Staats-Sender Deutsche Welle führt hausinterne Apartheid ein

Schon jetzt ist es für ungeimpfte Mitarbeiter:innen der Deutsche Welle unmöglich, in der Kantine oder dem angeschlossenen Restaurant zu Speisen. Wer etwas essen möchte, der muss einen Kollegen bitten, ihm was mitzubringen. Die Ungeimpften werden gegenüber den Geimpften zu Bittstellern degradiert. Eigentlich ist man per Gesetz davor geschützt, seinen Impfstatus nennen zu müssen, aber auch dieses Gesetz wird von dem staatstreuen Sender mit Füßen getreten.

Jetzt werden die Bedingungen für diejenigen, die von ihrem Recht auf körperliche Selbstbestimmung Gebrauch machen und sich der experimentellen Gentherapie nicht unterziehen, auf die nächste Diskriminierungsstufe gehoben.

Geimpfte bekommen eine Kennzeichnung auf ihrem Ausweis, Ungeimpfte nicht. So eine Art invertierter …Stern. Obendrein wird den Ungeimpften der Hausausweis entzogen und durch einen temporären Ausweis ersetzt. Auch Alteingesessenen. Was das an Sicherheit bezüglich der Gesundheit bringen soll, weiss nur der Leiter des Krisenstabes der Deutschen Welle, Paul Zimmer. Natürlich bringt es nichts, außer weitere Schikane, aber genau das scheint das Ziel dieser Maßnahmen zu sein.

Nur Geimpfte und Genesene dürfen diesen Aufkleber tragen.

Damit unterstellt die Deutsche Welle ihren ungeimpften Mitarbeitern, dass ihnen das Leben anderer egal ist!

Dass aber vor allem die Geimpften derzeit die Superspreader sind, ihre „Impfung“ obendrein die Bildung von Flucht-Mutanten begünstigt, die auch die Ungeimpften gefährden, das versteht man in dem von Steuergeldern finanzierten Sender nicht.

Man glaubt lieber der eigenen Propaganda und leugnet weiterhin die Wissenschaft (s. „Covid Special„).

Im Kennzeichnen und Wegsperren Andersdenkender war Deutschland schon immer weltführend. Dass ausgerechnet der mit Meinungsfreiheit und Toleranz werbende Sender Deutsche Welle genau das Gegenteil praktiziert, zeigt wie es bei den Entscheidern des Senders um ihre wahre Gesinnung bestellt ist. Kürzlich wurde ein Moderator nach 32 Jahren Betriebszugehörigkeit fristlos entlassen, weil er sich nicht den Anweisungen des Nachrichtenleiters Max Hoffmann unterwerfen wollte.

Der Hass der Geimpften im Sender auf die Nichtgeimpften, wird von ungeimpften Mitarbeitern als sehr groß und auch belastend beschrieben. Es hat Fälle gegeben, wo ein Redakteur panisch das Studio verlassen haben soll, weil der Tontechniker nicht geimpft war. Eine Mitarbeiterin in leitender Position soll kürzlich laut damit geprahlt haben, dass sie alle Ungeimpften „entfreundet“ hat.

Der Sender strahlt mehrmals täglich die Sendung „Covid-Special“ aus, moderiert von dem US-Amerikaner Derrick Williams, in der es eigentlich um seriöse Fakten zu Corona gehen sollte. Tatsächlich hat eine Sichtung einiger Sendungen ergeben, dass es sich um die übliche Regierungs- und Pharmapropaganda handelt, allerdings in konzentrierter Form.

Offenbar glauben die Redakteure der Deutschen Welle ihrer eigenen Desinformation. Wer die Sendung Covid-Special finanziert, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Aber es heißt aus einer internen Mitteilung, „dass die weitere Finanzierung gesichert sei“.

Ich denke jeder, der vom lieben Gott mit einer höheren Intelligenz belohnt worden ist, als die Agenturabschreiber der Deutschen Welle (der Begriff „Journalist“ geht mir einfach nicht über die Lippen), kann sich denken, wer diese Propaganda finanziert ….

Ja, so werden unsere Steuergelder verballert. Für Beiträge, die alle Kriterien von Propaganda erfüllen und menschenfeindliche Apartheidsträume. Man traut sich wieder!

Update: Die Berliner Niederlassung des Senders hat zur Zeit 17 Coronafälle. Die meisten doppelt geimpft.

Aber…

Seit dem 25.11. werden Nichtgeimpfte in der Deutschen Welle massiv diskriminiert und schikaniert. Erst wurde ihnen den Hausausweis weggenommen, dann Zutrittsverbot in der Kantine erteilt und jetzt wurden auch die hauseigenen Tests gestrichen.

Was kommt als Nächstes? Wie weit wird der Hass gegen ungeimpfte Mitarbeiter im Staatssender Deutsche Welle gehen?

Lesenswert:

Antisemitismusvorwürfe gegen die Deutschen Welle (SZ)

Kein Steuergeld für Judenhasser (NZZ)

Schon wieder Antisemitismus-Vorwürfe gegen Deutsche Welle (Meedia)

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Update 10.12.21

Meiner derzeitigen Informantin wurde gekündigt, weil sie ungeimpft ist und berufsbedingt einen zu engen Kontakt zu anderen Mitarbeiter:innern der Deutschen Welle gehabt haben soll. Sie testete sich vor jedem Dienst, wie vom Haus verlangt und bislang auch akzeptiert.

Kürzlich hat der Sicherheitsbeauftragte der Deutschen Welle, Jörg Mattern, veranlasst, dass die hauseigenen Covid-Tests, durchgeführt von einer externen Firma, die auch bei Kinoproduktionen und großen TV-Events die Tests durchführt (Promedis24 GmbH), für Ungeimpfte keine Gültigkeit mehr haben. Für Geimpfte, sofern sie sich freiwillig testen lassen wollen, und für die Moderator:innen haben diese Tests weiterhin Gültigkeit. Haben die andere Viren!?

Da viele der Ungeimpften im Schichtdienst arbeiten, ist es für sie jetzt nicht selten unmöglich geworden, ihren Dienst anzutreten, weil zwischen ihren Schichten, bzw. vor ihren Frühschichten, keine Möglichkeit zur Testung mehr besteht. Erscheint man unentschuldigt nicht zum Dienst, bekommt man eine Abmahnung. Wer zweimal abgemahnt wurde, dem darf gekündigt werden.

Ferner wurden Mitarbeiter:innen, die sich kritisch zu den hausinternen Maßnahmen geäußert haben, zu dringenden Gesprächen geladen, die teilweise einem Tribunal geglichen haben sollen. Einem Mitarbeiter hat man gar den Anwalt des Senders auf den Hals gehetzt.

Der Staats-Sender Deutsche Welle tut derzeit alles, um Ungeimpfte aus dem Betrieb zu drängen. Betritt man das Haus, steht dort ein überlebensgroßer Aufsteller, wo ein Mitarbeiter des Senders für freie Meinungsäußerung und unzensierten Journalismus wirbt. Davon ist die Deutsche Welle meilenweit entfernt. Sie ist ein reiner Regierungssender, der untertänige, gefällige Staatspropaganda verbreitet. Finanziert von unseren Steuergeldern.

Die Deutsche Welle wirbt mit unvoreingenommener und unzensierter Information, verbreitet aber gleichzeitig linientreue Staats-Propaganda und diffamiert den Teil der Belegschaft, der anderer Meinung ist, als die Intendanz.
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