Rassist und Frauenverächter Trump verliert sein Amt an Kriegstreiber und Frauenverächter Biden

Die USA haben gewählt, Joe Biden wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Grunde genommen wird sich nichts ändern, ausser, dass die Reden länger und verworrener werden, da Biden ein Problem mit Rethorik und seinem Gedächtnis zu haben scheint.

Wer ist Joe Biden?

Zitate aus dem Wikipedia (* eigene Kommentare):

  • Bidens Familie ist römisch-katholisch und irisch-amerikanischer Herkunft.
  • Im Jahr 1961 schloss Biden in Claymont die römisch-katholische Archmere Academy ab.
  • 1965 graduierte er an der University of Delaware in Newark in den Schwerpunkten Geschichte und Politikwissenschaft.
  • Er erhielt 1968 am College of Law der Syracuse University den Juris Doctor und arbeitete ab 1969 als Anwalt in Wilmington (Delaware).
  • Ab 1991 lehrte er Verfassungsrecht an der Widener University School of Law.
  • Biden vertrat ab 1973 bis zum Antritt der Vizepräsidentschaft 2009 den Bundesstaat Delaware im Senat der Vereinigten Staaten.
  • Viele Jahre saß er im United States Senate Committee on the Judiciary und United States Senate Committee on Foreign Relations.
  • Biden war maßgeblich am Violent Crime Control and Law Enforcement Act (1994) beteiligt, der Waffenbesitz einschränkte, die Todesstrafe und die Ermittlungszuständigkeit für eine Reihe von Verbrechen auf die Bundesebene ausdehnte wie bestimmte Immigrationsverbrechen, Hate Crimes, Bandenverbrechen oder Sexualverbrechen.
  • Teil des Gesetzes war der Violence Against Women Act, der die Rechte von Frauen ausweitete.
  • Als Vorsitzender des International Narcotics Control Caucus beschäftigte sich Biden mit Gesetzen zur Anti-Drogenpolitik der USA. Als Mitglied des Ausschusses setzte sich Biden für verschärfte Maßnahmen gegen Flunitrazepam, MDMA (Ecstasy), Ketamin oder Steroide ein.
  • Außenpolitisch engagierte sich Biden im Kampf gegen den Terrorismus und gegen Massenvernichtungswaffen und spezialisierte sich auf Europa nach dem Kalten Krieg, den Nahen Osten und Südostasien.
  • Er setzte sich schon kurz nach dem Zerfall Jugoslawiens für eine aktive und notfalls gewaltsame US-Außenpolitik auf dem Balkan ein.
  • Biden setzte sich dafür ein, das Waffenembargo gegen die Gegner der Serben aufzuheben und bosnische Muslime militärisch zu trainieren.
  • Sein Eintreten für Lufteinsätze der NATO war mit ausschlaggebend, Bill Clinton von dieser Option zu überzeugen (* Lufteinsätze gegen Serbien *).
  • Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 unterstützte Biden US-Präsident George W. Bush und forderte mehr Bodentruppen im Afghanistan-Krieg.
  • Im Senat stimmte er 2003 der Resolution zum Irak-Krieg zu. (* 2005 widerrief er, da waren aber bereits zehntausende Iraker von der US-Army umgebracht worden. *)
  • Vorwurf des Plagiats: Er hatte eine Rede des britischen Labour-Vorsitzenden Neil Kinnock kopiert, die Einzelheiten zum persönlichen Leben enthielt, die in Kinnock’s Fall stimmten, bei Biden aber nicht.
  • Am 23. August 2008 erklärte Obama Biden zum Vizepräsidentschaftskandidaten.
  • Als Vizepräsident unterstützte er maßgeblich den Kurs des Präsidenten in Innen- und Außenpolitik (* inkl. Obama’s Drohnen-Krieg *)
  • Während des Bürgerkrieges in Syrien forderte Biden ein Eingreifen und sagte, dass Baschar al-Assad sein Volk nicht mehr regieren könne.
  • Vorwurf der Vergewaltigung: Am 25. März 2020 beschuldigte Tara Reade, eine ehemalige Mitarbeiterin, Biden, sie 1993 im Gebäude des Senats sexuell genötigt zu haben. Im Podcast The Katie Halper Show behauptete Reade, Biden habe sie an eine Wand gedrückt und ihre Vagina gefingert.
  • Bidens Wahlkampfteam erklärte, dass Frauen zwar das Recht hätten, ihre Geschichte zu erzählen, diese Anschuldigungen jedoch falsch seien. Eine Assistentin Biden’s zur Zeit des angeblichen Vorfalls erklärte, sie habe nie unangemessenes Verhalten Biden’s gesehen oder davon gehört. (* ja, klar. Biden hat seine Assistentin zur Vergewaltigung natürlich mitgenommen *)

Zitate aus dem Guardian (https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/jan/20/joe-biden-corruption-donald-trump):

  • Biden: “Julian Assange ist ein Hi-Tech Terrorist.”
  • Seine Karriere wurde von der Kreditkartenindustrie finanziert.
  • Bei einer Spendenaktion im vergangenen Jahr versprach Biden seinen Spendern an der Wall Street, dass sich für sie “nichts grundlegend ändern würde”, wenn er Präsident würde. Jetzt sammelt die Finanzwelt riesige Summen für seine Kampagne. Sie glaubt eindeutig, dass er ihr Freund sein wird, wenn er gewählt wird.
  • Am 25. April, dem Tag, an dem er seine Kampagne ankündigte, ging Biden direkt zu einer Spendensammlung, die vom Vorstandsvorsitzenden einer großen Krankenversicherungsgesellschaft mit ausgerichtet wurde. Er weigert sich, eine Zusage zu unterzeichnen, Geld von Versicherungs- und Pharma-Führungskräften abzulehnen, und sammelt weiterhin Geld von Spendern aus der Gesundheitsbranche.
  • Biden unterzeichnete ein Versprechen, kein Geld von der Industrie für fossile Brennstoffe zu nehmen, und brach dann sein Versprechen. Unmittelbar nach einer CNN-Veranstaltung zum Klimawandel, startete er eine Spendenaktion, zu der der Gründer eines Konglomerats fossiler Brennstoffe aufgerufen hatte.
  • Unabhängig davon, ob Biden Entscheidungen trifft, um Spendern zu gefallen oder nicht, es besteht kein Zweifel, dass seine Bilanz die transaktionale, grob korrupte Kultur in Washington repräsentiert, die Trump lange vorauseilt.

Zitat aus der Zeitung Die Welt (https://www.welt.de/politik/article2678259/Joe-Biden-hat-Obama-erst-spaet-schaetzen-gelernt.html):

„Bei Wahlveranstaltungen der Republikaner wurde Joe Biden deshalb als Schießbudenfigur aufgebaut. „Bei der Wirtschaftskrise 1929“, zitierte Rudy Giuliani kürzlich den Senator, “wandt sich Präsident Roosevelt in einer Fernsehansprache an die Amerikaner.” Grölendes Gelächter – ha, Hoover war Präsident, und es gab noch kein Fernsehen -, leider zitierte Giuliani korrekt.“

Zitat aus Heise-Telepolis (https://www.heise.de/tp/features/Bildet-Joe-Biden-ein-Kriegskabinett-4949870.html):

„Wenn eine Rückkehr zur “Normalität” bedeutet, dieselben alten Politiker zu haben, die für endlose Kriege verantwortlich sind, die für die Elite der Konzerne arbeiten, und denen der Mut fehlt, echte strukturelle Veränderungen durchzuführen, die für wichtige Themen wie Gesundheit und Umwelt erforderlich sind, dann ist ein Aufruf zur “Normalität” nichts anderes als ein Aufruf zur Rückkehr zu denselben schlechten Bedingungen, die zu unserer gegenwärtigen Krise geführt haben.

Die Rückkehr einer solchen Politik unter den gegenwärtigen verschärften Umständen könnte uns eine Regierung bringen, die noch größere Risiken akzeptiert, als die gegenwärtige Regierung. Vor allem in Bezug auf den Beginn neuer Kriege.“ (Mariamne Everett, Volutärin bei der US-amerikanischen NGO Institute for Public Accuracy).

Zusammenfassend mein Eindruck:

Ein konservativ-katholischer, alter Mann (75 Jahre), der gerne Kriege gegen souveräne Staaten unterstützt (Serbien, Afghanistan, Irak, Syrien), sich von Geld- und großen Energiewirtschaft Sponsoren lässt und ein elementares Problem mit Frauen zu haben scheint.

Nicht aus der Welt sind auch die Korruptionsvorwürfe gegen seinen Sohn, Hunter Biden, der als Besitzer eines großen Gas-Unternehmens ebenfalls enge Beziehung zur Energiewirtschaft hat. Mit Biden hat der Industriell-Militärische-Komplex (IMK) eine Hillary light an die Macht bekommen. Biden wird nicht, wie Trump, sich den Wünschen des IMK widersetzen, zumal die Kriege des IMK für die Energiewirtschaft geführt wurden und werden (Resourcenkriege). Biden wird dort weitermachen, wo sein ehemaliger Boss, Obama, vor 4 Jahren aufgehört hatte. Mit denselben Methoden, wie Massenmorde durch Drohneneinsätze und Finanzierung von Regimegegnern (Rebellen/White Helmets, Syrien).

Mit dem Unfall Trump hatte damals niemand gerechnet. Aber Julian Assange konnte die Favoritin des IMK der Korruption, Unterstützung von George Soro’s Pädophilenrings und Vernichtung von Beweismitteln überführen, weshalb Clinton 2016 die Wahl an Trump verlor. Assange wird dafür seit Monaten von dem engen US-Verbündeten Großbritannien gefoltert.

Was die Vorwürfe Trumps des Wahlbetrugs angeht, so kann man derzeit nicht viel dazu sagen, ausser, dass das FBI, dass ja mittlerweile auch mit Trump-Befürwortern besetzt ist, in den letzten 12 Jahren keine Wahlunregelmässigkeiten festgestellt haben will, auch nicht bei Briefwahlen. Es würde auch schwer sein, einen Wahlbetrug nachzuweisen, da die Beweismittel von den vermeintlichen Auftraggebern des Betruges, also des IMK, bereits vernichtet sein werden.

Ein Rassist und Frauenverächter wurde gegen einen Kriegstreiber und Frauenverächter ausgetauscht.

So sieht’s gerade aus, in den USA. Die Trump- Befürworter werden nicht die Füße still halten, zumal Trump sie massiv zum Widerstand aufrührt. Sollte es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen, könnte Biden der erste US-Präsident sein, der Militär gegen Teile der eigenen Bevölkerung einsetzt. Dann haben die USA im eigenen Land das, was sie jahrzehntelang in anderen Ländern forciert und finanziert haben.