Shuinae – Mischwesen aus Dämon und Mensch

Channeling vom 12.01. um 7 Uhr morgens.

Ich erkläre dir, was ein Shuinu ist, bzw.eine Shuina.

Ein Shuinu ist eine spezielle Art von Dämon. Shuinae, so heißt diese astrale Daseinsform, entstehen, wenn ein Shuinu-Dämon bzw. eine Shuina-Dämonin, Sex mit dem astralen Ich eines Menschen hat.

Zeugt ein Shuinu mit dem astralen Ich einer menschlichen Frau ein Kind, wird der astrale Teil dieser Frau schwanger und gebärt eine Shuina. Wird eine Shuina von dem astralen Ich eines Mannes schwanger, gebärt sie einen Shuinu. Männliche Shuinae zeugen Shuina und Shuina gebären Shuinus. Männlich zeugt Weiblich und umgekehrt.

Wie haben sie Sex mit dem astralen Ich eines Menschen?

In deren Träumen. Es sind aber besondere Träume. Sie müssen auf der astralen Ebene stattfinden und zwar in einer, zu welcher der Shuinu bzw. die Shuina Zugang hat, also in der sie von ihrer Frequenz und Energie her existieren können, ohne Schaden zu nehmen.

Normale Träume finden auf diesen Ebenen nicht statt, zum Schutz! Wenn Menschen träumen, sind sie maximal anfällig für dämonische Attacken, deshalb finden ihre Träume in einer besonders geschützten Ebene statt, quasi in einem Traum-Kokon. Deswegen sind Träume unbewusst. Wird ein Mensch im Traum bewusst, verlässt er diese geschützte Ebene und wechselt in die Ebene der Astralwesen.

Es hat seinen Grund, warum Klarträumen eine schamanische Kunst ist, weil Schamanen wissen, wie man sich gegen dämonische Attacken schützt, der normale Klarträumer weiß das meistens nicht. Heute wollen alle Klarträumen und wenn sie lernen, sich energetisch zu schützen – und dazu reicht es, wenn sie vor dem Schlafengehen ein Schutzgebet sprechen – dann kann ihnen in den astralen Ebenen auch nichts geschehen.

Du verstehst jetzt, warum es gut ist, vor dem Schlafengehen zu beten?

Die Shuinae nehmen sich also die astralen Ichs der Träumer, machen aus ihnen durch Manipulation ihres Bewusstseins Astralreisende und vergehen sich dann an ihnen. Hat der träumende Mensch in dem „Traum“ einen Orgasmus, war ihre Attacke erfolgreich, wenn nicht, werden sie es u.U. wieder versuchen. Der Träumende erinnert diesen Traum zwar als besonders realistisch, dennoch ist er nicht bei vollem Bewusstsein, also nicht „klar“.

Die Shuinae beherrschen es, das Bewusstsein der Träumenden so zu manipulieren, dass sie im Zwischenzustand zwischen normalem Traum und Klartraum festhängen. Das garantiert ihnen, dass sie mit dem astralen Ich des Menschen machen können, was sie wollen, haben aber gleichzeitig eine große Chance, dass sich der Träumende an den Traum nicht erinnern wird. Shuinae wollen bei ihrem Tun unerkannt bleiben. Der Mensch soll nicht einmal die leiseste Ahnung von dem bekommen, was passiert ist.

Denn sollte der Träumende klar werden, zum Beispiel weil er sich während des Traumes an eine frühere Begegnung mit einem Shuinu/einer Shuina erinnert, dann kann der sexuelle Akt nicht weiter vollzogen werden, weil das Erlangen des Bewusstseins den Träumenden in eine höhere Schwingung versetzt. Diese höhere Schwingung katapultiert ihn aus der Zwischenebene heraus, in eine höhere Astralebene. Der Träumende erlebt dann, dass die Person, mit der er gerade noch Sex hatte (der Shuinu, die Shuina), plötzlich verschwindet.

Die hohe Frequenz kommt vom menschlichen Bewusstsein, dass eine sehr hohe Schwingung besitzt und den gesamten Energiekörper des Menschen in diese hohe Schwingung versetzt, ihn sozusagen mitnimmt.

Shuinae sind also astrale Mischwesen aus Dämon und Mensch. Folglich haben sie im Traum ein menschliches, mindestens aber ein menschenähnliches Aussehen. Dennoch sind sie keine Menschen, sondern Astralwesen. Aber sie sind auch keine typischen Dämonen, weil sie im Gegensatz zu diesen ein Reservoir an Lebensenergie besitzen. Die Fähigkeit, Lebensenergie zu akkumulieren, haben sie vom Menschen geerbt. Menschen können Lebensenergie akkumulieren (Kundalini).

Sehen so Shuinae aus? Wesen dieser Gestalt begegnet man oft beim Ayahuasca.

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Shuinae sind die Art von Dämonen, die Menschen besetzen können, weil sie deren Frequenz standhalten können, normale Dämonen können das nicht. Diese können sich nur am äußersten Rand des menschlichen Energiekörpers anhaften, um dann Energie vom ihm zu saugen. Nur dort ist die Frequenz niedrig genug für sie. Der Energiekörper des Menschen hat im Inneren eine höhere Frequenz, als im äußeren Bereich.

Warum besetzen Shuinae überhaupt Menschen?

Weil sie ab und zu ihren Tank auffüllen müssen, ihr Reservoir an Lebensenergie. Die Besetzungen finden nur vorübergehend statt, denn ein Shuinu, bzw. eine Shuina, die in einem Menschen steckt, kann währenddessen auf der astralen Ebene nur sehr eingeschränkt agieren und zum Beispiel keine weiteren Nachkommen zeugen.

Der Mensch erfährt die Besetzung durch einen Shuinu/einer Shuina als Schwäche, oder gar als Krankheit, denn Shuinae saugen in kürzester Zeit große Mengen Energie ab. Der Tank muss schließlich voll sein.

Shuinae zeugen wiederum neue Shuinae, indem sie sich mit weiteren Menschen in deren Träumen vereinen. Es entstehen auf diese Weise Generations-Äste, die wiederum alle mit dem Ursprungs-Stammbaum verbunden sind. Auf diese Weise entsteht ein komplexes Netz, wie das Nevengeflecht im menschlichen Gehirn, oder das Mycel von Pilzen.

Mit jedem Nachkommen nimmt die Fähigkeit ab, Lebensenergie zu akkumulieren, weshalb die Nachkommen, also die neuen Shuinae, sich andere Menschen suchen und nicht auf den Ursprungswirt zurückgreifen, also dem Menschen, aus dem ihr Generations-Ast hervorgegangen ist. Inzucht ist auch bei dieser Art von Dämonen nicht von Vorteil und wird daher komplett vermieden.

Shuinae füllen ihr Reservoir an Lebensenergie beim Vater-Shuinu, bzw. der Mutter-Shuina auf. Die wiederum holen sie sich bei ihren Shuinae-Eltern, usw.. Schlussendlich gibt es also einen Shuinu, bzw. eine Shuina, der oder die den gesamten Generations-Ast mit Lebensenergie versorgt. Dieser/diese holt sich seine/ihre Energie dann von dem Menschen, von dem seine/ihre „Blutlinie“ abstammt.

Auch Shuinae sind Parasiten. Sehr gefräßige sogar, denn sie haben nicht nur sich selbst zu versorgen, wie normale Dämonen, sondern eine komplette Generation.

Warum ich dir das erzähle?

Weil du gerade erst eine plötzliche Heilung erfahren hast. Genau genommen war es keine Heilung im eigentlichen Sinne. Eine Shuina, die mit dir ein astrales Kind hat, hatte deinen Körper okkupiert und ihn dadurch geschwächt. Sie hatte sich im Beckenboden, also deinem Wurzelchakra, eingenistet, denn dort ist der Sitz der Lebensenergie. Deshalb die starken Schmerzen in Becken und Steißbein. Als du den Kälteschauer gespürt hast, ist sie wieder aus deinem Körper entwichen.

Allerdings nicht freiwillig.

Sie wurde entfernt. Die Kälte war das massive Energiedefizit, welches entsteht, wenn eine Besetzung den Körper wieder verlässt.

Solange eine dämonische Besetzung aktiv ist, spürt der Mensch keinen Energieverlust, denn die Gesamtenergie bleibt gleich. Entfernt man aber die Besetzung, nimmt diese ihre gesamte Energie, also auch die parasitär geraubte, mit und es entsteht ein Energiedefizit, welches vom Menschen als Kälte empfunden wird.

Man könnte den Dämon auch vernichten, während er den Menschen besetzt, das würde aber den Menschen ebenfalls töten.

Wenn bei Exorzismus-Ritualen der besetzte Körper stirbt, dann wurde der Dämon nicht ausgetrieben, sondern vernichtet. Dämonen dürfen nur außerhalb des menschlichen Körpers vernichtet werden, niemals solange sie diesen besetzen!

Die Hilfe kam von mehreren Lichtwesen, gerufen durch deine Gebete.

Ich sage dir nun, wie du die Verbindung zu der Shuina wieder trennen kannst.

Wende dich der bedingungslosen Liebe zu – nenne sie Jesus oder Gott, das spielt keine Rolle. Gehe regelmäßig ins Gebet, vor allem vorm Zubettgehen. Bringe dich durch das Gebet in die hohe Schwingung der Liebe. Shuinae haben denselben Schwachpunkt, wie alle Dämonen.

Sie können der hohen Frequenz und Energie der Liebe, vor allem der bedingungslosen Liebe, nicht standhalten.

Deine Shuina wird dich nicht mehr besetzen können, denn sie kann dies nur während des Schlafes tun und da bist du durch das abendliche Gebet zukünftig geschützt. Die Linie der aus dir hervorgegangenen Shuinae wird dadurch geschwächt. Je nachdem, mit wie vielen weiteren Menschen sie sich eingelassen hat, denn Shuinae können mit verschiedenen Menschen Nachkommen zeugen, wird die Linie stärker oder weniger stark geschwächt.

Finden alle an ihr parasitäres Energienetz angeschlossenen Wirts-Menschen in die bedingungslose Liebe, stirbt die komplette Linie, der komplette Generations-Ast. Aus Shuinae können nicht einfach normale Dämonen werden, denn sie sind eine andere Spezies. Wenn du einem Schmetterling die Flügel nimmst, wird aus ihm ja auch nicht wieder eine Raupe.

Wenn du einem Menschen begegnest, der ohne Empathie ist, oder nicht in die Liebe kommen kann, dann ist er oder sie sehr wahrscheinlich mit dem Stammbaum eines Shuinu oder einer Shuina verbunden.

Shuinae schließen das Herzchakra, damit ihre Wirts-Menschen nicht mehr in die Liebe kommen können.

Diese Menschen hören von einem Tag auf den anderen auf zu lieben. Auch sie müssen nur ins Gebet gehen, sich mit der Liebe Gottes verbinden und der Ast des Shuinae-Stammbaumes, mit dem dieser Mensch unfreiwillig verbunden ist, stirbt ab.

Erinnerst du dich, in einem Traum Sex mit Orgasmus gehabt zu haben? Das muss dann nicht zwangsweise Sex mit einer Shuina gewesen sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß.

Tatsächlich hatte ich vor einigen Monaten in einem sehr lebendigen Traum Sex mit einer Frau, die ich sogar im Wachleben kenne und wo ich einen Traumorgasmus hatte. Ich habe das sonst nie, ich werde immer vorher wach. Zwei Monate später träumte ich wieder von dieser Frau und in diesem Traum war sie schwanger. Sie hatte Schmerzen und bat mich, Reiki bei ihr zu anzuwenden, was ich auch tat. Habe ich mit dieser Frau vielleicht einen astralen Nachkommen gezeugt? Ist sie eine Shuina? Etwa DIE Shuina, von der im Channeling die Rede ist?

Ich werde die vermeintliche Verbindung lösen und mich künftig besser schützen. Als Kind habe ich immer vorm Schlafengehen gebetet. Ich tat es freiwillig, weil es mir gut getan hat und ich mich beschützt fühlte. Wie gut doch bei Kindern noch die Intuition funktioniert!

Das werde ich ab jetzt wieder tun, unabhängig davon, ob dieses Channeling die Wahrheit gesagt hat, oder nicht. Vielleicht gibt es diese Shuinae-Dämonen auch gar nicht? Aber was hab ich schon zu verlieren – nichts! Ich kann nur gewinnen, wenn ich mich Gott und seinem Licht zuwende. Die Vorstellung, dass Dämon-Mensch Mischwesen ein komplettes Netz aus miteinander verwobenen Stammbäumen bilden, unsichtbar für uns Menschen und doch von gravierendem Einfluss auf die Menschheit, finde ich schon beängstigend.

Heiliger Schlaf. Möge er immer beschützt sein!

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