SARS-Cov2 – vom Planspiel zum kriminellen Komplott

Am 10.12.2012 veröffentlichte die Bundesregierung ein Papier, in welchem sie virtuell ein Planspiel durchführte, welches in vielen Aspekten haargenau dem jetzigen SARA-Cov2 Szenario entspricht. Ich habe die tatsächlich eingetroffenen der prognostizierten Annahmen den Nichteingetroffenen gegenübergestellt. Alle aufgeführten Auszüge sind wörtliche Zitate aus dem Bundesdokument (ab S.55).

Eingetroffene Annahmen zu Modi-SARS (dem Modellvirus):

  • Das vorliegende Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert, (..) der sehr eng an das SARS-Virus angelehnt ist.
  • Ein aktuelles Beispiel für einen neu auftretenden Erreger ist ein Coronavirus („novel Coronavirus“), welches nicht eng mit SARS-CoV verwandt ist.
  • Das hypothetische Modi-SARS-Virus ist mit dem natürlichen SARS-CoV in fast allen Eigenschaften identisch. Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Übertragung des Virus auf einen Menschen bis zu den ersten Symptomen der Erkrankung, beträgt meist drei bis fünf Tage, kann sich aber in einem Zeitraum von zwei bis 14 Tagen bewegen. (…) Die Symptome sind Fieber und trockener Husten, die Mehrzahl der Patienten hat Atemnot, in Röntgenaufnahmen sichtbare Veränderungen in der Lunge, Schüttelfrost, Übelkeit und Muskelschmerzen. Ebenfalls auftreten können Durchfall, Kopfschmerzen, Exanthem (Ausschlag), Schwindelgefühl, Krämpfe und Appetitlosigkeit.
  • Kinder und Jugendliche haben in der Regel leichtere Krankheitsverläufe mit Letalität von rund 1%, während die Letalität bei über 65-Jährigen bei 50% liegt.
  • (…) jüngere Patienten haben die Infektion oft schon nach einer Woche überwunden, während schwerer erkrankte, ältere Patienten rund drei Wochen im Krankenhaus versorgt werden müssen, (…)
  • Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über Tröpfcheninfektion, da das Virus aber auf unbelebten Oberflächen einige Tage infektiös bleiben kann, ist auch eine Schmierinfektionen möglich. Mit Auftreten der ersten Symptome sind die infizierten Personen ansteckend.
  • (…) vorkommende Erreger kann erst von Mensch zu Mensch übertragen werden, wenn eine Person bereits deutliche Krankheitssymptome zeigt.
  • Das Ereignis tritt global auf (hauptsächlich Asien, Nordamerika, Europa).
  • In der Initialphase des Geschehens werden insgesamt zehn Fälle nach Deutschland eingetragen. Hierbei sind zwei Fälle von besonderer Bedeutung, da sie Schlüsselpositionen für die Verbreitung einnehmen.
  • Das Ereignis beginnt im Februar in Asien, wird dort allerdings erst einige Wochen später in seiner Dimension/Bedeutung erkannt. Im April tritt der erste identifizierte Modi-SARS-Fall in Deutschland auf.
  • Der Erreger stammt aus Südostasien, wo der bei Wildtieren vorkommende Erreger über Märkte auf den Menschen übertragen wurde.
  • Zwei der ersten Fälle, die nach Deutschland eingeschleppt werden, betreffen Personen, die sich im selben südostasiatischen Land angesteckt haben.
  • Es ist so lange mit Neuerkrankungen zu rechnen, bis ein Impfstoff verfügbar ist. Für das vorliegende Szenario wird ein Gesamtzeitraum von drei Jahren zugrunde gelegt mit der Annahme, dass nach dieser Zeit ein Impfstoff entwickelt, freigegeben und in ausreichender Menge verfügbar ist. Der Erreger verändert sich im Verlauf der drei Jahre durch Mutationen so, dass auch Personen, die eine Infektion bereits durchlebt haben, wieder anfällig für eine Infektion werden.
  • Eine Reduktion der Anzahl suszeptibler Personen wird durch das Durchlaufen der Infektion erreicht. Die Menge der Infizierbaren verkleinert sich, weil Erkrankte versterben oder vorläufige Immunität entwickeln.
  • Mittel zur Eindämmung sind beispielsweise Schulschließungen und Absagen von Großveranstaltungen.
  • Generell werden Maßnahmen zwischen Tag 48 und Tag 408 als effektiv beschrieben.
  • Der Erreger Modi-SARS wurde erst wenige Wochen vor dem ersten Auftreten in Deutschland entdeckt. Die offizielle Warnung über die regulären WHO-Meldewege erfolgt erst zu dem Zeitpunkt, als bereits die ersten beiden Erkrankungen in Deutschland festgestellt werden.
  • Zwischen der Kenntnisnahme des Erregers durch die deutschen Behörden und der Verbreitung erster Information durch die Medien liegen ca. 24 Std.
  • Das Ereignis erfordert die Erstellung von Informationsmaterial, das laufend an die Lage angepasst werden muss und das über unterschiedliche Medien (z. B. Printmedien, Fernsehen, Social Media) an die Bevölkerung gegeben wird.
  • Zu den behördlichen Maßnahmen im Gesundheitswesen zählen Absonderung, Isolierung und Quarantäne.
  • Das IfSG erlaubt dazu unter anderem Einschränkungen von Grundrechten (§ 16 IfSG), wie z. B. das Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 GG). Im Rahmen von notwendigen Schutzmaßnahmen können zudem das Grundrecht der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 GG) und die Versammlungsfreiheit (Artikel 8 GG) eingeschränkt werden (§ 16 Absatz 5 bis 8 und § 28 IfSG).
  • Amtliche Bekanntmachungen, Empfehlungen und Verhaltensanweisungen werden durch die öffentlich-rechtlichen Medien übermittelt.
  • Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen sind hier nicht konkret abschätzbar, könnten allerdings immens sein.
  • Durch den Ausfall von Wirtschaftsleistung sind geringere Steuereinnahmen zu erwarten. Dies führt in Verbindung mit dem Anstieg der Gesundheitskosten voraussichtlich zu einer erheblichen Belastung der Sozialversicherungssysteme, vor allem der gesetzlichen Krankenversicherung.
  • Es ist von einem hohen öffentlichen Interesse während der gesamten Lage auszugehen. Der Ruf nach einem schnellen und effektiven Handeln der Behörden wird früh zu vernehmen sein.

Nicht eingetroffene Annahmen des Planspiels (wieder wörtliche Zitate):

  • (…) ein Ereignis, das statistisch in der Regel einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1.000 Jahren eintritt.
  • Fast alle Infizierten erkranken auch.
  • Die Letalität ist mit 10% der Erkrankten hoch, (…)
  • Für das Modellieren der Zahlen an Erkrankten und Betroffenen im Szenario gehen wir davon aus, dass alle Altersgruppen gleich betroffen sind.
  • Des Weiteren wird angenommen, dass die Bevölkerung voll suszeptibel, also für das Virus empfänglich, ist.
  • Über den Zeitraum der ersten Welle (Tag 1 bis 411) erkranken insgesamt 29 Millionen, im Verlauf der zweiten Welle (Tag 412 bis 692) insgesamt 23 Millionen und während der dritten Welle (Tag 693 bis 1052) insgesamt 26 Millionen Menschen in Deutschland. Für den gesamten zugrunde gelegten Zeitraum von drei Jahren ist mit mindestens 7,5 Millionen Toten als direkte Folge der Infektion zu rechnen.
  • Von den Erkrankten sterben rund 10%.
  • Die enorme Anzahl Infizierter, deren Erkrankung so schwerwiegend ist, dass sie hospitalisiert sein sollten bzw. im Krankenhaus intensivmedizinische Betreuung benötigen würden, übersteigt die vorhandenen Kapazitäten um ein Vielfaches.
  • Während der ersten Welle sind in allen nachstehend genannten Bereichen generell besonders akute Auswirkungen zu erwarten, da hier bis zu 8% der Gesamtbevölkerung zeitgleich erkranken.
  • Langfristig ist auch davon auszugehen, dass es zu grundsätzlichen Schwierigkeiten im Betrieb der Infrastrukturen durch den dauerhaften Ausfall von Personal (Verstorbene) kommen wird.
  • Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen (Prognose Dr. Drosten)
  • Allein während der ersten Erkrankungswelle ist gleichzeitig mit 6 Millionen Erkrankten zu rechnen.
  • Da im gesamten Ereignisverlauf mindestens 7,5 Millionen Menschen sterben, (…)
  • Generell ist zu berücksichtigen, dass Unternehmen die Auswirkungen der Pandemie selbst bei guter Planung und Vorbereitung ggf. nicht mehr kompensieren können (generelle Rationalisierungstendenzen: dünne Personaldecke, Abhängigkeit von Zulieferern, Just-in-Time- Produktion usw.). Dies kann sogar dazu führen, dass weltweit Produktionsketten zum Erliegen kommen.
  • Demonstrationen oder Ausschreitungen größeren Ausmaßes dürften eher nicht zu erwarten sein,
  • Mit unmittelbaren Auswirkungen auf Kulturgut ist nicht zu rechnen.

Eine mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwartendes Ereignis ist die Zwangsimpfung. Auszug aus dem Papier (S. 69):

Neben diesen direkt vom Amtsarzt anzuordnenden Maßnahmen kann das Bundesministerium für Gesundheit durch eine Rechtsverordnung anordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben (§ 20 Absatz 6 IfSG), wodurch das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG) eingeschränkt werden kann.

Fazit:

Zum Einen erschreckend, wie genau das Corona-Szenario vor acht Jahren vorausgesagt worden ist, zum anderen alarmierend, wie die nicht eingetroffenen Annahmen komplett von der Regierung ignoriert werden.

Weder ist die Gesamtbevölkerung empfänglich für das Virus, eine sehr hohe Anzahl an Menschen will sich einfach nicht anstecken, noch werden alle Infizierten krank (80 Prozent der Infizierten erkranken gar nicht) und die Letalität im deutschsprachigen Euroraum bei 0,14 – 0,5 und nicht bei 10 Prozent, wie vom Regierungsberater Dr. Drosten vorhergesagt. Folglich sind in Deutschland im 1. Jahr auch keine Millionen an Corona gestorben, sondern ein paar Tausend, wie jedes Jahr bei der Grippe auch. Und es sind dieselben Risikogruppen: Übergewichtige, Diabetiker, Autoimmun-Erkrankte.

Anstatt also eine ganze Bevölkerung einzusperren, sollte die Bundesregierung lieber mal darüber nachdenken, Übergewicht- und Diabetes verursachende Industrienahrung, Alkohol und Zucker angemessen zu besteuern, sodass die Steuereinnahmen für diese Produkte deren Schäden am Gesundheitssystem kompensieren.

Aber wer mit kriminellen Lebensmittel-Oligarchen kocketiert, wie unsere nicht besonders intelligente Agrarministerin, der wird niemals Entscheidungen treffen, ohne vorher mit der Alkohol-, Tabak-, und Ernährungsindustrie über Geld geredet zu haben.

Ebenfalls sind durch Corona keine Produktionsketten in Gefahr. Das Einzige, was vielen Unternehmen zu schaffen macht und sie derzeit reihenweise in die Insolvenz gehen lässt, sind die Corona-Maßnahmen selbst. Tatsächlich schreibt das Papier völlig korrekt, dass nur symptomatisch Erkrankte ansteckend sind, Infizierte ohne Symptome hingegen nicht. Dennoch wird das von der Politik komplett ignoriert, was man daran sieht, dass weiterhin millionenfach Gesunde getestet und eingesperrt werden.

Alle Horrorszenarien sind NICHT eingetroffen. Trotzdem werden die Maßnahmen nicht nur aufrecht erhalten, sondern zunehmend verschärft!

Besonders traurig, aber symptomatisch für unsere Politik, ist die Bewertung der Schäden an der Kultur. „Mit unmittelbaren Auswirkungen auf Kulturgut ist nicht zu rechnen.“ Zum Kulturgut gehören nicht nur alte Gebäude und Museen, sondern auch bildende und darstellende Kunst und die liegt durch die Corona-Maßnahmen weitestgehend am Boden und wird sich auch so schnell nicht wieder erholen. Ohne Kunst und Kultur wird’s still, lautet ein derzeitiger Slogan in den sozialen Medien und das trifft leider zu. Aber erklär das mal einem Psychopathen, der nur Eines im Kopf hat,

den Ausbau seiner Macht und die Erlangung der totaler Kontrolle!

Interessant auch, wie das Papier die bewusste Einbeziehung der Medien beschreibt. Und dann wundern sich die Öffentlich-Rechtlichen (die von unseren Zwangsgebühren gefüttert werden), dass sie von dem wachen und kritischen Teil der Bevölkerung als Propaganda-Medien betitelt werden. Anders kann man das, was sie treiben, leider nicht bezeichnen. Unkritische, willfährige Propaganda zur Durchsetzung eines nicht offen artikulierten politischen Ziels der Regierung.

Den Absatz über die Möglichkeit des Zwangsimpfens muss ich nicht erläutern, der spricht für sich!

Wer nicht spurt, wird per Zwangsimpfung auf Linie gebracht.

Ein Szenario, dass 2012 mit einem vermeintlich vorsorglichen Planspiel begann. Heute muss man leider von einem Verbrechen sprechen, mit Unterstützung der Medien und Zustimmung weiter Teile der Bevölkerung.

Willfährige Medien in Kombination mit einer angstneurotischen Bevölkerung hatten wir von 85 Jahren schon mal. Und später wollte niemand etwas gewusst haben.

Das unkommentierte Original-Dokument.