Morgendliche Lehrstunde

Es ist wichtig, dass jeder, der sich seiner Schöpferenergie bewusst wird, genau überlegt, wie er sie einsetzt. FÜR das Leben, oder dagegen. Entscheidet er sich für das Leben, wird er seine Energie stärken, nutzt er hingegen diese Kraft, um anderen zu schaden, schwächt er sie. Er gibt sie an diejenigen ab, die ihn dafür bezahlen, dass er seine Energie destruktiv einsetzt. Ebenso schwächt ein Mensch seine Lebensenergie, wenn er Schattenwesen anruft, denn Schattenwesen benötigen Lebensenergie, also Kundalini, für ihr manipulatives Tun. Die holen sie sich von dem Anrufenden. Letzterer mag davon einen vorübergehenden Vorteil haben, aber aus der Ewigkeit betrachtet, wird es seine Seele nach und nach an die untersten Ränge des Daseins binden.

Kundalini und Dämonen II

Nun kann man die Lebensenergie, das Prana, in der Tat für alles einsetzen, für gute, wie für schlechte Taten, für Verbrechen an der Menschheit, wie für ihre Rettung. Ich denke, die Energie selbst ist da leidenschaftslos, sie ist wie ein Gin aus der Flasche und folgt den Intentionen ihres „Meisters“. Und auch dass Dämonen per se schlecht sind, erschließt sich mir nicht. Das, was die Kirche als Dämonen bezeichnet, und da kommt ja die negative Besetzung des Begriffs her, sind nach meiner bescheidenen Erfahrung die Energien der unteren astralen Ebene. Der Ebene, die unserer materiellen Ebene am nächsten ist, weshalb Dämonen auch eher dem Materiellen zugewandt sind, als ihre höher schwingenden Brüder und Schwestern, die Engel.

Von der Kundalini wachgeküsst II

Ich hatte 2018 von einer Nacht berichtet, wo ich durch eine starke Kundalini aufgeweckt worden bin. Mittlerweile ist sowas normal bei mir. Fast jede Nacht und jeden Morgen erlebe ich einen intensiven, aber mittlerweile sehr angenehmen Energieschauer, der von meiner aktiven Kundalini herrührt. Sämtliche Hypnagogie-Reports sind während solcher Kundalini-Flushs entstanden und auch heute Nacht, schaute ich lange Zeit in hellblaues Licht, begleitet von weissen Geometrien, während mein Körper sanft und in hoher Frequenz vor sich hin vibrierte.

Gespräche mit Ayahuasca

Jetzt beginnt die Kundalini deutlich stärker zu werden und ich schmecke plötzlich Yagé. Dieser bitter-saure Geschmack hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt, den vergisst man so leicht nicht. Ich fühle mich stark verbunden mit der Medizin und versuche eine Unterhaltung mit ihr.

Hypnagogie-Report vom 22.02.2021

Das Dritte Auge öffnet sich abermals. Wieder fühlt es sich an, als wären die physischen Augen geöffnet und wieder ruhen die geschlossen hinter der Schlafmaske. Es stellt sich ein Dunkel-Violetter Raum ein, durch den hellgraue Schlieren ziehen. Ich wage den Versuch einer Kommunikation, denn Schlieren in Trancen oder hypnagogen Phasen deuten auf die Anwesenheit von Spirits hin.

Kundalini und Schattenwesen (Dämonen) I

Ich lag im Schlafzimmer, die Augen geschlossen und schaute mit klarem Blick ins Wohnzimmer. Auf dem Stuhl vor der Heizung lag die Katze und rechts neben ihr kauerte ein schwarzes Kaputzenwesen, kaum mehr als 1 Meter groß. Ein Gesicht war nicht zu erkennen. Als ich dieses Wesen sah, schaltete meine Kundalini auf Warp-3 um. Extrem starke Energie, wie ich sie sonst nur vom Ayahuasca-Peak kenne.

Kundalini-Meditation, Ayahuasca-Style

Die Methode ist äußerst effektiv. Sobald man den Nackenmuskel anspannt, kontrahiert auch der PC-Muskel (musculus pubococcygeus). Die Energie, die sich dann aufbaut, ist sehr stark. Das Anspannen des Nackenmuskels versorgt Herz- und Stirnchakra (Drittes Auge) mit Energie und das Anspannen des Wurzelchakra-Muskels die unteren Chakren.

Kundalini-Update II

Egal, wie ich mich hinlegte, es schmerzte und die Schmerzen wurden immer stärker. Ich hatte schon bald das Gefühl, mein Rücken stünde in Flammen. Mittlerweile war es 4 Uhr morgens und an Schlaf nicht zu denken. Ich entledigte mich in meinem ungeheizten Schlafzimmer all meiner Kleidung und fror dennoch nicht. Als ich meine Hände auf meine Brust legte, zog ich sie schnell wieder zurück, sie schienen meine Brust zu verbrennen. Dann legte ich sie auf die Oberschenkel – wieder dasselbe. Meine Hände waren zu kleinen Strahlenkanonen geworden. Ich legte mich auf den kühlen Laminatboden, was sehr gut tat. Kaum lag ich auf dem Rücken, ließ das Brennen nach und eine starke, aber dennoch wohltuende Kundalini-Welle schoss durch meinen Körper. Sie fand direkt ihren Weg ins Ajna-Chakra, was unmittelbar Visionen auslöste. Muster, Spiralen, Goldregen, sehr schön!

Die heilende und transformierende Kraft von Gold

So war es, als ich von dunklen Energien besucht wurde, die vermutlich von einem der Teilnehmer während seines Prozesses entlassen worden waren. Die Energien hatten keine Chance meinen Körper zu befallen, dafür war ich durch meine Kundalini in einer zu hohen Schwingung. Irgendwann fingen sie an, mich zu stören und ich verwandelte sie in Gold – dunkle, niedrig schwingende Energien haben gegen die Schwingung von Gold keine Chance! Das lässt darauf schließen, dass Gold manifestierte Kundalini ist, es hat dieselbe Frequenz. Gold ist die Kundalini der Erde, die Goldadern ihre Chakren.