Was hat die Corona-Krise mit Milton Friedman‘s Schock-Strategie zu tun?

So funktioniert die Schockdoktrin: Das ursprüngliche Desaster – der Staatsstreich, der Terroranschlag, der Zusammenbruch der Märkte, der Krieg, der Tsunami, der Hurrikan – versetzt die gesamte Bevölkerung in einen kollektiven Schockzustand. Die fallenden Bomben, die Gewaltausbrüche, die hämmernden Sturmböen klopfen ganze Gesellschaften genauso weich wie plärrende Musik und Schläge in der Folterkammer die Gefangenen. Wie der terrorisierte Gefangene, der die Namen von Kameraden verrät und seinen Glauben widerruft, geben schockierte Gesellschaften oft Dinge auf, die sie ansonsten vehement verteidigen würden.

Gunnar Kaiser schmeißt hin

Ich stamme aus einer Lehrer- und Künstlerfamilie und habe jahrelang als Teenager mit Lehrern Musik gemacht, als einziger Percussionist im piefigen Lüneburg, einer Kleinstadt im Norden Deutschlands. Wenn man Städte Gemälden zuordnen wollte, dann wäre Rom die Versuchung des Heiligen Antonius, von Michelangelo, Paris die Mona Lisa, Hamburg der röhrende Hirsch und Lüneburg das nie fertig gestellte Stillleben eines Apfels. Die Stadt war schon zu meiner Jugend dafür bekannt, dass sie von den wichtigen Dingen zu wenig hatte.

Die Nazis sind zum Glück die anderen

Nein, es war nicht Söder, der autokratische Führer der daueralkoholisierten Bajuwaren. Und nein, es war nicht der mental auffällige Hochstapler Karl Lauterbach, der erwiesenermaßen KEIN Epidemiologe ist, sich aber gerne als solchen ausgibt. Es war das Merkel persönlich, das am 19. April 2021 seine ministerialen Untertanen derart unter Druck gesetzt hatte, dass alle – bis auf die Grünen, denen ging der Gesetzentwurf nicht weit genug – ihrem neuen Infektionsschutzgesetz zugestimmt haben. Noch vor 75 Jahren hätte man ein derartiges Gesetz als Ermächtigungsgesetz bezeichnet.

Interview mit Karl L. …

Vor Kurzem erreichte mich ein Brief – ein echter Brief, mit Umschlag und Briefmarke. In diesem Brief befand sich ein in Sütterlin verfasster Text, in welchem mich ein Herr L. um ein Interview bat. Beigefügt war dem Brief ein altes Foto. Das Foto machte mich stutzig und so lud ich Herrn L. zum Interview ein, von dem er noch heute behauptet, es habe nie stattgefunden.

Worum geht es bei der Corona-Agenda?

Der langfristige Plan ist eine autokratisch orientierte Weltregierung, eine bargeldlose Weltwährung und ein weltweiter Impfzwang, um die Menschen in einem toxischen Dauerzustand zu halten, der sie schwächt und somit lenkbar macht. Die Pharmaindustrie wird dabei eine noch zentralere Rolle spielen, als sie es jetzt schon tut.

Zzzz …. das große Schlafen geht weiter

Es wird exzessiv auf Corona getestet. In ganz Deutschland über 1,5 Millionen mal pro Woche, Tendenz steigend. Wenn man mehr testet, erhält man auch mehr Positive. Das ist so, weil zumindest während der Erkältungsmonate beides miteinander korreliert. In den Sommermonaten gab es eine gegenläufige Korrelation, weil keine Erkältungssaison war und somit auch kaum einer mit SARS-Cov-2, oder anderen Coronaviren, infiziert war. Die wenigen, die im Sommer positiv getestet wurden, waren sehr wahrscheinlich Falsch-Positive, aufgrund der sehr geringen Prävalenz während des Sommers.

Studie belegt: Lockdowns schaden 10 Mal mehr als sie nützen

Dr. Ari R Joffe, MD, lehrt in der Abteilung für Pädiatrie, Division of Critical Care Medicine, University von Alberta und Stollery Children’s Hospital, Edmonton, Alberta, Kanada, und ist Mitglied des Royal College of Physicians and Surgeons of Canada of Alberta, Edmonton, Alberta, Kanada. Er war auch ein Befürworter von Lockdowns. Dann sah er, was sie in der Praxis anrichten. Jetzt hat er die Lockdown-Schäden in der vielleicht umfassendsten Arbeit dokumentiert, die bisher dazu veröffentlicht wurde.