Gespräch mit meinem Schutz-Spirit „17“

Die Quelle des Flusses ist die Geburt. Das Wasser das Leben, die Steine die Hürden. Ohne das Duale gäb es nur die Quelle, die Geburt. Genau genommen nur den unmittelbaren Moment vor der Geburt und der würde ewig dauern. Das Leben entsteht erst durch das Fließen der Energie und die fließt von einem Pol zum anderen. Die Steine stehen für Stillstand. Jede Hürde ist ein kleiner Stillstand, auch im Leben.

Ayahuasca allein zuhaus(e) IV

Das Universum ist Teil eines Fraktales. Es gibt unendlich viele Fraktale und somit unendlich viele Universen. Wie im Kleinen, so im Großen, wie im Inneren, so im Außen. Jedes Fraktal enthält die Informationen aller vorangegangenen Fraktale, somit ist jedes Universum ein Hologramm. Wenn du dir ein Fraktal vor Augen hältst, dann wird klar, dass die höchsten Dimensionen die innersten Fraktale sind. Sie enthalten alle Informationen der aus ihnen erwachsenen äußeren Fraktale. Das Ur-Fraktal ist Gott.

Von Hellseherinnen, Magiern und der Erweckung des Weiblichen

Kam eine bleibende Verbindung zwischen Magier und Hellseherin zustande, konnte die neu geborene Magierin wiederum mit ihrer frisch erwachten Kundalini per Shaktipad das Dritte Auge des Magiers öffnen und ihm ebenfalls hellseherische Fähigkeiten verleihen. Die besten Magiere waren diejenigen, die sich eine Hellseherin zur Partnerin suchten und umgekehrt waren die besten Magierinnen diejenigen, die sich einen Magier suchten, damit er ihre Kundalini erweckt. Auch gab es einmalige Verbindungen. Tausche Aktivierung der Kundalini gegen Öffnen des Dritten Auges. Man sah das alles eher pragmatisch.

Die Götterschmiede

Das Problem ist, dass der Mensch die Wissenschaft zum Gott erklärt und dadurch seine eigne Göttlichkeit aus dem Blick verloren hat. Wissenschaft ist ein Werkzeug, mehr nicht. Sie darf niemals zum Selbstzweck werden, denn sie ist in ihrer Wichtigkeit zu gering, als das der Mensch das jemals hätte zulassen dürfen. Hat die Wissenschaft herausgefunden, was die Seele ist? Nein. Und sie wird es mit ihrer derzeitigen Ignoranz gegenüber der spirituellen Welt auch niemals herausfinden. Sie hat sich selber Grenzen gesetzt, das ist höchst unwissenschaftlich.

Die Wege trennen sich (Teil 3)

Das Böse ist der andere Pol der Dualität. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Halte ein Glas über eine hell leuchtende Kerze und es wird vom Ruß geschwärzt werden. Das Böse ist der Anker, damit die Schöpfung nicht unkontrolliert davon schwimmt. Die junge Schöpfung der Menschheit ist noch nicht reif für den großen Ozean, da lauern Gefahren, die sie noch nicht bewältigen könnte. Aber man lässt sie Stück für Stück weiter rausschwimmen. Gerade werden die Bojen neu justiert. Viele werden jetzt weiter rausschwimmen, andere am Strand zurück bleiben. Sie müssen erst noch Schwimmen lernen.

Die Wege trennen sich (Teil 2)

Es wird eine Realität geben, wo Bevölkerungswachstum komplett zum Stillstand kommt und diesem Problem wird man durch Menschen aus dem Reagenzglas begegnen. Bei diesen künstlich geschaffenen Menschen wird man die Vermehrungsfähigkeit komplett entfernen, da die Vermehrungsfähigkeit eine Gefahr darstellen wird, denn es können ja immer noch Nachkommen entstehen, die vermehrungsfähig sind. Es ist aber einfacher, wenn man die Menschen sich gar nicht mehr auf natürliche Weise wird vermehren lassen. Da keine Vermischung der Gene mehr stattfindet, wie im Moment noch, wird die Intelligenz der Menschen besagter Realitäten so stark degenerieren, dass man ihnen Gehirnimplantate einsetzen wird.

Die Wege trennen sich (Teil 1)

Die dunkle Seite ist am Verenden, anders kann man es nicht ausdrücken. Sie hat keine Chance gegen das Licht. Diejenigen, die den Weg des Lichts gehen, stärken das Licht. Aber diejenigen, die den Weg ins Dunkle gehen, schwächen das Dunkle, denn sie bringen kein Licht mit in die Ehe. Wenn Hungernde sich zu anderen Hungernden gesellen, werden es nur noch mehr Hungernde.

Kundalini-Teacher – Morgendliche Lehrstunde

Die Menschheit muss komplett umdenken, sie muss wieder das Weibliche integrieren. Das Weibliche verkörpert das Potential, also Gott, das Männliche den Impuls, also das Bewusstsein. Der Impuls aktiviert den Vorgang der Manifestation, das Potential vollzieht diese durch Transformation. Manifestation ist zunächst nur informierte (Gedanken-) Energie. Damit aus dieser Energie Bleibendes wird, zum Beispiel Materie, bedarf es der Transformation der in ihr enthaltenen Informationen in Atome und Moleküle durch die Energie der Liebe. Das macht das Weibliche.

Dualität – alles ist Eins und doch gegensätzlich

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Tatsächlich ist alles eine Energie, nur schwingt sie in unterschiedlichen Frequenzen. Anstatt von negativen und positiven Energien zu sprechen, sollte man daher lieber von niedrig schwingenden und hoch schwingenden Energien sprechen. Unsere Gefühlswelt ist also ebenfalls dem dualistischen Prinzip unterworfen, durch eine Mixtur aus hoch- und niedrig schwingenden Energien.