen an Nebenwirkungen wie epileptischen Anfällen, starken Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen.

Quelle

Im Gespräch mit Oval Media wird von einer möglichen Todesstrafe gesprochen (Narrative #95). Der kann er sich als Amerikanischer Staatsbürger zwar ohne Probleme entziehen, aber es wäre ein deutliches Signal. Als potentieller Massenmörder wird es schwer für ihn sein, das Fähnchen des Philanthrops glaubhaft weiter zu schwenken.