Ayahuasca Erfahrungsbericht, Zeremonie 43-45 (Februar 2021, im Zeichen des Planeten Pluto)

Ayahuasca, Kundalini, Klarträumen

Die Lebensenergie ist die Wurzel des Baumes, die Jahresringe entsprechen den aufeinanderfolgenden Inkarnationen. So ist es auch mit den menschlichen Inkarnationen. Erreicht die Seele aus sich heraus das Licht, ist sie mit ihrer Entwicklung fertig, das nennt man dann Erleuchtung. Den Weg zur Erleuchtung kann man nicht abkürzen, egal, wie sehr sich ein Mensch anstrengt. Doch das ist nur sein Ego, die Seele entscheidet, wann sie soweit ist. Jede Inkarnation setzt an dem Punkt an, wo die letzte geendet hat. Je weniger negatives Karma man ins neue Leben mitbringt, umso einfacher ist es für die Seele, den Weg der Erleuchtung zu gehen. Man kann den Weg also beschleunigen, aber niemals abkürzen.

Ayahuasca Erfahrungsbericht, Zeremonie 40-42 (Dezember 2020)

Ayahuasca, Kundalini, Klarträumen

Als ich die Augen schließe, sehe ich eine Heerschar an dunkeln Energien bei mir herumlungern. Sie sind auf ihre Weise schön – blau-violett, bizarr-zackig, dann wieder rostbraun, oder glutrot mit Hörnern, gelben Augen und dämonischen Fratzengesichtern. Ich lobe ihre Schönheit, mache aber auch klar, dass ich keinen Bock auf sie habe. Außerdem seien sie falsch bei mir, es gäbe bei mir nichts zu holen, daher werde ich sie jetzt in Gold verwandeln. Dann aktiviere ich meine Kundalini, bringe mich dadurch in eine hohe Schwingung und verwandle sie in Gold. Sie lösen sich nach und nach auf.