„Restless-Legs-Syndrome“ – Krankheit oder erwachte Kundalini?

Seit Jahren beissen sich Pharmakologen und ihre Produkttester an einem Phänomen die Zähne aus, das immer mehr Menschen zu betreffen scheint, vor allem Menschen ab dem 60. Lebensjahr. Sie klagen über starkes Kribbeln und Stechen in den Beinen, angespannte Muskeln und innere Unruhe. Diese Symptome treten nur bei Ruhe und Bewegungslosigkeit auf, also dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann, beim Einschlafen zum Beispiel. Sie müssen sich dann bewegen, was die Symptome sofort beendet. Nun kann man aber schlecht in der Wohnung auf und ab gehen und gleichzeitig schlafen. Also suchen immer mehr Geplagte einen Arzt auf, der sie dann zum Neurologen weiterreicht oder gar zum Psychiater. Dabei könnte die Lösung des Problems sehr nahe liegen, fernab von irgendeiner Medikation oder fachärztlichen Behandlung.

Wer einmal den Erwachungsprozess der Kundalini erlebt hat, dem kommt das RLS bekannt vor, bei fast allen fing es so an, bei mir auch vor fünf Jahren. Erst kribbelten nur die Füße, was ich für Durchblutungsstörungen hielt. Dann kamen Unterschenkel und Knie hinzu und irgendwann kribbelten die ganzen Beine, als würde eine Armee von Ameisen durch meine Adern marschieren. Da ich aus einer Niedrigblutdruck-Familie stamme, hab ich dem nicht weiter Bedeutung beigemessen, auch wenn es immer mal wieder Momente gab, wo es einfach genervt hat.

Dann kam der Tag, wo ich während einer Meditation ein nicht gekanntes Erlebnis hatte, mein erstes Kundalini-Erwachen. Es schoss eine Fontäne warmer, elektrischer Energie von den Zehenspitzen bis in den Kopf und versetzte mich unmittelbar in einen Trancezustand. Leider hatte es mich so erschreckt, dass ich panisch aufsprang, anstatt zu genießen, wie ich es heute tue. Zu meiner damaligen Überraschung (und Beruhigung) hörte der unfreiwillige Trip sofort auf. Als dasselbe wenige Tage später nochmal passierte, begann ich zu Recherchieren und wurde in einem Meditations-Forum fündig. Der Begriff Kundalini war mir bis dahin fremd, aber die im Forum beschriebenen Symptome waren exakt die, die ich erlebt hatte, bis hin zu den Restless-Legs Symptomen.

Die Kundalini ist die Lebensenergie, die in uns allen steckt und die, wie bei einem Akku, ständig nachgeladen wird. Verbrauchen wir Lebensenergie (Prana), wird sie direkt aus dem Kosmos wieder nachgeliefert, denn wir sind umgeben von ihr – wir baden regelrecht in ihr!

Alles ist Kundalini. Sie ist nicht nur Lebensenergie, sie ist pure göttliche Schöpferenergie. Im Zustand der Kundalini können wir mit einiger Übung sogar Ereignisse manifestieren. Ich erinnere mich an einen internationalen Betrügerring, dem ich zum Opfer gefallen war. Ich aktivierte in einem längeren Prozess eine sehr starke Kundalini und visualisierte während des Peaks, dass ich mein Geld zurück bekomme, weil einen der Betrüger das Gewissen plagt. Drei Monate später hatte ich mein Geld zurück und einen weiteren Monat später erfuhr ich von anderen Geschädigten, dass es einen Whistleblower gegeben habe und auch Verhaftungen. So viel zum Thema Manifestieren und Kundalini.

Doch zurück zum RLS.
Die Kundalini kann nur aufsteigen, also vom Wurzelchakra zum Ajna-Chakra, wenn der Weg „frei“ ist. Die Kundalini wandert von Chakra zu Chakra und sind einzelne Chakren blockiert, dann kann sie nicht weiter und verursacht Probleme, bis hin zu Entzündungen und chronischen Schmerzen, von denen dann niemand versteht, wo sie herkommen. Nun sind bei den meisten Menschen die Chakren im Ruhezustand. Da kann dann die Kundalini nichts machen, außer sich immer wieder dort stauen, wo es nicht weitergeht.

Was, wenn das Restless-Legs-Syndrome (RLS) daher kommt, dass die Kundalini erwacht, sie aber nicht den Weg nach oben antreten kann, weil alle Chakren blockiert sind und der einzige Weg, den sie nehmen kann, der nach unten ist, in die Beine?

Irgendwo muss sie hin und wenn oben alles dicht ist, dann geht’s eben nach unten. Dafür spricht,

  • dass das RLS nur im Ruhezustand auftritt – wie die Kundalini,
  • dass die Symptome sofort aufhören, sobald man sich bewegt – wie bei der Kundalini
  • und das es sehr häufig nach Schwangerschaften auftritt.

    Geburten sind DER Kundalini-Kickstarter schlechthin. Alle Lebensenergie sammelt sich im Unterleib, rund ums Root-Chakra, dem Zentrum der Kundalini. Durch die Wehen wird zudem das Root-Chakra extrem penetriert. Eine der effektivsten Übungen beim Kundalini-Yoga ist das Penetrieren des Root-Chakras durch Muskelkontraktionen, wie sie unwillkürlich auch bei Wehen auftreten. Viele Frauen, die eine erwachte Kundalini haben, berichten, dass sie durch die Geburt ihres 1. Kindes ausgelöst worden ist.

Nun lernen die meisten Ärzte auf der Uni leider nur, wie man Symptome bekämpft, indem man Chemikalie 1, 2 und/oder 3 verabreicht. Mich wundert das nicht, da viele medizinischen Hochschulen von der Pharmaindustrie gesponsert werden. Aber was Kundalini ist, wissen nur die Wenigsten und die werden nicht selten von ihren Chemiker-Kollegen schräg angeschaut. „Da ist man dann ganz schnell Esoteriker oder New-Age-Schwurbler“, wie mir ein befreundeter Arzt berichtete.

Wäre ich Arzt, würde ich RLS-Patienten Kundalini-Yoga und -Meditation empfehlen. Dazu ausreichend Vitamin B6, B12 und B1 und magnesium- und kaliumreiche Koste, denn all diese Wirkstoffe werden bei einer aktiven Kundalini in besonderem Maße gebraucht (und verbraucht).

Sobald die Kundalini aufsteigen kann, wird sich das Problem in den Beinen von selbst erledigen, jedenfalls war es bei mir so. Wenn die Kundalini ungehindert fließen kann, verteilt sie sich im ganzen Körper und versetzt einen in den Zustand der Glückseligkeit. Sie schafft energetischen Abfall aus uns raus und harmonisiert den kompletten Energiekörper, was obendrein zu einem sehr guten Allgemeinzustand führt.

Kundalini ist Heilenergie und ist das Beste, was uns passieren kann!

Leider ist die Kundalini-Forschung im Westen praktisch nicht vorhanden. Eine Freundin aus dem indischen Kerala berichtete mir, dass es in ihrem Heimatland völlig normal ist, dass ein Arzt erstmal den Kundalini-Status ermittelt. Den kann man über den Hautwiderstand messen oder über die Hirnströme (die Hirnströme erreichen beim Kundalni-Erwachen einen bis zu 10-fachen Wert des Normalzustands!). Folglich legt man in Indien auch großen Wert auf eine frei fließende Kundalini, was sich in der indischen Yoga- und Meditations-Tradition widerspiegelt.