Warum wir Verschwörungs-Theoretiker brauchen

Kaum ein Begriff wird seit Corona häufiger gebraucht und mißbraucht, als der Begriff Verschwörungstheoretiker. Manche gebrauchen in richtig, also der Definition entsprechend und manche, gefühlt die Mehrheit, benutzt ihn, um Kritiker (was auch immer sie kritisieren) mundtot zu machen und zu diskreditieren. Wie wird der Begriff definiert? Zunächst die Definition der Verschwörungstheorie, wie man sie im Wikipedia findet:

Als Verschwörungstheorie wird im weitesten Sinne der Versuch bezeichnet, einen Zustand, ein Ereignis oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken einer meist kleinen Gruppe von Akteuren zu einem meist illegalen oder illegitimen Zweck.“

Wikipedia assoziiert dabei „konspirativ“ mit „illegal“ und mutmasst ausserdem, dass es sich meist um eine kleine Gruppe von Akteuren handelt, weswegen ich Wikipedia als nicht objektiv und tendenziös bezeichne, also einer bestimmten Meinung und Ansicht folgend.

So steht es im Duden:

Vorstellung, Annahme, dass eine Verschwörung, eine verschwörerische Unternehmung Ausgangspunkt von etwas sei.“

Diese Beschreibung erscheint mir objektiv und bewertungsfrei, sodass ich mich an diese Definition halte.

Als Jahrgang 1959 erinnere ich mich an Zeiten, wo der Begriff Verschwörungstheoretiker noch nicht zu existieren schien, zumindest nicht im öffentlichen Bewusstsein. Laut Wikipedia taucht der Begriff erstmal 1798 auf, ohne das eine Quelle genannt wird, weshalb ich woanders gesucht habe.

John David Seidler schreibt in seinem Buch „Die Verschwörung der Massenmedien“:

Im allgemeinen Sprachgebrauch fungiert der Terminus Verschwörungstheorie – und mehr noch Verschwörungstheoretiker – als Pejorativum, also implizit ablehnender Begriff. (…) Fest steht, dass der Begriff Verschwörungstheorie mindestens seit dem 19. Jahrhundert abwertend verwendet wird. (…) Bei diesen drei Zitaten (*Zitate werden vorher genannt*) fällt auf, dass die Autoren den Begriff Verschwörungstheorie gar nicht erst erklären, sondern bereits voraussetzen, dass die Leserschaft mit der pejorativen Qualität des Begriffs vertraut ist“

Seidler nennt den Beginn des 19. Jahrhunderts als erstmaliges Erscheinungsjahr des Begriffs Verschwörungstheorie und schreibt an einer anderen Stelle:

„Es ist vielmehr stark anzuzweifeln, ob die Wortkombination Verschwörungstheorie im praktischen Sprachgebrauch überhaupt jemals eine neutrale Bedeutung hatte.“

Ich denke, dass der Begriff Verschwörungstheoretiker damit halbwegs erklärt ist und auch klar sein sollte, was damit bezweckt werden soll, nämlich Menschen oder Organisationen durch seine pejorative Qualität in schlechtem Licht dastehen zu lassen – zu diffamieren, auf gut Deutsch gesagt.

Lutz Ellrich, Harun Maye und Arno Meteling schreiben in ihrem Buch „Die Unsichtbarkeit des Politischen: Theorie und Geschichte medialer Latenz“:

(…) Die Konjektur (* Vermutung *) als Denkstil der meisten Verschwörungstheorien ist der Effekt einer mitunter auffälligen Akkumulation von Indizien durch den Theoretiker, die eine möglichst überzeugende und stimmige Darlegung der Theorie stützen soll, die letztlich auf Lückenlosigkeit abzielt.

(…) Aufgrund dieser blinden Flecken in der Argumentation (* die zuvor genannt werden *) vieler moderner Verschwörungstheorien, die vor dem Hintergrund einer empathischen Aufklärungs- und Überzeugungsrhetorik auffällig ist, wird der Begriff der „Verschwörungstheorie“ in der Regel als Kampfbegriff benutzt, der Äußerungen und Denkweisen des politischen Gegners buchstäblich als pathologisch (* krankhaft *) diffamiert. Die klinische Schablone der Verschwörungstheorie ist dabei die „Paranoia“ in ihrer Spezialbedeutung als Verfolgungswahn (* VT-lern wird Verfolgungswahn unterstellt *)

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Ich selbst habe mal in einem Kommentar zu einer ARD-Sendung über Verschwörungstheorien folgendes geschrieben:

„ ‚Verschwörungstheoretiker‘ ist oft das erhoffte Totschlag-Argument von Nichtinformierten. Menschen, die nichts hinterfragen, nichts überprüfen und die nicht über den Tellerrand schauen, sei es, weil sie es nicht wollen, oder weil er ihnen zu hoch ist. Viele Verschwörungstheoretiker machen das, was einst die Presse gemacht hat, sie stellen Fragen, meist unangenehme Fragen, forschen und schauen hinter den Vorhang. Da die Presse das nicht mehr tut, müssen das jetzt andere machen, auch auf die Gefahr hin, dass sie sich irren und der Lächerlichkeit preisgeben.“

Ich gebe immer gerne folgendes sehr einfaches Beispiel:

Peter hat 2 Erbsen. Immer wenn er sie anfängt zu zählen, kommt er am Ende auf 3 Erbsen, statt auf 2. Dann schaut er wieder hin und sieht ganz klar 2 Erbsen. Er zählt nochmal, aber auch diesmal sind es am Ende 3. Er stellt eine Kamera auf und filmt den Zählvorgang, bei dem erneut 3 statt 2 Erbsen von ihm gezählt werden.

Als er sich das Video anschaut, sieht er zu Beginn 2 Erbsen auf dem Tisch und am Ende der Zählung 3. „Aha!“, ruft er erfreut, „das ist der Beweis, es sind tatsächlich 3 Erbsen und nicht 2!“ Er ruft einen Freund an und erzählt ihm davon, doch der wimmelt ab. Wie soll das gehen? Zwei Erbsen sind zwei Erbsen und nicht drei, sagt der Freund und legt auf.

Egal wem er davon erzählt, niemand glaubt ihm und selbst, als er ihnen das Video zeigt, vermuten alle einen billigen Stoptrick dahinter. Manche nennen ihn sogar Spinner.

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So ungefähr ergeht es Verschwörungstheoretikern. Sie zählen drei Erbsen und da auch sie nicht wissen, wo die dritte Erbse herkommt, entwickeln sie Theorien, denn sie ist ja de facto da, die dritte Erbse. Peter’s Freunde und Bekannte hingegen machen sich nicht einmal die Mühe, eine dritte Erbse überhaupt für möglich zu halten und fragen und forschen deshalb auch nicht. Es gehört sich nicht, drei Erbsen zu zählen, wo laut Vereinbarung (Konsens) nur zwei vorhanden sein dürfen!

Ich erwähne hier den Begriff des Konsens‘. Ein Konsens ist eine Übereinkunft. In meinem Beispiel ist der Konsens, dass zwei Erbsen am Ende nicht drei sein können, es sei denn jemand hat eine dazu getan, aber das hätte man ja sehen müssen, wobei auch das „sehen müssen“ ein Konsens ist. Es ist Konsens, dass alles was geschieht, entweder sichtbar ist, oder messbar.

Galileo und Nicola Tesla, die Vorläufer der Verschwörungstheoretiker

Was früher Ketzerei war, ist heute Verschwörungstheorie und Nicola Tesla und die Mitarbeiter seiner Firma Tesla Electric Light & Manufacturing, wären noch im Mittelalter als Ketzer verbrannt worden, wenn er behauptet hätte, es gäbe unsichtbare Wellen, mit denen man Töne und Bilder in weit entfernte Gegenden der Welt übertragen könne. Im Mittelalter galt der Konsens, dass etwas nicht existiert, wenn man es nicht sehen kann (eigentlich ähnlich wie heute, nur das heute der Konsens gilt, dass etwas nicht existiert, wenn man es nicht messen kann).

Galileo hatte seine Entdeckung, dass die Erde die Sonne umkreist, angesichts des ihm angedrohenten Scheiterhaufens widerrufen. Er und seine Anhänger waren somit Verschwörungstheoretiker und alle Wissenschaftler, die heute an die Stringtheorie glauben auch, denn die wurde ebenfalls nie bewiesen, nicht mal mathematisch, da die Formel nicht aufgeht (anders die Formel der E8-Theorie). Sie wurde aber Konsens, also zur glaubwürdigen Sache erklärt – von einer Gruppe von Wissenschaftlern. Somit könnte man die Konsensbildung hinsichtlich der Stringtheorie auch als Akt der Verschwörung bezeichnen.

Verschwörungstheorien in jüngerer Geschichte

Es gibt viele Beispiele, wo Verschwörungstheorien später zur Wahrheit wurden, wie z.B. die Lüge des Angriffs Nordvietnams auf ein Kriegsschiff der USA, was zum Vietnamkrieg mit geschätzt 5 Millionen Toten führte. Noch während des Krieges wurden „Verschwörungstheorien“ populär, die behaupteten, dass es den Angriff auf die US-Navy nie gegeben habe und das alles eine Idee des amerikanischen Geheimdienstes CIA gewesen sei.

1967 soll auch das Jahr gewesen sein, wo der CIA den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ über die Medien wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht haben soll, um Systemkritiker zu diffamieren. Ob das stimmt, kann nicht mehr geprüft werden, aber man kann davon ausgehen, dass die negative Besetzung des Begriffs schon damlas existierte.

Heute weiß man aus den damaligen Aufzeichnungen des CIA, der diese nach 50 Jahren veröffentlichen musste, dass die Verschwörungstheoretiker von damals Recht hatten – den Angriff im Golf von Tonkin hatte es nie gegeben. Es gab ihn nur in der amerikanischen Presse und die wiederum wurde vom CIA instruiert, auch das geben die damaligen Aufzeichnungen preis. Die Presse sollte die Lüge vom Angriff im Golf von Tonkin verbreiten, damit die Nixon-Regierung eine Rechtfertigung für den Angriff auf das kommunistische Nordvietnam zu hat.


Im Vietnambeispiel stehen sich sogar zwei Verschwörungstheorien gegenüber. Auf der einen Seite die Verschwörungstheorie der US-Regierung, dass die Nordvietnamesen, unterstützt durch Russland, das schon damlas Waffen an Vietnam lieferte, eines ihrer Schiffe angegriffen habe und auf der anderen Seite die Verschwörungstheorie, dass das eine Lüge ist und die Medien vom CIA zu dieser Lüge instruiert worden sind.

Ein anderes Beispiel einer von staatswegen verbreiteten Verschwörungstheorie sind die angeblichen Babymorde der Iraker im Ölstaat Kuwait, zur Zeit des Irak-Kuwait Konfliktes, im Jahe 1990. Auch da waren die USA selbst die Verschwörungstheoretiker. Sie behaupteten, die Iraker würden Babies abschlachten und kauften als Zeugin die Tochter des kuwaitischen Botschafters ein, die der Öffentlichkeit unter gespielten Tränen hanebüchene Gräuelgeschichten erzählte (Brutkastenlüge). Die USA überfielen daraufhin ohne UN-Mandat den Irak und metzelten bereits in den ersten Angriffsnächten an die 20.000 Iraker ab.

Man sieht, Verschwörungstheorien sind nicht nur Privatpersonen vorbehalten, sondern auch Staaten und deren Medien greifen immer wieder auf sie zurück.

Wir sehen an diesen Beispielen auch, dass der Begriff Verschwörungstheorie eng an den Begriff des Konsens gekoppelt ist. Man kann niemanden öffentlich als Verschwörungstheoretiker diffamieren, wenn nicht vorher das Meinungsumfeld dafür vorbereitet worden ist. Das geschieht über die Medien. Die Medien legen fest, was Konsens ist und was nicht. Widerspricht jemand diesem Konsens, ist es sehr einfach, ihn als Verschwörungstheoretiker zu kolportieren, es würde von den Lesern / Zuhörern geglaubt werden.

Eine, wie auch immer geartete, Verschwörungstheorie im Sinne des Konsens (Kuwait Beispiel), wird hingegen keinem als solche auffallen, da sie im Bewusstsein der Menschen zu keinem Widerspruch führt. Der Irak wurde vorher wochenlang durch die US-Medien in ein sehr schlechtes Licht gerückt, das Meinungsumfeld also vorbereitet, der Konsens-Acker bestellt.

Im Deutschland des Corona-Frühjahrs 2020 werden nahezu alle, die nicht dem Konsens folgen, dass der Virus aussergewöhnlich gefährlich ist und besondere Schutzmaßnahmen verlangt, pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, u.a. vom Wikipedia und dem Internet-Pranger Psiram. Dieses Stigmatisieren betrifft nicht nur Privatpersonen, die sich mit der Materie über das Normalmaß hinaus beschäftigen, sondern insbesondere renomierte Klinik-Professoren und -Ärzte, Hochschul-Professoren und -Ärzte, Juristen und kritische Journalisten.

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Das Meinungsumfeld wurde bereits in den Vormonaten durch die Medien vorbereitet, ich nenne sie daher Konsens-Medien. Nicht nur weil sie, quasi

gleichgeschaltet, alle dasselbe berichten, sondern weil sie sich ganz klar auf einen Konsens geeinigt haben. Meinungsvielfalt und kritisches Bewusstsein findet man in unseren Leitmedien (eher Leidmedien) vergeblich. Dabei geschieht die Gleichschaltung nicht zwingend durch Direktive, also Anweisungen „von oben“, sondern eher durch die nahezu ausschließliche Verwendung von Agenturmaterial und da wiederum in erster Linie Material der Agentur Reuters. Nachrichten-Journalisten laufen daher bei mir unter dem Begriff „Agenturabschreiber“ – jeder dressierte Affe könnte das.

Nicht-Verschwörungstheoretiker vs. Verschwörungstheoretiker

Sehr oft sind beide „Seiten“ Verschwörungstheoretiker. Diejenigen, die das anderen unterstellen (Nicht-VT-ler) und diejenigen, die Verschwörungstheorien äußern. Denn sehr oft unterstellen die Nicht-VT-ler, dass es sich um eine Gruppe von Verschwörungstheoretikern handelt, die sich zusammengetan haben, um ihre VT’s über dieses und jenes zu verbreiten. Sie bedienen sich also demselben Konstrukt, dass sie kritisieren.

Beide Seiten proklamieren die Wahrheit für sich, obwohl es meistens der Verschwörungstheoretiker ist, der Beweise oder zumindest Indizien liefert, während der Nicht-VT-ler sich nicht die Mühe macht, die Verschwörungstheorie zu widerlegen. Durch den oben bechriebenen pejorativen Charakter des Begriffs „Verschwörungstheoretiker“ kann er fest mit einer entsprechenden Reaktion seiner Zielgruppe rechnen und das reicht ihm, denn:

Der Nicht-Verschwörungstheoretiker legt seinen Schwerpunkt nicht zwingend auf Wahrheit, sondern zwingend auf Konsens.

Vom Verschwörungstheoretiker wird also ein Beweis eingefordert, vom Nicht-Verschwörungstheoretiker nicht. Da der Nicht-VT-ler keine Gegenbeweise liefert, fühlt sich wiederum der VT-ler in seiner Theorie bestätigt, was wiederum den Nicht-VT-ler darin bestätigt, zurecht den VT-ler diffamiert zu haben. Ein Teufelskreis.

In der einseitigen Beweislast sehe ich das Haptproblem. Auch die Konsens-Medien müssen Rede und Antwort stehen und für jede von ihnen als Verschwörungstheorie deklarierte Meinungsäußerung den Gegenbeweis liefern. Oder aber wir müssen uns eingestehen, in einer faschistoiden Medien-Diktatur zu leben.

Ich hoffe,

dass die von den Medien und einer breiten Masse, an leider oft unkritischen und einseitig informierten Menschen, als Verschwörungstheoretiker, Spinner und was auch immer diffamierten Menschen, sich nicht unterkriegen und entmutigen lassen. Denn wenn die Zweifler und Fragensteller aus dem öffentlichen Geschehen verschwinden, wie von Innenminister Seehofer und vielen „Journalisten“ gefordert, dann bleiben nur noch die gleichgeschalteten Konsens-Medien übrig. Das wäre das Ende einer jeden kritischen Berichterstattung und auch das Ende der Meinungsfreiheit / -Vielfalt.

Verschwörungstheoretiker sind unorthodoxe Querdenker. Und selbst ein völlig daneben liegender, aber wenigstens kritisch denkender Verschwörungstheoretiker kann sehr wahrscheinlich mehr bewegen, als ein ahnungsloser Kopfnicker und Ja-Sager. Letzterer bewegt nämlich überhaupt nichts.

Andere Stimmen zu dem Thema:

Studie:

Menschen die an Verschwörungstheorien glauben sind vernünftiger


Rubikon:

Brisante Studie enthüllt: Viele Verschwörungstheoretiker liegen praktisch vollkommen richtig.


Der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ soll Andersdenkende einschüchtern und den Raum des Sagbaren immer mehr verengen


Verhaltenscoaching:

Verschwörungstheoretiker gegen Schlafschaf: wie du mit jemandem uneins sein kannst und trotzdem entspannt und offen bleibst

Noch eine VT, die sich als Wahrheit entpuppt hat (eine derer, wegen der der Historiker Dr. Daniele Ganser als VT betitelt wird, u.a. vom Wikipedia und dem Denunzianten-Portal Psiram)

Handelsblatt: Von wegen Verschwörungstheorie: Krieg ums Öl

Ein Grundsatzessay zur Kritik und den blinden Flecken der Gegenwartswissenschaft:

Zur Wissenschaftskritik – was früher Ketzerei war, ist heute die Verschwörungstheorie



Der Verschwörungstheorie wurde sogar eine eigene Ausstellung gewidmet:
https://www.bksn.de/2020/sonderausstellung-verschwoerungstheorie-frueher-und-heute

Wissenschaftsjournalist Horst Stern:
Der Begriff war als Erstes ein psychologischer Kampfbegriff, um jene abzuwerten und unglaubwürdig zu machen, die Zweifel an der„offiziellen Version“ hatten.

Ein Essay:
Was heißt hier Verschwörungstheorie?

Wertungsfreie Online-Enzyklopädie:
Free-Wiki

Beitrag von Markus Langemann auf der Seite clubderklarenworte.de:
Evidenz von Verschwörungstheorien, Prof. Dr. Oliver Hirsch

Psychiatrische Analyse des Begriffs „Verschwörungstheoretiker“: