Deutlicher Hinweis auf Unfruchtbarkeit durch Covid-Impfung

Im ELSA-Interview schildert die Frauenärztin Dr. Rebekka Leist ihre ausführlichen Recherchen und Beobachtungen seit Beginn der Covid-Impfungen. Dr. Leist betreut in ihrer Praxis Kindewunschpatientinnen – auch Patientinnen während der Kinderwunschbehandlung, nach Fehlgeburten und Schwangerschaftskomplikationen. Nach all ihren Informationen dürften die Covid-Injektionen unabsehbare Folgen auf die Fortpflanzung haben.

Felicia Binger – Brandrede eines Impfopfers

Felicia Binger ist jung und somit jenseits dessen, was man Covid-Risikogruppe nennen würde. Dennoch ließ sie sich im Mai 2021 „impfen“, obwohl bereits damals bekannt war, dass die mRNA-Spritzen weder einen selbst noch Dritte vor Infektion schützen. Ein schwerer Verlauf wäre bei der 28-Jährigen auch ohne „Impfung“ nicht zu erwarten gewesen.

Werden die Covid-Impfstoffe Vioxx und Contergan als größten Arzneimittelskandal aller Zeiten ablösen?

In einer zusätzlichen Analyse auf der Grundlage kürzlich veröffentlichter Daten eines israelischen Krankenhaussystems stellte Dr. Guetzkow fest, dass geimpfte schwangere Frauen im Vergleich zu nicht geimpften Frauen eine um 34 % höhere Rate an Schwangerschaftsabbrüchen, Fehlgeburten und Totgeburten aufwiesen, mit einem Höhepunkt im Mai 2021, als die Rate bei geimpften Frauen 44 % betrug, gegenüber 9 % bei nicht geimpften Frauen.

Verändern die mRNA-Spritzen die Persönlichkeit?

Ich habe schon lange den Eindruck, dass Geimpfte, vor allem aber Geboosterte, geistig verlangsamt und zunehmend unempathisch sind. Ich erlebe es auf Arbeit, dass meine gespritzten Kolleginnen und Kollegen seit ihrem „Impf“-Marathon einen Fehler nach dem anderen machen und auch massive Gedächtnisaussetzer haben. Manche erinnern an Zombies, was echt gruselig ist.

Geimpfte tragen zunehmend zum Pandemiegeschehen bei

Zwischen der 39. und 42. Woche wurden in GB insgesamt 100.160 COVID-19-Fälle bei Bürgern im Alter von 60 Jahren oder älter gemeldet. 89.821 davon traten bei den vollständig Geimpften auf, 3.395 bei den Ungeimpften. Eine Woche zuvor war die COVID-19-Fallrate pro 100.000 in der Untergruppe der Geimpften höher als in der Untergruppe der Ungeimpften in allen Altersgruppen ab 30 Jahren.

Corona-„Impfung“: Die programmierte Selbstzerstörung des Körpers

Es gibt lediglich eine wissenschaftliche Schätzung der Anzahl an Partikel, in welchen die mRNA transportiert wird, die sog. Lipid-Nano-Partikel. Demnach enthält eine Injektion die unvorstellbare Anzahl von etwa 2 Billionen Partikeln. Das sind ausgeschrieben 2.000.000.000.000 oder 2.000 Milliarden Partikel. Nun wird man davon ausgehen können, dass nicht jeder Partikel eine gesunde Zelle erreicht und einige Körperzellen von mehreren Partikeln betroffen sind. Ferner sind möglicherweise nicht alle Partikel voll funktionsfähig. Dennoch ist diese unvorstellbar große Zahl an Partikeln, welche zur Zerstörung von gesunden Körperzellen programmiert sind, äußerst relevant, wenn man sich vor Augen hält, dass der menschliche Körper etwa aus 37 Billionen Zellen besteht.

Prof. Sucharit Bhakti warnt eindringlich vor der Impfung – vor allem der 2. „Pieks“ kann lebensgefährlich werden!

Die Impfung birgt sogar eine reelle Lebensgefahr, da die Killer-Lymphozyten nicht, wie bei einer echten Infektion, im Nasen-Rachenraum aktiv werden und dort die Zellen töten, sondern in den Blutgefäßen, da die Gensequenzen der mRNA-Impfstoffe über das Blutsystem im Körper verteilt werden. Die mRNA-Sequenzen kommen mit den Blutgefäßen in Berührung, zwingen sie dazu, Spike-Proteine, also Schlüssel, zu produzieren und das Immunsystem reagiert darauf dann mit Killer-Lymphozyten, welche die Zellen der Blutgefäße zerstören. Die Folge sind Thrombosen.