Ayahuasca Erfahrungsbericht, Zeremonie 59-60 (November 2021)

Das Yagé rauschte sehr schnell durch meinen Körper und erweckte zielstrebig mein Drittes Auge. Da wusste ich, es wird eine sehr intensive Erfahrung werden. Wenn sich das Dritte Auge so schnell öffnet, dann wird die 1. astrale Ebene, also die Ebene der Dunkelwesen und niederen Schwingungen, übersprungen und es geht unmittelbar in die „Vip-Lounge“, die Ebene der Seelen und Spirits. Und so kam es auch.

Ayahuasca Erfahrungsbericht, Zeremonie 55-56 (August 2021)

Anders als sonst, bekam ich die Chance, mich in das Bewusstsein der Kundalini einzuklinken und ich erkannte und fühlte, dass sie alles ist, was ist. Ich war für einen Moment gefühlt Gott, weil ich die Kundalini war. Ich war für einen Moment gefühlt Lucifer, weil ich der dunkle Pol der Dualität war. Alles um mich herum löste sich auf. Der Raum, die Teilnehmer, die Musik, ich selbst. Ich erkannte die Illusion, den Traum, den das irdische Leben darstellt.

Kundalini – Eigene Erfahrungen und subjektive Tipps

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Die Kundalini-Shakti, im morgenländischen Volksmund kurz Kundalini genannt, ist der Überlieferung nach unsere Lebensenergie, welche im Wurzelchakra ruht und sich nach ihrer Erweckung in Richtung Kronenchakra bewegt, wobei das Kronenchakra sich erst (und nur) mit einer aktiven Kundalini bilden kann. Deshalb ist es eher ein sich Durcharbeiten zum Stirnchakra, dem Dritten Auge. Sobald sich dieses öffnet, kann die Lebensenergie über die Nasenwurzel und die anderen Chakras wieder hinabfließen und so einen energetischen Kreislauf bilden. Dabei muss sie den höchsten Punkt, den Scheitel passieren, wo sich dann das Kronenchakra bilde