Wie vor 80 Jahren – Dank Leuten wie Karl

Sie haben den Willen durchaus medizinisch bewanderter Mitbürger als Kindergarten angesehen. Sie dachten, dass alle mitmachen. Sie fanden es auch in Ordnung, dass man die, die nicht mitmachten, zu Personae non gratae erklärte. Ich weiß, wie sich das anfühlt, an einem vorauseilenden 2G-Restaurant vorbeizugehen. Wie es ist, als ein Geschwür angesehen zu werden. So wie vor 80 Jahren.

Wer gesunde Menschen testet und zwangsmaskiert, ist ein Krimineller

Wer Kinder und Jugendliche zweimal am Tag testen lässt, ist ein Krimineller.

Wer nicht-geimpfte Erwachsene via Impf-Apartheid vom gesamten gesellschaftlichen Leben ausschließt, ist ein Krimineller.

Wer wie der Großvater in eiskalter SS-Manier von “Absonderung” oder “Hygienemaßnahmen” spricht und Kritiker*innen des Coronawahns mit einem unnötigen und herausschneidbaren Blinddarm vergleicht, ist ein Krimineller.

Wer von jedem Menschen seit März 2020 davon ausgeht, dass er oder sie potentiell ein Mörder oder eine Mörderin sein könnte und sie deshalb zwangstestet, zwangsmaskiert, zwangsisoliert, ist ein Krimineller.

So sieht’s aus, Herr Lauterbach

Die Zahlen der US-Meldebehörde VAERS und der entsprechenden EU-Behörde EMA offenbaren erschreckende Zahlen. Und das, obwohl nach deren eigenen Angaben nur 5-10% aller Schäden gemeldet werden.

Interview mit Karl L. …

Vor Kurzem erreichte mich ein Brief – ein echter Brief, mit Umschlag und Briefmarke. In diesem Brief befand sich ein in Sütterlin verfasster Text, in welchem mich ein Herr L. um ein Interview bat. Beigefügt war dem Brief ein altes Foto. Das Foto machte mich stutzig und so lud ich Herrn L. zum Interview ein, von dem er noch heute behauptet, es habe nie stattgefunden.