Youtube-Channel “Mailab” – Ungesundes Halbwissen für die Sendung-mit-der-Maus Generation

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Ich habe mir mal die Mühe gemacht und einige Vorträge der Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen Kim auf Youtube angeschaut. Die, die ich gesehen habe, waren alle nach demselben Schema aufgebaut. Sie pickt sich ein Thema raus, zu dem sie schon immer mal abkotzen wollte und sucht sich dann die Studien (und nur die) raus, die ihr bestätigen, zurecht abgekotzt zu haben. Die Krönung waren dabei ihre beiden wohlwollenden Videos über das Zell- und Nervengift Fluorid, wo sie sämtliche kritischen Berichte und Studien zu dem industriellen Abfallprodukt Fluorid ignoriert und den Zuschauern geradezu rät, sich weiterhin Fluorid auf die Zähne zu schmieren.

Völlig ignoriert werden von Mai die Ergenisse der Studien von Russel Blaylock und Robert L. Isaacson. Ebenso die Veröffentlichungen der Harvard School of Public Health und der China Medical University in Shenyang, die alle Schädigungen des Gehirns durch fluoridiertes Trinkwasser nachgewiesen bzw. dokumentiert haben. Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey (GB), die bewiesen hat, dass Fluorid die Verkalkung der Zirbeldrüse fördert, hat Mai einfach mal einen Verfahrensfehler bei der Ermittlung der Fluoridkonzentrationen in Zirbeldrüse und Knochen untergejubelt, nach dem Motto, mir passt das Ergebnis der Studie nicht, also unterstelle ich ihr einfach mal, dass sie nicht zwischen Volumen und Oberfläche unterscheiden kann.

Ich glaube kaum, dass Luke das gefundene Fluorid in Knochen und Zirbeldrüse von deren Oberflächen abgeschabt hat, sondern dass sie das zu untersuchende Material getrocknet, gemahlen und dann untersucht hat. Wenn sie obendrein das spezifische Gewicht der zu untersuchenden Substanzen/Gewebe berücksichtigt hat, sollten ihre Ergebnisse stimmen. Dann sammelt sich in der Zirbeldrüse prozentual ca. 10 x soviel Fluorid an, wie in Knochen und Zähnen.

Es war Jennifer Luke’s Doktorarbeit und kein putziger Wissenschaftsbeitrag fürs Frühstücksfernsehen!

Auch ignoriert wird von Mai

  • Über 40 Tierstudien zeigen, dass eine langanhaltende Fluoridaufnahme mit unterschiedlich hohen Konzentrationen das Gehirn der Versuchstiere schädigt, besonders dann, wenn sie auch erhöhten Dosen von Aluminium ausgesetzt sind oder einen Jodmangel haben.
  • 36 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von mäßiger Fluoridaufnahme und verminderter Intelligenz auf.
  • 16 Tierstudien zeigen, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid aufnehmen, eine verminderte Lern- und Erinnerungsfunktion haben.
  • 7 Human- und 5 Tierstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und neurologischen Verhaltensstörungen auf.
  • 3 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und einer Fehlentwicklung des embryonalen Gehirns auf.

Ich beschäftige mich seit drei Jahren immer wieder mit Fluorid, habe viele Vorträge gehört und Studien gelesen und denke, über das Thema ganz gut Bescheid zu wissen. Aus meiner Sicht rate ich jedem, Fluorid aus seinem Leben zu streichen – für immer! Nicht nur, dass unser Körper es nicht braucht, es fördert definitiv die Verkalkung der Zirbeldrüse.

Nach drei Jahren Zirbeldrüsenhygiene und jeglichem Verzicht auf Fluorid konnte ich bei mir eine deutliche Zunahme an Lebensqualität feststellen. Sehr viel besserer(!) Schlaf, intensives Traumerleben, inkl. luzider und präkognitiver Träume (über 150 Klarträume in den letzten 3 Jahren), kompletter Stop der beginnenden Ergrauung meiner Kopfhaare (Melatonin ist ein sehr starkes Anti-Aging Hormon), außerkörperliche Erfahrungen und eine deutliche Steigerung der Intuition (könnte Mai Thi als Wissenschaftlerin(?) auch nicht schaden).

Vor fünf Jahren war ich auch noch so drauf, wie die Frau Thi Nguyen Kim. Auch ich habe nur das geglaubt, was sich messtechnisch erfassen lässt. Vor 200 Jahren konnte man Radiowellen auch noch nicht messen, dennoch waren sie da. Ich kann Frau T.N.K. nur ans (Forscher-) Herz legen, sich auch mit Wissenschaftlern zu befassen, die Neues wagen, anstatt den üblichen Verdächtigen aus Pharmazie und Schulmedizin nach dem Mund zu reden, inkl. einem clownigen Promi-Arzt, der laut Wikipedia seit 1994 nicht mehr als Arzt praktiziert hat. Ob der noch auf dem neuesten Stand ist?

Mai’s MMS Video

Dann Mai’s Video zu MMS, „MMS ist GIFT!“. Klar ist MMS Gift, deswegen wirkt es ja so extrem gut gegen Erreger aller Art. Sogar multiresistente Erreger haben gegen MMS keine Chance. Aber als Chemikerin und scheinbare Freundin der Pharmazie darf sie das natürlich nicht sagen. Statt dessen die üblichen Attacken gegen ein Mittel, welches 1/1000 eines Antibiotikums kostet. Geht ja auch nicht. Wie soll sie als Chemikerin später Geld verdienen, wenn keiner mehr Chemie braucht, außer vielleicht für Nylonstrümpfe?

Ich setzte MMS seit 15 Jahren ein, allerdings nur äußerlich. Denn: MMS ist wirklich Gift und das sollte man besser NICHT trinken! Das Märchen, das MMS so schlau ist, dass es gute von bösen Erregern unterscheiden kann und nur die Bösen vernichtet, ist naiver Bullshit, wird aber leider von vielen geglaubt.

Äußerlich angewendet, oder als Mundspülung, ist MMS allerdings ein sehr effektives Mittel gegen Infektionen aller Art. Es wirkt schnell und äußerst potent! Hat Frau Thi Nguyen Kim übrigens auch festgestellt und dennoch generell von der Verwendeung von MMS abgeraten?! Man sollte das MMS, nachdem es durch die verdünnte Säure aktiviert worden ist, allerdings mit Natron ablöschen, damit man sich nicht Haut oder Schleimhäute verätzt. Der antibakteriellen-/antiviralen Wirkung schadet das Ablöschen meiner Erfahrung nach nicht.

Folgende Infektionen habe ich in den letzten 15 Jahren mit äußerlich, bzw. oral angewendetem MMS erfolgreich geheilt

Mumps.
Ich bekam tatsächlich im fortgeschrittenen Alter noch (einmal) Mumps. Der Arzt zückte reflexartig den Rezeptblock und verschrieb mit die chemische Keule. Ich bin mit dem Zettelchen in der Tasche nicht gleich in die Apotheke gerannt, sondern erstmal nach Hause. Dort habe ich eine starke MMS-Mischung angesetzt, vier Tropfen auf ein Schnapsglas. Abgelöscht und den Mund gespült, dabei mit zusätzlichem Druck auf die Wangen die MMS-Mischung in Richtung der Speicheldrüsen gepresst. Ich hatte mir 24 Stunden gesetzt. Wenn ich es nicht schaffe, in dieser Zeit mit MMS eine Linderung herbeizuführen, hätte ich die Antibiotika genommen. Bereits nach wenigen Stunden setzten die (bei Mumps sehr starken) Schmerzen aus und 24 Stunden später war auch beidseitig die Schwellung zurückgegangen. Nach drei Tagen bin ich wieder zum Arzt, der von einer erfreulich erfolgreichen Reaktion meines Körpers auf das Antibiotikum sprach. Ich klärte ihn auf und habe seitdem einen neuen Hausarzt. Nicht, weil ich IHM nicht mehr vertraue, sondern er MIR nicht.

Heilung einer mit einem multiresistenten Erreger infizierten OP-Wunde

Eine gute Freundin wurde am Fuss operiert und noch im Krankenhaus infizierte sie sich mit einem multiresistenten Erreger. War auch sehr schlau von dem Hamburger KH, eine frisch Operierte direkt neben einer alte Frau zu platzieren, die bereits mit einem multiresistenten Erreger verseucht war. Nach 1 Woche und bereits dem 2. nicht wirkenden Antibiotikum, brachte ich MMS mit und betupfte die Wunde damit. Nach drei Stunden hörte die Wunde auf zu nässen und nach zwei Tagen (und weiteren Betupfungen mit MMS) war die Infektion Vergangenheit. Natürlich schrieb man das dem 3. Antibiotikum zu, welches sie mittlerweile bekam. Seitdem weiß ich aber, warum Krankenhaus „Krankenhaus“ heißt und nicht Genesungshaus.

Vier Zahnimplantate und ein kluger Zahnarzt

Zahnärzte sind nach diversem medizinischem Pfusch an mir und Freunden, von denen einer sogar an dem Pfusch starb, die einzigen Ärzte, denen ich noch vertraue. Und wenn mir der Zahnarzt rät, nach dem Einpflanzen von vier Zahnimplantaten, mit hochpotentem Mundwasser zu spülen, um Entzündungen in den frischen Wunden vorzubeugen, dann mache ich das auch. Es stellten sich aber dennoch Entzündungen ein, weswegen ich jeden Tag zum ZA musste, der dann obendrein entzündungshemmende Maßnahmen ergriff. An einem Wochenende hatte sich eine Implantatswunde derart stark entzündet, dass ich in der Not zu MMS griff. Noch am Abend trat eine deutliche Linderung ein. Nachts habe ich zwei weitere Male mit abgelöschtem MMS gespült. Am späten Vormittag des nächsten Tages war die Entzündung so gut wie weg. Ich bin dann nicht mehr zum ZA gegangen, sondern habe zwei Mal täglich mit je zwei Tropfen MMS gespült. Die OP-Wunden sind in einem Rekordtempo verheilt, dass sogar der Zahnarzt staunte. Ich erzählte ihm, was ich gemacht habe, woraufhin er mir gestand, dass er auch hin und wieder mit MMS seinen Mund spüle und es auch schon in der Praxis eingesetzt habe. (Anmerkung: Ich hatte übrigens schon als Kind viel Karies, trotz Fluoridtabletten, die in den 60ern an die Kinder verteilt wurden, wie geschmiert Brot.)

Auch bei Lippenherpes lässt sich MMS sehr erfolgreich einsetzen. Ebenso bei Nagelbettentzündungen, entzündlichen Einwachsungen, Fusspilz und Akne.

Wenn Mai der Meinung ist, dass man MMS auf keinen Fall verwenden sollte (“NO MMS”), kann sie das für sich ja gerne so postulieren. Aber eine große Zahl, vor allem junger Menschen, gezielt zu des-informieren, um sie per se vom Gebrauch eines sehr effektiven Mittels gegen multiresistente- und andere Erreger abzuhalten, ist für mich reine Pharma-Propaganda

Zwischenbilanz:

Mai rät einerseits zur Einnahme des Zell- und Nervengiftes Natriummonofluorphosphat, weil es eine 6 Nanometer dünne Fluorpaptit-Schicht auf die Zähne schafft, was 1/1000 des Durchmessers eines Menschenhaares entspricht und vermutlich bereits durch Abrieb durch die Zahnbürste, mindestens aber durch den Verzehr eines sauren Apfels oder sauren Getränks wieder flöten geht, warnt aber gleichzeitig vor einem Mittel, das, richtig angewendet, sogar multiresistente Keime abtötet.

Chemie kann sie, aber Logik?

Mai  kann aber auch Videos machen, die ganz ok sind. So hat sie z.B. kürzlich ein Video produziert, wo sie die Aussagen aus Rezo’s CDU-Video überprüft hat. Davon abgesehen, das sie mir nicht wie ein besonders politischer Mensch vorkommt, hat sie keine eigenen Quellen für ihre Analyse beigesteuert, sondern sich ausschließlich auf Rezo’s Quellen bezogen. Sie hat also Rezo’s Quellen genommen und sie sich auch nochmal durchgelesen/-gehört. So einfach kann man zu Klicks kommen. Man lasse einen anderen recherchieren, nimmt sich dann dessen Arbeit und gibt seinen eigenen Senf dazu. Das einzige, was Mai mit diesem Video bewiesen hat, ist, dass sie lesen kann.

Ihrer Gefolgschaft ist das egal und natürlich bringt das ordentlich Klicks, denn wer auf Youtube nach „Rezo“ sucht, und das dürften im Moment sehr viele sein, der bekommt auch Mai’s Rezo-Rezession vorgeschlagen. Sie hat schon kapiert, wie man mit Social-Media ordentlich Klicks und Werbeeinnahmen einfährt.

Mein Lösungsvorschlag an Mai: Erweiterung des (Forscher-) Bewusstseins!

Zum Warmboxen in neue Bewusstseinsebenen für Forscher würde ich mit den Vorträgen des Heisenbergschülers Hans-Peter Dürr beginnen. Seine Mischung aus Quantenphysik und Philosophie öffnet den Geist und ebnet den Weg für ein holistisches Weltbild. Ausserdem zeigt er mit Bravour, was wirklich guter Wissenschaftsjournalismus ist! Dann würde ich mal die Vorträge von Bruce Lipton wagen, einem Mikrobiologen und Bewusstseinsforscher. Sehr zu empfehlen sind auch die Arbeiten und Vorträge des Neurowissenschaftlers Dr. Michael Persinger aus Toronto. Wenn Mai mal eine bemerkenswerte Popularwissenschaftlerin studieren möchte, empfehle ich ihr die Vorträge von Vera Birkenbihl. Alles forschende Geister, die, im Gegensatz zu Mai, hinter den Horizont blicken und zumindest eine Idee von dem vermitteln, was es sonst noch so gibt, aber derzeit messtechnisch noch nicht zuverlässig erfassbar ist.

Mai & Co denken, wir wüssten schon alles und unsere Wissenschaft hätte auf alles eine Antwort. Das dachte die katholische Kirche auch viele Jahrhunderte, bis Galileo kam und ihr Weltbild nachhaltig zerstörte.

Dass ausgerechnet ein junger Mensch, wie Mai Thi Nguyen Kim, sich Neuem versperrt, ist mir ein Rätsel. Gerade als junge Wissenschaftlerin sollte man mit maximaler Offenheit ans Forschen gehen, anstatt nur das zu rezitieren und wiederzukäuen, was die Wissenschaftler der vergangenen Jahrhunderte auch schon heruntergebetet haben. Die Art, wie sie sich bei Industrie und Schulmedizin geradezu anbiedert, anstatt sich auch mal was zu trauen, oder über den Tellerrand zu schauen, ist enttäuschend. Welch Verschwendung von Kompetenz. Denn sie ist ja weder blöd, noch ungebildet, sie hat immerhin einen Doktortitel.

Als letztes hab ich mir Mai’s Video über Kokosöl angschaut, wo sie der Ernährungsexpertin Prof. Michels ordentlich einschenkt. Sie kritisiert u.a. dass Frau Michels zu stark übertreibe, indem sie Kokosöl als „Gift“ bezeichne. Nun macht Mai aber genau dasselbe in ihrem MMS Video!? Mai kann nicht den Sprachstil von Prof. Michels kritisieren und es dann genauso machen. Beide Substanzen, also Kokosfett und MMS, sind falsch angewendet schädlich, richtig angewendet aber von Nutzen. Die Anwendung und Dosis macht den Unterschied, das aber verheimlicht Mai ihrer allesglaubenden YouTube Gemeinde (die hat ‘n Doktor, der muss man glauben).

Kokosöl mag Mai offenbar, MMS nicht, deswegen mag sie auch Prof. Michels nicht, obwohl die in Sachen Ernährung sicherlich deutlich mehr auf dem Kasten hat, als die klickbewusste YouTuberin. Mai findet es offenbar ziemlich kacke, dass da so ne Ernährungs-Professorin einfach wissenschaftliche Dinge behauptet, die ihr (Mai) den Genuss am Kokosöl versauen und frotzelt dann gegen sie. Super wissenschaftlich, Frau Mai Thi Nguyen Kim!

Ich benutze Kokosöl übrigens nur in geringen Mengen, als Butterersatz. Und ich schmiere es mir im Sommer auf die Haut, als Schutz gegen die Sonne.

Fazit:

Ich empfehle Mai’sVideos mit gespitztem Verstand und maximaler Skepsis anzuschauen. Pickt euch nur die Fakten raus, die kann man ganz gut zur Ergänzung eigener Recherchen nutzen, aber folgt nicht ihren Schlussfolgerungen. Was sie macht, ist popularwissenschaftliche Schnellbesohlung, mit deutlich konservativem Einschlag. Das kann man sich ab und zu geben – wenn man sich obendrein noch woanders informiert.

Die folgenden Informationen zum Thema Fluorid könnten von Interesse sein:

Durch Fluorid erzeugte Schutzschicht um den Faktor 100 dünner, als von Zahnärzten behauptet:
https://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Fakultaeten/NatTech_II/Physik/News/Fluorid.pdf
https://www.yamedo.de/blog/flourid-ein-gift-aus-dem-wasserhahn-2011/

Fluorid macht dumme Kinder
https://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/fluorid-macht-kinder-dumm-100.html
https://www.thelancet.com/journals/laneur/article/PIIS1474-4422(13)70278-3/fulltext

Fluorid, Zirbeldrüse und Schlaf
https://tiefschlafphase.de/welchen-einfluss-hat-die-zirbeldruese-auf-den-schlaf/


Fluorid und Fluorose
https://www.schmerzfrei.pro/fileadmin/medias/pdfs/2014/Herbst/okt_vorsicht.pdf

Zusammenfassungen (teils mit Quellen) über die durch Fluorid verursachten Gesundheitsschäden
https://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/die-wahrheit-ueber-fluorid-auswirkungen-auf-gehirn-und-psyche/
https://harley.de/2015/03/19/von-mythen-und-fakten-der-zirbeldruse-3-teil-die-jahrhundertluge-um-fluorid/
https://www.medialegesundheit.de/2019/04/09/fluorid/

Fluoridgehalt des Trinkwassers in Deutschland
https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/durchschnittlicher_fluoridgehalt_in_trinkwasser_ist_in_deutschland_niedrig.pdf

Gaia (2018): The Actual Truth About Fluoride

MMS (Chlordioxid) erfolgreich gegen Schweinegrippe getestet