Krieg der Globalisten

Ist der Ukraine-Krieg irgendwann entschieden, überlässt man Putin den ohnehin verlorenen Osten und den Rest schnappt sich der Westen. Es folgen Aufbaujahre, wie damals nach dem 2. Weltkrieg in Europa. Aufgebaut wird dann aber nicht mit Euro oder Dollar, beide Währungen haben keine Zukunft, sondern mit einer globalistischen Cryptowährung. Man wird mit der zerstörten Ukraine die einmalige Gelegenheit haben, in einem Land von der Größe Mittel-Europas Digital-ID, Sozialkredit-System und Crypto-Grundeinkommen einzuführen und zu testen, das will man sich nicht entgehen lassen.

Leseempfehlung: Die guten Nazis

Wer im gegenwärtigen Krieg in der Ukraine den Leitmedien folgt, kann schnell zu der Auffassung kommen, die russische Behauptung, nationale Gruppierungen hätten Einfluss auf das Geschehen in der Ukraine, sei lediglich russische Propaganda. Die Existenz rechtsradikaler Bataillone, wie beispielsweise das Asow-Regiment, leugnen die Mainstream-Medien zwar nicht, doch sie werden marginalisiert und als Minderheit dargestellt. Auch der Fakt, dass der westliche Putsch auf dem Maidan 2014 überwiegend auf rechte Kräfte zurückzuführen ist, wird außer Acht gelassen. Die sonst so hypersensiblen Medien, die an jeder Ecke Nazis sehen, scheinen in diesem Fall auf dem rechten Auge blind zu sein.

Fällt die Maske, zeigt sich das wahre Gesicht

Viele entblößen gerade ihr wahres Gesicht, indem sie dem Nazi-Unterstützer Selenskyj zujubeln. Auch wenn Selenskyj nicht den Anschein macht, ein 100-prozentiger Nazi zu sein, so war er sich dennoch nicht zu schade, 2019 dem Anführer des Nazi-Battalions „Rechter Sektor“ den Orden „Held der Ukraine“ zu verleihen – für dessen tödlichen Sniperkrieg im Donbass, gegen Frauen und Kinder.